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1942/44, Partie mit 5 Briefen und Karten, dabei u.a. 1944 Paketkarte von "KONSKIE” (Radom, Generalgouvernement) nach dem Konzentrationslager Natzweiler mit Ankunftsstempel "SCHIRMECK ELSI-ROTAU 7 8 44”, 1942 Brief mit L2 "Sicherungslager Vorbruck b./Schirmeck i. Elsass”, 1944 Feldpostkarte mit Stummstempel und "Dienstelle Feldpostnummer 48524 I” (Ausbildungslager Sennheim), etc. Meist in schöner Gesamterhaltung.
1943/45, Sammlung Besetzung Norditaliens durch Hitlers Wehrmacht und SS im September 1943 (Fall 'Achse")" mit 22 Belegen (19 x Feldpost, 1 Foto-AK, 1 Dokument, 1 Flugblatt) alles genau beschrieben. Dabei 2 x SS-Feldpost, eine Bestätigung eines italienischen Fahrschülers durch das N.S.K.K.- Brigade Speer Abschnitt Süd und ein Flugblatt der SS "Junge Leute! Italiener! Meldet euch zur SS-Legion Italia.", gute Erhaltung
1923, Sammlung mit 33 Belege der Notmaßnahmen, dabei u. a. Bad Suderode (2), Berlin (5), Braunschweig (4), Breslau, Bruckmühl, Dippoldiswalde, Dresden, Gießen, Kelbra, Dankerode, Hersfeld, Cöln, Leipzig (2), Leverkusen (2), Magdeburg, Murnau in Ohlstadt verwendet, Oberramstadt und Schliersee, einiges sign. mit zwei Fotoattesten
1923, Gebührenzettel mit Tintenstift-Text "Taxe percue” und roter Umrandung auf Brief von "ALTENBURG 19.11.23” mit violettem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” und handschriftlicher Wertangabe "40” (Milliarden Mark) nach Bern. Der Brief mit leichten Beförderungsspuren ist wie der Gebührenzettel in einwandfreier Erhaltung, signiert Infla Berlin und Peschl BPP
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Altötting: 1923, gezähnter Gebührenzettel mit rotem L6 "(75000)…M….Pf. Frei-gebühr siehe Einnahme Nachweisung in Altötting Annehmer: Zeuge:” mit violettem L1 "Burgkirchen”, mit übergehendem Stempel "BURGKIRCHEN 4. SEP.23” auf Vordruckbrief vom Standesamt nach München. Der Umschlag mit Beförderungsspuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Im Michelkatalog sind bisher weder eine Lokalausgabe von Altötting oder Burgkirchen notiert und ProFi hat keinen weiteren Beleg registriert. Eine außerordentlich seltene Lokalausgabe und vermutlich einmalig
1923, gezähnter Gebührenzettel mit rotem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” und übergehender Paraphe auf Firmenpostkarte mit nebengesetztem Stempel "BARMEN-UNTERBARMEN 27.8.23” und handschriftlicher Wertangabe "8000” (Mark) nach Haiger in einwandfreier Erhaltung. Ein sehr seltener Gebührenzettel, ProFi hat nur weitere Belege registriert
1923, Gebührenzettel in Schreibschrift, vervielfältigt mit Doppeldruck "Gebühren bezahlt” im weiten Abstand auf weißem Papier mit Stempel "BERLIN C2. 25.8.23” auf Ortsbrief in einwandfreier Erhaltung. In dieser Variante bisher nicht gelistet, sehr selten
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1923, Gebührenzettel "Taxe percue” in Schreibschrift vervielfältig mit rotem Rand" mit übergehendem Stempel "BERLIN C2 …8.23” auf Streifband des Berliner Börsen-Courier nach Chicago in die USA, in guter Erhaltung. In dieser Kombination selten
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1923, Gebührenzettel "Taxe percue” in grün mit rotem Rahmen vom Berliner Tageblatt und übergehendem Postfreistempel "BERLIN SW19 31.8.23 - 24000” auf langformatigem Drucksachen-Streifband bis 100 g nach Amsterdam mit rückseitigem Briefträgerstempel. Das Streifband mit senkrechter Faltung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung
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1923, Gebührenzettel mit schwarzem L2 "Gebuehr bezahlt” mit allseits Versuchsdurchstich statt geschnitten und ohne Wertangabe auf Firmenpostkarte mit nebengesetztem Stempel "BERLIN NW23 16.11.23” nach Wurzen in einwandfreier Erhaltung. In dieser Form bisher nicht notiert
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1923, Gebührenzettel mit schwarzem L2 "taxe percue” und handschriftlicher Wertangabe "4000 Mill.” (Milliarden Mark) sowie Stempel "BERLIN NW23 7.11.23” auf Brief nach London. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und rückseitig fehlt die Verschlussklappe, ansonsten in guter Gesamterhaltung
1923, Gebührenzettel mit schwarzem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” auf gelblichrot und zweiten, teils über den ersten Zettel geklebten, gezähnten Zettel mit violettem L3 "Taxe percue Berlin 5”, jeweils mit Stempel "BERLIN NE5 20.11.23” auf Brief im Wechselverkehr nach Graz. Der Umschlag ist rechts durch das Öffnen ca. 1 cm verkürzt und hat leichte Beförderungsspuren im Rand. Durch die Auslandsverwendung wurde der 2. Zettel nötig. In dieser Kombination einzig bekannter Brief mit beiden Gebührenzetteln und Neuentdeckung mit der bisher nicht notierten, gezähnten Variante von dem weißen Gebührenzettel
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1923, Postverschlußzettel als Gebührenzettel mit violettem Rahmenstempel "Gebühr bezahlt” und handschriftlicher Portoangabe "75.000” (Mark), mit klarem Stempel "BRUCKMÜHL 6.SEP.23” als tarifgerechte Verwendung auf Brief nach Heufeld. Der Gebührenzettel mit zwei kleinen Schürfstellen im schwarzen Rand (vermutlich ursprünglich durch Bogenanhaftungen) ist der Ordnung halber erwähnt, in guter Gesamterhaltung, Fotoattest Bechtold BPP (2004)
Bichel: 1923, Gebührenzettel "mk (1 Mill.) gebuehr bezahlt +” aus Telegramm-Papierstreifen mit übergehender Paraphe auf Briefvorderseite mit senkrechtem Paar 2 Mio. auf 200 M. gezähnt mit Stempel "BICHEL 10. OCT.23” nach München, Gesamtporto 5 Millionen Mark vom Ersttag der Portoperiode. Dieser Gebührenzettel von Bichel ist bisher nicht bekannt und ein Unikat Notiz: Einen weiteren Gebührenzettel in gleicher Art gibt es bisher nur von Kreuth, auch dieser ist bisher nur auf einer einzigen Postkarte bekannt.
Get Market Data for [Germany Michel 1+D.Reich 309A] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, Gebührenzettel gezähnt mit violettem L2 "Gebühr bezahlt” auf R-Bankenbrief "Darmstädter und Nationalbank” mit handschriftlichem Gebührenvermerk "40 T” (Tausend Mark) und nebengesetztem Stempel "BRAUNSCHWEIG 1 28.8.23” nach Goslar mit Ankunftsstempel. Der Gebührenzettel hat kleine Gummiflecken und der Umschlag kleine Randspuren, in guter Gesamterhaltung, signiert Infla Berlin mit Monogrammstempeln sowie Fotoattest Bechtold BPP (2007)
1923, Gebührenzettel mit Text in Französisch "Percu la taxe de (80000) M Bureau de Postes Köln 1” mit Stempel "KÖLN 1 25.8.23” auf R-Brief nach Kopenhagen mit Ankunftsstempel. Der Brief ist dreiseitig geöffnet und der Gebührenzettel mit üblichen Gummispuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. ProFi hat keinen weiteren R-Brief mit diesem Gebührenzettel registriert
Get Market Data for [Germany Michel 2] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, gezähnter Gebührenzettel mit geändertem Schreibmaschinentext "Tace percue m” in Schwarz (!) und Rotstiftrand mit Maschinenstempel "CREFELD (28).8.23” auf Postkarte mit handschriftlicher Wertangabe "36000” (Mark) in die Schweiz. Der Gebührenzettel mit Fremdgummiflecken, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. In dieser Variante sehr selten, signiert Infla Berlin
1923, Gebührenzettel mit Schreibmaschinentext "Taxe percue” mit Rotstiftrand auf Firmenbrief mit Stempel "CREFELD 2 28.8.23” und handschriftlicher Wertangabe "60.000" (Mark) nach Mailand mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, der Gebührenzettel ist in einwandfreier Erhaltung. Dieser Gebührenzettel von Krefeld 2 ist sehr selten, ProFi hat nur zwei weitere Briefe ins Ausland registriert
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1923, Gebührenzettel mit Schreibmaschinentext "Gebühr bezahlt” mit Stempel "DESSAU 1 30.8.23” auf Firmenpostkarte nach Möckern in guter Erhaltung, signiert Infla Berlin und Zirkenbach sowie Fotoattest Kowollik BPP (2001)
1923, Gebührenzettel mit vervielfältiger Text "…(20.000) Mk in Dienst-marken verrechnet u. verbrannt Postamt 31 Dresden” auf weißem Papier mit übergehendem Stempel "DRESDEN-NEUST. 31 25.8.23” an eine Feldpost-Adresse mit Nachsendung. Der Klebezettel mit Gummiflecken und etwas bügig rechts oben, ansonsten in guter Gesamterhaltung. In dieser Variante hat ProFi keinen weiteren Brief registriert
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