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Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
8058 cover imageAargau 1834 (7. Okt.): Faltbriefhülle von Aarau adressiert an die kathol. Kirchgemeinde in Kirchdorf (Obersiggenthal) mit klarem Abschlag des Halbrundstp. 'Nach Abgang der Post' in Schwarz und Röteltaxierung '2'. Aussenseite des Briefblatts minim fleckig, ein sehr seltene Verwendung dieses Vermerkstempels. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8059 cover imageBern 1804 (28. Aug.): "B", Taxgrenzpunktstp. für den Taxgrenzpunkt Biel in schwarz, schön klar auf vollständigem, archivfrischem Faltbrief datiert "Chaux-de-Fonds le 28 Aout 1804" und mit vorders. Stabstp. "NEUCHATEL" in brauner Tinte nach Genf adressiert. Vorders. taxiert mit "9" Décimes. Ein schöner Brief mit diesem recht seltenen Fischer'schen Taxgrenzpunktstp. Wi. 1187/7+3059/7, Schäfer 107b/9, CHF 250-400. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 100.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8060 cover imageBern 1806 (30. Aug.): "P", Taxgrenzpunktstp. für den Taxgrenzpunkt Pontarlier in schwarz, schön klar auf vollständigem, archivfrischem Portobrief von Paris mit vorders. dreieckig gefasstem "P" ("Payé") in rot adressiert an "Madame la Conseillère Fischer née de Sinner" in Bern. Vorders. taxiert mit "10" Sols in brauner Tinte bis Pontarlier laut französischem Tarif von 1759, von Fischer an Frankreich vergütet und vorders. als "14x deb" ("Débourse 14 Kreuzer") notiert. Ab Pontarlier wurde der Brief, da an ein Mitglied der Familie Fischer gerichtet, portofrei befördert, worauf das vorders. braune Tintengitter hinweist. Ein ausserordentlich frischer und ansprechener Brief mit diesem seltenen Fischer'schen Taxgrenzpunktstempel. Wi. 1191/13+1186/7, Schäfer 112/11, CHF 750-1250 Anmerkung: Adressatin des Briefes ist Henriette Fischer-von Sinner, Tochter des Berner Ratsherrn Friedrich von Sinner und Ehefrau von Grossrat und Postdirektor Emmanuel Rudolf Friedrich Fischer. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8061 cover imageFribourg 1834 (16. April): "Rue", handschriftlicher Herkunftsvermerk in brauner Tinte auf portofreiem Amtsbrief datiert "Rue le 16 avril 1834" und mit rundem Portofreiheitsstp. "PREFET DE RUE / CN. FRIBOURG" in schwarz und vorders. Transitstp. "MOUDON 16 AVRIL 1834" in der selben Farbe an den Polizeirat in Fribourg adressiert. Ein seltener Postvermerk aus der Freiburger Broye. Wi. 2609/nicht bewertet. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8062 cover imageGraubünden 1826 (1. Juli): "CHUR", Kastenstp. in schwarz auf Portobriefhülle nach Basel, vorders. taxiert mit '3' Kreuzern Bündner Porto respektive bis Basel '8' Kreuzern zu Lasten des Empfängers in roter Tinte. Ein sehr seltener Churer Stempel, nur in den Jahren 1825 und 1826 aushilfsweise verwendet. Rüegg: GR.11.01/RR. Provenienz: Sammlung Emil Rüegg. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8063 cover imageNeuenburg 1804 (16. Dez.): "NEUCHATEL", kleiner Stabstp. (3½x29mm) in brauner Tinte, ideal klar auf vollständigem, archivfrischem Portobrief datiert "Locle le 16 Décembre 1804" und adressiert an den Neuenburger Uhrmacher François Humbert-Droz in Paris. Vorders. taxiert mit "4" Kreuzern für Briefe aus dem Kanton Neuenburg und dem ehemaligen Fürstbistum Basel, von Frankreich laut dem weiter gültigen Postvertrag von 1786 an Fischer vergütet, sowie zuzüglich dem Inlandsporto "8" Décimes bis Paris laut französischem Tarif von 1759. Ein ausserordentlich frischer und ausgewogener Brief mit diesem seltenen Stempel aus der Übergangsperiode zwischen dem Ende der Helvetischen Republik und der Übernahme des Postregals durch die Neuenburger Regiepostverwaltung, welche am 1. Januar 1807 die Fischer'sche Postpacht beendete. Wi. 3061/12. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8064 cover imageNeuenburg 1808 (8. Juli): "LA SAGNE", kl. Stabstp. in schwarz auf Faltbrieflein mit vorders. Taxe "6" Kreuzer in roter Tinte nach Couvet. Eine frühe Verwendung dieses seltenen Stempels aus dem Neuenburger Jura. Wi. 3191/13. Anmerkung: Jean J. Winkler listet im "Handbuch der Schweizer Vorphilatelie" den 11. Juni 1810 als das einzige ihm bekannte Verwendungsdatum. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8065 cover imageWaadt 1806 (4. Aug.): Portofreiheitsstp. 'S.A.' (Service Administrativ) schwarzer Doppelovalstp. (21x30 mm) und zusätzlich handschriftl. Notiz 'S:A' auf Faltbrief von Lausanne an die 'Municipalité' (Gemeindeverwaltung) in Rivaz St. Saphorin. Brief duch ehem. Archivfaltung leicht beschmutzt, ein recht seltener Verwaltungsstempel Winkler 1956 = 10 Pkte. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 400.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8066 cover imageWaadt 1805 (12. Febr.): "COSSONAY", Stabstp. braunrot auf Portobrief nach Nantes, Frankreich, vorders. taxiert mit "11" Kreuzern für die Waadtländer Post resp. "23" Décimes an Frankreich. Ein frühe Verwendung dieses seltenen Waadtländer Stempels. Wi. 1645/12. Provenienz: Sammlung Jean J. Winkler (wobei dieser zur Zeitpunkt der Veröffentlichung des "Handbuch der Vorphilatelie" noch das Jahr 1806 als erstes bekanntes Verwendungsdatum annahm). (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8067 cover imageWallis 1757/1832: Drei Dokumente zur (Post-)Geschichte des Kanton Wallis. Dabei eine handschriftliche Empfangsbestätigung (1757) des Fischer'schen "Directeur des postes du pais de valley" über 1920 Sols welche er "tant de son Illustrissime Grandeur Monseigneur l'Eveque de Sion que de la dite Communauté [de Monthey]" als Bezahlung "pour port des Lettres, papiers et titres qu'elle a reçu du dit Milan venant de Rome, concernant le procés que la dite Communauté a Contre la celèbre abbaie de St. Maurice" erhalten habe inklusive einer Aufstellung der relevanten Portosätze des seit 1701 bestehenden Fischerkurses über den Simplon nach Mailand: "Atteste au surplus que toutes les lettres qui vont de ce pais a Milan, ou plus loin, paient d'affranchissement, jusqu'au dit Milan, savoir la simple quatre sols de milan, la double six, la triple huit, la quadruple douze et l'once seize", ausgefertigt in St. Maurice am 29. Juni 1757 mit eigenhändiger Unterschrift des Postdirektors sowie lateinischer Beglaubigung des Kastlans von Monthey, Josephus Ignatius Perrig mit entspr. rotem Lacksiegel. Dazu ein Brief des "Intendant des Postes et Diligences" (1832) mit vorders. Stabstp. "SION" (Wi. 3888/3) adressiert an "Monsieur le Maitre de la Poste aux cheveaux de la Station de Brigue" in Brig betreffend dem Verbot an "tous Postillons tant de la Dilignce que des voitures en poste de troter dans l'intérieur des villes et villages" sowie auf den Brücken und ein Brief von Domodossola an den Grosskastlan von Sion (1815) mit vorders. schwarzem Stabstp. "BRIGUE" (3894/9) mit welchem ihm ein Freund den soeben erreichten Beschluss des Wiener Kongresses das Königreich Lombardei-Venetien wieder Österreichischer Herrschaft zu unterstellen mitteilt. Ein aussagekräftiges Trio von grosser historischer Bedeutung. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8068 cover imageZug 1804 (30. März): "SIG. CANCELL. REPUBLICAE TUGIENSIS", Ovalstp. in schwarz, feinst zartklar auf vollständigem, archivfrischem Faltbrief von Landammann und Rat des Kantons Zug mit rücks. elaboratem papierbedecktem Siegel adressiert "An Schultheiss und Rath des Löbl. Kantons Freyburg, unseren getreuen lieben Eid und Bundsgenossen" in Fribourg. Wi. 3953/10. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8069 cover imageSchweizer in Fremden Diensten 1807 (8. Okt.): "QUATRIEME REGIMENT SUISSE", ovaler Portofreiheitsstp. in schwarz mit beigefügtem Stabstp. "24 / BESANCON" in der selben Farbe auf vollständigem Faltbrief mit teilvorgedrucktem Briefkopf "De Christen, Capitaine Commandant / le dépôt du 4ème Régiment Suisse" und eigenhändiger Unterschrift an die "Membres Composant la Chambre de recrues du Canton de Zoug". In brauner Tinte taxiert mit '4' Décimes französischem Inlandsporto, umgerechnet als '8' Kreuzer während der Empfänger in Zug schliesslich die in Rötel ausgewiesenen '16' Kreuzer zu begleichen hatte. Etwas fleckig, dennoch ein interessantes Zeitokument des IV. Schweizerregiments im Dienste Napoleons mit diesem bisher nicht katalogisierten Portofreiheitsstempel. Anmerkung: Das per Dekret vom 15. Oktober 1806 gegründete IV. Schweizerregiment in französischen Diensten unter dem Kommando des Freiburgers François Dominique Perrier resp. später seines Landsmanns Charles Philippe d'Affry bestand bis zur ersten Restauration 1814 und wieder während der Hundert Tage Napoleons 1815. Das Regiment war 1807 an den Schlachten von Heilsberg und Friedland beteilgt und später auf der iberischen Halbinsel stationiert bevor es 1812 an Napoleons Russlandfeldzug und der berühmten Schlacht an der Beresina beteiligt war. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8070 cover imageZürich 1839 (18. Feb.): Faltbrief von Zürich adressiert an 'Jac. Isler Co.' in Wohlen, mit schwarzem Doppelkreisstp. von Zürich, Vermerkstp. 'Nach Abgang der Post' und rücks. Kursivstp. 'Boîte' (leicht verlaufener Abschlag durch wässrige Tinte) und vorderseitig roter Tintentaxierung 2/4. Winkler 1290a, Seltenheit 9. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 350.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8071 cover imageZürich 1832 (14. Jan.): Zweizeiliger Kursivstp. 'GEREINIGT / in Zürich' in Schwarz auf Faltbrief nach Avignon, mit schwarzem Taxstp. 'L.Z. / 8 Kr.', Zweizeilig. Datumsstp. 'ZÜRICH 14 JAN. 1832' plus Zahlstp. '3' sowie Leitstp. 'SUIISE / PAR BELFORT', alle in Schwarz. Brief durch ehem. Archivfaltung leicht beschmutzt. Ein sehr seltener Sanitätsstempel von Zürich Winkler 1297, Seltenheit 13. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 1,000.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8072 cover imageEidgenössische Post 1857 (14. Juli): Portobrief von Aubonne nach Lille, Frankreich mit vorders. Aufgabe-Zweikreisstp. "AUBONNE 14 JUIL. 57" in schwarz. Zuerst fälschlicherweise nach L'Isle bei Cossonay geleitet mit rücks. Transitstp. "MORGES 14 JUIL.57" und "COSSONAY 14 JUIL 57" sowie Ankunfts-Stabstp. "LISLE" und für diese Strecke mit den in Rötel notierten sowie durch einen schwarzen Taxzahlstp. von Morges ausgewiesenen '10' Rappen für den 2. Briefkreis austaxiert. Nach Bemerken des Irrtums dem Austauschbüro Pontarlier zuspediert, wobei der Taxzahlstp. mit einem klaren Abschlag der schwarzen eidg. Raute wieder annulliert und auch der Taxvermerk mit Rötel gestrichen wurde. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE A PONTARLIER 16 JUIN 57 D" (sic), rücks. Bahnpoststp. "PARIS A CALAIS 17 JUIL. 57" und Ankunftsstp. vom Folgetag. Bei Ankunft mit '4' Décimes (schw. Taxzahlstp.) oder 40 Centimes für einen Brief aus dem 2. Schweizer Rayon laut Postvertrag vom 14. September 1854 austaxiert und diesen Betrag vom Empfänger erhoben. Ein interessanter Irrläufer mit dieser seltenen Verwendung der eidgenössischen Raute zur Annullation einer Fehltaxierung nach Ende des Rautenobligatoriums. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8073 cover imageEidgenössische Post 1864 (25. April): Portofreier Amtsbrief der Dampfschifffahrtsgesellschaft auf dem Lac Léman mit ovalem Absenderstempel "BATEAUX À VAP.R DE LA SOC.TÉ DU LÉMAN / GENÈVE" mit Dampfschiffmotiv in blaugrün und beigefügtem kleinem Aufgabe-Zweikreisstempel "LAUSANNE 25 AVR. 64 M.10. MATIN" in schwarz an den Kriegskommissar in Lausanne adressiert. Rücks. Ankunftsstp. vom selben Morgen. Ein frischer Brief mit diesem seltenen und ausserordentlich attraktiven Portofreiheitsstempel. Anmerkung: Mit dem Brief beantwortet Achille de la Harpe, Direktor der "Sociéte des Bateaux à Vapeur du Léman" dem Kriegskomissaren eine Frage zum kommenden Sommerfahrplan der Gesellschaft und dessen Auswirkungen auf einen Truppentransport ab Villeneuve. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8077 cover imageAustralien (Victoria) 1854 (5. Mai): Teilfrankobrief von Lausanne nach Melbourne, Victoria mit vorders. kl. Aufgabe-Zweikreisstp. "LAUSANNE 5 MAI 54 SOIR" mit beigefügtem schwarzem "PD" und handschriftlichem Leitvermerk "via Marseille and Overland" und rücks. in roter Tinte notierter vorausbezahlter Taxe von Fr. "4.40". Befördert über Frankreich mit rücks. Transitstp. "GENÈVE 6 MAI 54 2S", "LYON 7 MAI 54" und "MARSEILLE 8 MAI 54", von dort mit Dampfer "Valetta" der britischen Peninsular & Oriental Steam Navigation Company über Malta nach Alexandria und weiter über Land durch das Nildelta und die Arabische Wüste nach Suez. Dort wurde die Sendung am 22. Mai 1854 wieder eingeschifft und die Reise ging nun per P&O-Dampfer "Hindostan" über Aden nach Point-de-Galle (Sri Lanka), von dort per "Cadiz" nach Singapur und schliesslich mit P&O-Schiff "Norna" über Batavia, King George's Sound und Adelaide nach Port Philipp/Melbourne wo der Brief am 12. Juli mit einem klaren rücks. Abschlag des Eingangsstp. "SHIP LETTER / G.P.O. VICTORIA / FREE / JY 12 / 1854" zugestellt werden konnte.Seitlich verkürzt, Rückseite mit Fehlstellen und mit Vorders. zusammengeklebt, dennoch ein faszinierender und bedeutungsvoller Auslandsbrief per britischer Überlandpost; der erste bekannte Brief aus der Schweiz nach Australien. Anmerkung: Empfänger ist Louis Chevalier, Bruder des bekannten schweizerisch-australischen Künstlers Nicolas Chevalier. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 400.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8078 cover imageBrasilien 1840 (28. Sept.): Teilfrankobrief von Zürich an den Schweizer Konsul Charles Perret-Gentil in Rio de Janeiro, Brasilien mit vorders. Aufgabe-Zierkreisstp. "ZÜRICH 28 SEPT. 1840" und beigefügtem "P.P.", beide in schwarz. Befördert via Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / BELFORT 29 SEPT. 40" und "7 / A. E. / J. F." ("Affranchie à l'Etranger jusqu'à la Frontière") sowie rücks. Transitstp. "HUNINGUE 29. SEPT. 40", "PARIS 1 OCT. 40" und "BUREAU MARITIME / HAVRE 20 OCT. 1849" und von dort per französisschem Handelsschiff nach Brasilien. Mit den rücks. in roter Tinte notierten '76' Kreuzern bis zum Landungshafen vorausbezahlt, wobei sich die Taxe aus 8 Kreuzern bis Basel, 9 Décimes französischem Inlandsporto für die Strecke Belfort-Le Hâvre und einem Décime Seezuschlag zusammensetzt, während das vorders. in brauner Tinte ausgewiesene brasilianische Inlandsporto von '120' Reis vom Empfänger erhoben wurde. Briefhülle mit verklebtem Einriss oben und leichtem Tintenfrass, nichtsdestotrotz ein dekorativer Brief nach dieser seltenen südamerikanischen Destination. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer: "Auslandspostverkehr Schweiz - Frankreich - Transit", S. 247. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8079 cover imageBrasilien 1846 (18. Nov.): Teilfrankobrief von Zürich an den Schweizer Handelskonsul Auguste Decosterd in Bahia, Brasilien mit vorders. Bruchstp. ZÜRICH 18 / 11 / 46 / NM" sowie beigefügtem "P.P." und kursivem Stabstp. "Franco", alle in rot. Befördert via Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / BELFORT 29. SEPT. 40" und "7 / A. E. / J. F." ("Affranchie à l'Etranger jusqu'à la Frontière") sowie rücks. Transitstp. "HUNINGUE 21 NOV. 46", "PARIS..." und "HVRE / BUREAU MARITIME,,," und von dort per französisschem Handelsschiff nach Brasilien. Mit den rücks. in roter Tinte notierten '76' Kreuzern bis zum Landungshafen vorausbezahlt, wobei sich die Taxe aus 8 Kreuzern bis Basel, 9 Décimes französischem Inlandsporto für die Strecke Belfort-Le Hâvre und einem Décime Seezuschlag zusammensetzt, während das vorders. in brauner Tinte ausgewiesene brasilianische Inlandsporto von '120' Reis vom Empfänger erhoben wurde. Dazu ein ähnlicher Brief von Genf (1846) mit Leitvermerk "Batiments de Commerce" nach Rio-de-Janeiro, befördert ebenfalls via Le Hâvre und per französischem Handelsschiff. Beide mit Altersspuren und leichtem Tintenfrass sowie letzterer mit geglätteten Registraturbügen, trotzdem ein attraktives Duo nach dieser seltenen südamerikanischen Destination. Referenz: Ersterer Brief Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer: "Auslandspostverkehr Schweiz - Frankreich - Transit", S. 247. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8080 cover imageDänemark 1826 (5. Mai): Portobrief von Genf nach Kopenhagen mit vorders. Aufgabe-Stabstp. "GENÈVE / 5 Mai 1826" in schwarz. Befördert via Schaffhausen, Bremen und Hamburg mit rücks. Transitstp. des dortigen Thurn und Taxis'schen Postamtes nach Kopenhagen, wo der Empfänger die rücks. in brauner Tinte notierten "74" Riksbankskilling zu bezahlen hatte, wovon 33 Lübische Schilling an Thurn und Taxis rückvergütet wurden, was sich wiederum aus den vorders. in brauner Tinte notierten "5" Sols für Fischer bis Schaffhausen, "23" Kreuzer bis Bremen sowie weiteren 10 Kreuzern für die Strecke von Bremen nach Hamburg zusammensetzt. Ein attraktiver und früher Brief an eine seltene skandinavische Destination. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer, Handbuch Auslandpostverkehr Schweiz - Italienische, Österreichische und Deutsche Staaten, S. 444. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer. (Image 1) (Image 2)

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Closing..Jun-05, 11:59 PM

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