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Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
8081 cover imageFrankreich 1839 (9. Sept.): Portobrief im Grenzrayon von Neuchâtel nach Salins-les-Bains, Doubs mit sehr seltenem, achteckig gefasstem Transitstp. "LN" ("Lettre Neuchâteloise") in blau und Aufgabe-Zweikreisstp. "NEUCHTEL-EN-SUISSE 9 SEPT. 1839" in der selben Farbe sowie franz. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARL. 10 SEPT. 39" in rot. Wie im Postvertrag mit Frankreich vom 23. Juni 1828 für Briefe im Grenzrayon vorgesehen unentgeltlich nach dem Austauschbüro Pontarlier befördert und nur mit dem in brauner Tinte ausgewiesenen französischen Inlandsporto von '2' Décimes taxiert. Zwei Klebebandflecken in den beiden rechten Ecken bedürfen professioneller Restauration, ansonsten ein frischer und besonders ansprechender Brief mit diesem seltenen Neuenburger Transitstempel für untentgeltlich abzuliefernde Briefe im Grenzrayon. Wi. 3085a/12, Schäfer 190/11, CHF 750-1'250. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8082 cover imageFrankreich 1829 (27. Juli): Portobrief im Grenzrayon von Ornans, Doubs nach Neuchâtel mit sehr seltenem schwarzem Transitstp. "L.F." im Kästchen ("Lettre Française") und Aufgabe-Stabstp. "42 / ORNANS" sowie Transitstp. "27 / JUIL / 1827", beide ebenfalls in schwarz. Wie im Postvertrag mit Neuenburg vom 23. Juni 1828 für Briefe im Grenzrayon vorgesehen untentgeltlich nach dem Austauschbüro Pontarlier befördert und nur mit dem in roter Tinte ausgewiesenen Neuenburger Porto von '10' Kreuzern zu Lasten des Empfängers austaxiert. Ein schöner Brief mit diesem sehr seltenen französischen Transitstempel für gratis abzuliefernde Briefe im Grenzrayon. Schäfer: 324/12, CHF 1'250-2'000. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8083 cover imageGrossbritannien 1779: Teilfrankobrief von Doncaster, Grossbritannien nach Vevey im damaligen "Canton de Berne en Suisse" mit vorders. zweizeiligem Aufgabe-Stabstp. "DON / CASTER" in schwarz sowie rundem "POST / PAID" in rot. Befördert via London mit rücks. 'Bishop Mark' "3 / AV" in schwarz und weiter durch Vermittlung der österreichisch-niederländischen Postämter resp. der Thurn und Taxis'schen Reichspost über Oostende, Brüssel und Maaseik nach dem Austauschbüro mit Fischer in Engen (Baden). Mit den vorders. in roter Tinte ausgewiesenen 2 Shilling 8 Pence bis dort vorausbezahlt während der Empfänger für die restliche Strecke über Schaffhausen und Bern das in brauner Tinte ausgewiesene Fischerporto von "10x" (Kreuzer) zu begleichen hatte. Ein früher eingehender Brief aus Grossbritannien durch Vermittlung der Reichspost an die Berner Fischerpost. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8084 cover imageGrossbritannien 1783 (10. Feb.): Teilfrankobrief von Neuchâtel nach Goodman's Field, Tower Hamlets, London mit vorders. handschriftlichem Teilfrankovermerk "Franco Engin". Befördert über Schaffhausen, das Austauschbüro mit Thurn und Taxis in Engen (Baden) und Maaseik nach Brüssel, von dort mit handschriftl. Durchgangsvermerk "Poste d'Angleterre" über Oostende nach London, wo der rücks. "Bishop Mark" in brauner Tinte "FE / 24" der Foreign Branch des Hauptpostbüros den Ankunftszeitpunkt bestätigt. Mit den rücks. in schwarzer Tinte notierten "8" Kreuzer für die Schweizer Strecke bis Engen vorausbezahlt, während die vorders. notierten "8" Sols Reichsporto den laut Postvertrag vom 3. Januar 1781 von Grosbritannien an Thurn und Taxis vergüteten Betrag sowie die ebenfalls vorders. notierten "1" Shilling das schliesslich vom Empfänger erhobene britische Porto ausweisen. Ein früher und sehr seltener Brief aus der Alten Eidgenossenschaft durch Vermittlung der Thurn und Taxis'schen Reichspost und österreichisch-niederländischen Postämter nach Grossbritannien, einer der wenigen Schweizer Briefe mit Londoner "Bishop Mark" und der einzig bekannte mit Brüsseler Durchgangsvermerk. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer, "Handbuch Auslandpostverkehr - Destinationen - Alte Eidgenossenschaft", S. 208. Provenienz: Sammlung Jean J. Winkler; Sammlung Richard Schäfer. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8085 cover imageKanalinseln, Guernsey 1796 (3. Sept.): Teilfrankobrief datiert "Bex the 3 Sept. 1796" und mit handschriftlichem Leitvermerk "Par Hambourg" an Peter de Havilland auf der Kanalinsel Guernsey adressiert. Mit den rücks. in Bleistift notierten "9" Kreuzer für die Schweizer Strecke bis zum Austauschbüro in Engen vorausbezahlt, von wo der Brief mit der Thurn und Taxis'schen Reichspost über Hamburg und weiter mit vorders. Durchgangsvermerk "Angleterre" per Handelsschiff nach Guernsey gelangte, da die übliche Leitung über Maaseik, Brüssel und Ostende oder auch die geogrpahisch naheliegende französische Route via Cherbourg in Anbetracht des Ersten Koalitionskrieges als zu unsicher erschien. Der einzig bekannte Brief aus der Alten Eidgenossenschaft nach einer der im direkten britischen Kronbesitz stehenden Kanalinseln und in Kombination mit diesem ungewöhlichen, kriegsbedingten Leitweg ein Schlüsselstück der alteidgenössischen Postbeziehungen mit dem Ausland. Anmerkung: Der Empfänger, Peter de Havilland (1747-1821) entstammte einer einflussreichen Familie auf Guernsey. Nach einem Jahr als Beobachter in der "Plaiderie" in St. Peter Port wurde er 1770 als Advokat vereidgt. Später wurde er als "Jurat" Laienrichter und 1810 "Baillif" von Guernsey. Als solcher machte er sich um den Strassenbau auf der Insel verdient. Inhalt des gesprächigen, vierseitigen Briefes den er aus Bex von der sich auf einer "Grand Tour" durch Europa befindenden Mary Henshaw erhielt ist unter anderem eine interessante Reisebeschreibung des Genfersees. Provenienz: Sammlungen Jean J. Winkler, Hans-Ulrich Sieber und Richard Schäfer Jr. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8086 cover imageItalien (1822/50): Lot drei ausgewählte Briefe aus der Schweiz nach Italien. Dabei Teilfrankobrief mit Aufgabe-Stabstp. "St. SULPICE" (Wi. 3212/8) und entspr. Vermerk "fco. ftière" nach Genua, Sardinien (ca. 1830), befördert über den Grossen St. Bernhard mit vorders. Transit-Stabstp. "AOSTA", Teilfrankobrief von La Chaux-de-Fonds nach Triest mit Vermerk "Franco Milan" (1822) sowie Frankobrief von Aubonne nach Triest mit kl. Aufgabe-Zweikreisstp. "AUBONNE 17 SEPT. 50" und beigefügtem "P.D." sowie Francokreuz in Rötel adressiert an "Herrn von Fischer-Weyler, hochwohlgeboren, bei der K. K. Genie-Direction". Ein ausserordentlich attraktives und interessantes Trio in frischer und fehlerfreier Erhaltung. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8087 cover imageKuba 1843 (8. April): Teilfrankobrief von Genf nach Havanna, Kuba mit vorders. kleinem Aufgabe-Zweikreisstempel "GENÈVE 8 AVRIL 43", "P.P." im Kreis (Wi. 2647a/4) und "A.E.D." ("Affranchi à l'Étranger jusqu'à Destination"), alle in rot sowie franz. Eingangsstp. "SUISSE / FERNEX 8 AVRIL". Befördert über Frankreich nach La Coruña, Spanien und mit den rücks. in brauner Tinte notierten "14" Décimes für einen doppelgewichtigen Brief bis zum Einschiffungshafen bezahlt für einen Brief nach Spanien & Kolonien laut Genfer Tarif vom 1. Januar 1839. Von dort mit Schiff der spanischen "Empresa de Correos Maritimos" über Madeira, New York und Puerto Rico nach Havanna, wo der Brief mit dem seltenen blauen Schiffspoststp. "EMPRESA / N. AMERICA 16 JUIL. 1843" versehen und mit den durch den blauen Gebührenstp. ausgedrückten "2" Reales Schiffsporto und Zustellgebühr zu Lasten des Empfängers taxiert wurde. Als frühst bekannter Brief aus der Schweiz nach Kuba ein gleichermassen attraktives und bedeutsames Schlüsselstück des Auslandspostverkehrs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer, "Auslandspostverkehr Schweiz - Frankreich - Transit", S. 251. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 400.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8088 cover imageSchweden 1849 (17. Feb.): Portobrief von Neuchâtel mit Leitvermerk "Suède par Hambourg" an einen Schweizer "premier lieutennant de la Garde du Roi" in Stockholm, Schweden. Vorders. zarter Aufgabestp. "NEUCH'ATEL / SUISSE / 17 FEVR. 49" und beigefügter Stabstp. "TROP TARD", rücks. Transitstp. "HAMBURG Th & T 22/2/1849" und "K. S. & N. P.A. / HAMBURG 23 / 2 / 1849" der jeweiligen Thurn-und-Taxis'schen resp. schwedischen Postämter. Befördert über Basel und unter Thurn und Taxis'scher Leitung via Hamburg und taxiert mit "8" Kreuzer für Neuenburg und vermutlich "14" Silbergroschen bis Hamburg. Schweden vergütete "35" Skilling an Thurn und Taxis und erhob vom Empfänger 1 Riksdaler und 11 Skilling. Ein interessanter Brief an einen Schweizer in Fremden Diensten. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8089 cover imageSchweden 1853 (25. April): Portobrief von St. Blaise nach Stockholm, Schweden mit vorders. handschriftlichem Leitvermerk "Via Stralsund", Aufgabe-Einkreisstp. "ST. BLAISE 25 AVRIL 53 SOIR", seltenem achteckig gefastem Leitstp. "SCHWEIZ / N.T.T." (Van der Linden 2551) von Frankfurt sowie gefasstem Herkunfsstp. "Aus Schweden", alle in schwarz. Befördert über Basel, Frankfurt und das Thurn und Taxis'sche Postamt in Hamburg mit rücks. entspr. Transitstempeln, dort mit Transitstp. "K.S.N.P.A. / HAMBURG / 29/4" dem königlich schwedischen und norwegischen Postamt übergeben und von diesem über Stralsund, per Fähre nach Ystad mit vorders. Transitstp. "YSTAD 2/5 1853" und schliesslich nach Stockholm spediert. In St. Blaise taxiert mit "6" Kreuzern in Rötel als Schweizer Porto für Briefe über Baden nach Schweden laut Postvertragstarif vom 14. Januar 1853, wonach Baden überdies das Vereinsporto von 9 Kreuzern zustand während weitere ausländische Taxen im Betrag von 16 Kreuzern, insgesamt also 31 Kreuzer oder 110 Rappen erhoben wurden. Die in blauer Tinte ausgewiesenen "5 Sgr." (Silbergroschen) entsprechen dem an Schweden vergüteten Weiterfranko, während der Empfänger in Stockholm die vorders. in brauner Tinte ausgewiesenen 30 Skilling bezahlte. Ein interessanter Brief an eine seltene skandinavische Destination. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8090 cover imageVereinigte Staaten 1837 (8. Aug.): Portobrief datiert "Echichens 7 Aout 37" und über die Forwarder Mandrot & Cie in Le Hâvre an den Schweizer Konsul Louis-Philippe de Luze in New York adressiert mit vorders. Aufgabe-Zierkreisstp. "MORGES 8 AOUT 1837" und franz. Eingangsstp. "SUISSE / PAR / FERNEY" in rot. Mit dem schwarzen Transitstp. "L.V. 6K." ("Lettre Vaudoise 6 Kreuzer") bis zum Austauschbüro Ferney-Voltaire taxiert, dort laut Postvertrag von 1828 mit entspr. Verrechnungsstp. in rot als "3" Décimes umgerechnet, sodass der Forwarder in Le Hâvre die vorders. mit brauner Tinte ausgewiesenen "12" Kreuzer zu begleichen hatte. Rücks. Ankunftsstp. "HVRE 15 AOUT 37". Von dort ohne weitere Taxvermerke mit französischem Handelsschiff nach New York, wo der Brief laut Rücks. Ankunftsvermerk am 20. September eintraf. Ein ungewöhnlich ansprechendes Beispiel eines frühen Transatlantikbriefes via Frankreich. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8091 cover Vereinigte Staaten 1842/43: Albumblatt mit drei Portobriefen aus Echichens, alle mit vorders. kleinem Aufgabe-Zweikreisstp. "MORGES", über die Forwarder Mandrot & Cie. in Le Hâvre an den Schweizer Konsul Louis-Philippe de Luze in New York adressiert. Mit schwarzem Transitstp. "L.V. 6 K." ("Lettere Vaudoise 6 Kreuzer") bis zum Austauschbüro in Pontarlier taxiert, dort laut Postvertrag von 1828 mit den durch den entspr. Gebührenstp. ausgewiesenen "3" Décimes umgerechnet und zuzüglich dem französischen Inlandsporto bis Le Hâvre mit je 12 Décimes taxiert. Dort durch die Forwarder Mandrot & Cie. mit deren rücks. Firmenstp. in blau sowie vorders. mit Leitvermerken "Burgundy", "Sally" resp. "Sylvie de Grasse" versehen und mit den entsprechenden Handelsschiffen in die USA befördert, wobei zwei Briefe Franko aufgegeben und mit vorders. rotem Zierkreisstp. "BUREAU MARITIME / HAVRE" und "P.P." im Kästchen versehen wurden. Ein Brief mit leichtem Tintenfrass, sonst ein attraktives und postgeschichtlich interessantes Trio.



Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8092 cover imageVereinigte Staaten 1851 (17. Juni): Francobrief von Genf über Le Hâvre nach Society Hill, South Carolina (USA), datiert "Genève le 17 Juin 1854" und vermutlich auf privatem Weg dem Forwarder Alfred Rigot in Le Hâvre überbracht. Dort mit seinem Absenderstp. "ALFRED RIGOT / HVRE" in blau und handschriftl. Sendungsnummer "No. 265", Leitvermerk "pr. St. Liverpool" sowie kl. Aufgabe-Zweikreisstp. "BUREAU MARITIME / HVRE 14 JUIL 54" und beigefügtem "PD" im Kästchen, letztere beiden in rot, für den Versand per britischem Dampfer der Post übergeben. Befördert im offenen Versand über Southampton und London nach Liverpool und von dort mit Cunard-Dampfer "Africa" nach New York mit vorders. gebogenem "FOREIGN PAID" im Kästchen von Southampton und "PAID / AL / 20 JU 20", rücks. Transitstp. "SOUTHAMTON JU 20 1851", alle in rot, sowie vorders. klarer Abschlag des US-Eingangsstp. "Br. PACKET / N.YK. / JUL. 2" in schwarz. Durch den Forwarder Rigot mit den rücks. in Bleistift ausgewiesenen "15" Décimes, wovon fünf für Frankreich und zehn für Grossbritannien für einen zum Landungshafen bezahlten Brief zur British Open Mail Rate während der vorders. schwarze Gebührenstp. "5" Cents das vom Empfänger erhobene US-Inlandsporto ausweist. Ein interessanter Transatlantikbrief per Forwarder und mit offener Post durch Grossbritannien statt wie für in der Schweiz aufgegebene Briefe üblich per geschlossenem Kartenschluss Paris-Liverpool. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard F. Winter, Unterstanding Transatlantic Mail, Volume 2, S. 882. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 120.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8093 cover imageVereinigte Staaten 1859 (29. Dez.): Portobrief von Genf nach San Francisco mit vorders. Aufgabestp. "GENÈVE 29 DEC. 59" und handschriftl. Leitvermerk "Via Liverpool & New York". Befördert über Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE AMB. GENÈVE 29 DEC. 59" sowie rücks. Transitstp. "PAIRS A CALAIS 30 DEC. 59" nach Liverpool und von dort per Dampfer "Europa" der Cunard Line nach Boston mit rücks. Ankunftsstp. "BOSTON JAN 17" und vorders. achteckig gefasstem "Br. Service" in rot, den Transport per britischem Dampfer bestätigend. Der vorders. schwarze Gebührenstp. "42" Cents weist das vom Empfänger erhobene Porto für einen doppelgewichtigen Brief bei Leitung über Frankreich unter dem US-französischen Postvertrag vom 1. April 1857, wobei die in brauner Tinte notierten "36" Cents dem französischen Anteil entsprechen. Ein interessanter Transatlantikbrief nach der Westküste der USA. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 120.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8094 cover imageBern 1846/48: "RTE. DE NEUCHTEL", Stabstp. in rot auf dekorativem, dreiseitigem Portobrieflein aus Privatkorrespondenz datiert "Montmirail le 5 janvier 1846" und adressiert an "Madame la Ministre Wyss" in Bümplitz, vorders. taxiert mit "4" Kreuzern in brauner Tinte und rücks. mit Distributionsstp. "BERN 7 JAN 46 DISTRIBUTION" in schwarz sowie auf Faltbriefhülle nach Wohlen (BE) mit rücks. Transitstp. "BERN 6 DEC. 1848" in rot. Ersteres Brieflein mit Inhalt eines ausführlichen Berichtes der Bümplitzer Pfarrerstochter Clara Wyss über ihren soeben begonnenen Welschlandaufenthalt in einem Pensionat in Montmirail. Ein attraktives Duo. Wi. 402a/10, Gasser 61b=9P. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8095 cover imageFribourg 1848 1848 (18. März): "R.TE DE BULLE / À CHTEL", zweizeiliger Ovalstp. in rot auf vollständigem Faltbrief datiert "Semsales 18 Mars 1848" und an den Oberamtmann in Châtel-Saint-Denis adressiert. Geschrieben von Viehinspektor Denis Grivet wurde der Brief interessanterweise trotz dem Fehlen eines entsprechenden Vermerks portofrei befördert, wohl da der Bote Absender und Empfänger kannte und so den Portofreiheitsanspruch überprüfen konnte. Ein ausserordentlich seltener Freiburger Postroutenstempel, in Châtel-Saint-Denis für die Korresponz der Route von Bulle-Vuadens-Vaulruz-Semsales verwendet. Wi. 339a/13, Gasser 94a=12 P. Anmerkung: Der Brief betrifft zwei Fälle von Krätze, die Grivet bei einer Inspektion zweier Ställe in Semsales festgestellt habe, deren mögliche Ursache bei einer durchziehenden Viehherde aus dem Pays-d'Enhaut und zu ergreifende Gegenmassnahmen. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8096 cover imageFribourg 1849 (14. Sept.): "R.te de Fribourg", kursiver Stabstp. in rot mit beigefügtem "P.P." im Kreis in der selben Farbe auf vollständigem, archivfrischem Frankobrief datiert "La Roche 14 7bre 1849" und an den Oberamtmann des Greyerzerbezirkes adressiert. Rücks. ist in brauner Tinte die vorausbezahlte Taxe von "4" Kreuzern ausgewiesen. Ein optisch schwer übertrefflicher Brief mit diesem in Fribourg für die Korrespondenz des Postkurses von Corbières, Hauteville und La Roche verwendeten Postroutenstempels. Wi. 4008a/9, Gasser 96c=7P. (Image 1) (Image 2)

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Closing..Jun-05, 11:59 PM
8097 cover imageFribourg 1849 (1. Juli): "R.TE DE / PLANFAYON", zweizeiliger Ovalstp. in rot, schön zartklar auf frischem und vollständigem Portobrief datiert "Plaffeyen d. 2t. Jully 1849" und an den Strohartikelhändler Jakob Isler in Wohlen (AG) adressiert. Rücks. Transitstp. "FRIBOURG / SUISSE 1 JUIL 49", vorders. taxiert mit "4" Kreuzern in brauner Tinte für die Freiburger Kantonalpost, zuzüglich 2 Kreuzern Transitporto "6" Kreuzer bis Bern respektive zusammen mit den 4 Kreuzern Aargauer Porto schlussendlich den vom Empfänger erhobenen und in Rötel ausgewiesenen "10" Kreuzern. Ein hübsches Brieflein mit diesem seltenen, in Fribourg für Post der Route von Plaffeien über Plasselb, Rechthalten und Giffers nach der Kantonshauptstadt verwendeten Postroutenstempels. Wi. 4046a/10, Gasser 116a=10 P. (Image 1) (Image 2)

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8098 cover imageFribourg 1858 (23. Feb.): "ROUTE DE / TREYVAUX", zweizeiliger Ovalstp. in schwarz, schön klar auf portofreiem Amtsbrief datiert "Montévraz le 23 février 1858" und an den Oberamtmann des Saanebezirkes adressiert. Ein schmucker Brief mit diesem seltenen, in Fribourg für die Korrespondenz der Postroute von Treyvaux über Essert, Le Mouret, Ependes und Marly nach der Kantonshauptstadt verwendeten Postroutenstmpel. Gasser 126b=10 P. (Image 1) (Image 2)

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8099 cover imageFribourg 1843 (14. Juli): "Route de Vevey", kursiver Stabstp. in rot mit beigefügtem handschriftlichem Postroutenvermerk "Route Vevey" in schwarzer Tinte und "P.P." im Kreis von Bulle in rot auf Frankobrief datiert "Romanens ce 14 juillet 1853" und mit handschriftl. Vermerk "sitot" nach Vevey adressiert, die vorausbezahlte Taxe von "4" Kreuzern rücks. in schwarzer Tinte notiert. Rücks. Ankunftsstp. "VEVEY 21 JUIL.". Eine einmalige Kombination eines handschriftlchen Postroutenvermerks mit dem in Bulle für die Korrespondenz der Route Bulle - Vuadens - Vaulruz - Semsales - Châtel-St. Denis (-Vevey) verwendeten Postroutenstempel. Wi. 4077a/8, Gasser 130/13+131c/7. (Image 1) (Image 2)

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8100 cover imageNeuenburg 1829 (24. März): "ROUTE DES MONTAGNES / À NEUCHATEL.", zweizeiliger Stabstp. in schwarz auf Portobrieflein datiert "Corcelles le 24 mars 1829" und an den Pfarrer Charles Ferdinand Morel in Corgémont adressiert, vorders. taxiert mit "4" Kreuzern in brauner Tinte. Ein attraktives Brieflein mit diesem in Neuenburg für die Korrespondenz des Postkurses durch den Neuenburger Jura verwendeten Postroutenstempel. Wi. 4031/8, Gasser 155=8 P. (Image 1) (Image 2)

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