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1923, Gebührenzettel mit violettem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” und handschriftlicher Wertangabe "30,000 M” mit übergehendem Stempel "FINSTERWALDE 10.8.23” (Fehldatum, richtig 10.9.23) auf Ansichtskarte mit Text nach Lieberose in einwandfreier Erhaltung. Bisher sind nur ganz wenige Belege mit Gebührenzettel aus Finsterwalde bekannt
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Flensburg: 1923, Gebührenzettel mit rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” auf weißem Papier mit falscher handschriftlicher Wertangabe "5 Mill” (statt 50 Millionen) auf Firmenbrief mit Viererblock und Einzelmarke Korbdeckel 10 Mio. M. gezähnt mit Stempel "FLENSBURG 3.11.23” nach Celle. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und um den Gebührenzettel herum mit Gummiflecken durch Fremdgummi. Trotz der kleinen Einschränkungen eine ungewöhnliche Teilbarfrankatur mit bisher nicht bekanntem Gebührenzettel aus der kurzen Portoperiode. Eine spektakuläre Neuentdeckung mit Fotoattest Weinbuch BPP (2026)
Frankfurt (Main): 1923, Gebührenzettel "Taxe percue” auf Zeitungs-Streifband mit rotem Ovalstempel "FRANKFURT (MAIN) 1 Gebühr bezahlt 27.8.23” nach Karlsbad mit vorderseitigem Eingangsstempel des Savoy Westend-Hotel. Der Gebührenzettel ist oben etwas um den Rand geklebt, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Bisher im Michel-Katalog nicht notiert, ProFi hat nur zwei weitere Auslandsbriefe registriert
1923, Gebührenzettel "Taxe percue….(200000) M. Unterschrift:…” mit rotem Rand auf rosafarbigem Papier mit Stempel "MERZHAUSEN (BREISGAU) 17.9.23” auf Brief bis 20 g nach Basel, in einwandfreier Erhaltung, signiert F.R. (vermutlich Franz Ritter)
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1923, Gebührenzettel mit Schreibmaschinentext "(100) Milliarden M. verrechnet” mit Stempel "GREIFENBERG 15.12.23” auf Brief nach Kolberg. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und der Gebührenzettel mit üblichen Klebespuren und rechts im Rand mit Bügen durch Randklebung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine der seltensten Gebührenzettel und extrem späte Verwendung. Bisher ist kein weiterer Brief mit diesem Gebührenzettel aus Dezember 1923 bekannt, Fotoattest Bechtold BPP (1998)
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1923, Gebührenzettel mit Schreibmaschinentext in neuer Variante "(1,000) 000000 Mark in kleineren Wertzeichen, die vernichtet sind, verrechnet” (6 Nullen gedruckt) auf Brief mit nebengesetztem Stempel "GREIFENBERG 6.11.23” nach Stettin. Der Umschlag ist links durch das Öffnen verkürzt und der Gebührenzettel mit Gummi- und Knitterspuren. Trotz der Einschränkungen ein seltener Brief mit dieser neuen Variante, ProFi hat keinen weiteren Brief registriert
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1923, Gebührenzettel gezähnt mit violettem L1 "Gebühr bezahlt” und handschriftlicher Wertangabe "100.000 M” sowie übergehendem Stempel "GRÖDITZ 11.9.23” auf Firmenbrief nach Dresden. Der Umschlag mit waagerechter Faltung unten mit Knitterspuren, der Gebührenzettel ist bis auf zwei winzige Rostpunkte in der Zähnung in einwandfreier Erhaltung. Ein sehr seltener Gebührenzettel, signiert Infla Berlin und Peschl sowie Fotoattest Oechsner BPP (2000)
1923, Gebührenzettel karmin in Type Ia mit Druckvariante "c in percue tieferstehend”, klar mit Stempel "REUDEN 15.9.23” auf Postkarte nach Gera. Die Postkarte mit radierten Zahlen auf der Vorderseite, ansonsten in einwandfreier Erhaltung
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1923, Gebührenzettel "Gebühr bezahlt. Taxe percue.” in Type I und handschriftlicher Wertangabe "8000 M” sowie übergehendem Stempel "ROHRBACH 31.9.23” auf Postkarte mit viel Text nach Spielberg. Die Karte und der Gebührenzettel sind in einwandfreier Erhaltung, signiert Infla Berlin mit Monogrammstempel und Stempel "SELTENHEITS-VERZEICHNIS NR: (C72)”
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1923, Gebührenzettel geschnitten mit rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” und handschriftlicher Wertangabe "45000 M.” auf R-Brief mit nebengesetztem Stempel "KOLBERG 1 30.8.23” nach Zwickau. Der Umschlag mit Beförderungsspuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung, signiert Infla Berlin, Kurze und Kowollik BPP
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1923, Gebührenzettel mit gedrucktem Text "(50) M. Pf. Frei-gebühr siehe Einn. Nachw. in (BODENMAIS) Annehmer: Zeuge:” auf Brief auf Firmenvordruckbrief mit Stempel "BODENMAIS 29.2.23” nach Stolberg. Antwort-Umschlag mit typischer senkrechter Faltung und Beförderungsspuren, der Gebührenzettel mit kleinem Eckbug, ansonsten in guter Gesamterhaltung
1923, Gebührenzettel "Taxe Percue P.A.13, Leipzig” mit blauem, handschriftlichem Vermerk "Gebühr bezahlt” auf Bankbrief mit nebengesetztem Stempel "LEIPZIG 13 26.8.23” nach Görlitz. Der Umschlag mit Verfärbungen durch Fremdgummierung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Interessanter Brief mit neuer Variante "Gebühr bezahlt” statt handschriftlicher Wertangabe
1923, Gebührenzettel auf weißem Papier und waagerecht gezähnt mit rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” und handschriftlicher Wertangabe "5 Rpf” auf Ortsbrief der 2. Gewichtsstufe mit zwei Einzelmarken Korbdeckel 10 Mrd. auf 100 Mio. M., Einzelmarke 10 Mrd. auf 20 Mio. M. blau gezähnt und 20 Mrd. M. durchstochen jeweils mit Stempel "LEIPZIG 24.12.23”. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und rückseitig fehlt die Verschlussklappe und die linke Marke ist eckrund, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Dieser Gebührenzettel vom Postamt Leipzig 3 ist im Michelkatalog bisher nicht registriert und bisher der einzige Brief mit einer Teilbarfrankatur mit Gebührenzettel mit Rentenpfennig-Wertangabe und OPD-Marken aus Dezember 1923, signiert Infla Berlin und Peschl
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1923, Gebührenzettel mit rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt" auf dünnem, weißen Papier mit handschriftlicher Wertangabe "20000” (Mark) auf Firmenbrief mit nebengesetztem Stempel "LENGENFELD 28.8.23” nach Zwickau. Der Gebührenzettel ist mit der linken oberen Ecke winzig um den Rand geklebt und hat kleine Aufklebefalten, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein äußerst seltener Gebührenzettel, ProFi hat nur einen weiteren R-Brief mit völlig verfärbtem Gebührenzettel registriert
1923, Gebührenzettel "Gebühr bezahlt/Taxe percue” mit handschriftlicher Wertangabe "800000” und Stempel "LEVERKUSEN 2.10.23” auf Postkarte der Firma Friedrich Bayer & Co. nach Leipzig, in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Tworek BPP (2014)
Get Market Data for [Germany Michel 1a] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, gezähnter Gebührenzettel mit rotem L2 "Gebühr bezahlt” und Rotstiftrand sowie handschriftlicher Wertangabe "30000 M” und Stempel "LINDENFELS 5.9.23” auf Postkarte nach Darmstadt. In der Adresse mit kleiner Schürfstelle, ansonsten wie der Gebührenzettel in einwandfreier Erhaltung, signiert mit Monogrammstempel "Dro” (Emil Drohmann)
1923, Gebührenzettel "Taxe percue” auf weißem Papier auf Ansichtskarte mit Stempel "MANNHEIM 4 15.9.23” und rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” sowie handschriftlicher Wertangabe "120” (Tausend Mark) nach Basel. Die Karte mit leichten Beförderungsspuren im Rand und der Gebührenzettel mit kleiner Knitterspur, ist in guter Erhaltung, signiert Infla Berlin und Peschl BPP
1923, Gebührenzettel mit handschriftlichem Text "Taxe percue” mit Rotstiftrahmen auf Postkarte mit nebengesetztem Stempel "PIRNA 8.6.23” (Fehldatum, richtig 8.9.23) und handschriftlicher Wertangabe "120000” (Mark) sowie rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” unter dem Gebührenzettel nach London. Die Karte mit kleinen Randspuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine seltene Verwendung, ProFi hat nur zwei weitere Belege registriert
1923, Gebührenzettel mit rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” auf Bankenbrief der 2. Gewichtsstufe von "Gießen 19.9.23” mit handschriftlich geänderter Wertangabe "100000” (Mark) nach Berlin. Der Umschlag mit Beförderungsspuren, ansonsten in guter Erhaltung
1923, Gebührenzettel "Taxe percue” mit Rotstiftrand auf Drucksachen-Umschlag mit nebengesetztem Stempel "ROSTOCK 29.8.23" nach Enschede, Holland, mit rückseitigem Briefträgerstempel. Der Umschlag und der Gebührenzettel sind in einwandfreier Erhaltung, selten
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