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Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
8121 cover imagePortofreiheitsstempel 1835 (8. Dez.): "CANZLEI DES EIDGENÖSSISCHEN STANDES / GRAUBÜNDEN", Zierovalstp. in blau, klar auf portofreiem Amtsbrief von Chur an Bundespräsident Thomas Giuliani in Samedan oder Poschiavo. Rücks. als Verschlusstp. wiederholt. Der Inhalt betrifft die "Ausarbeitung eines Generalberichtes über die verschiedenen Grenzbestände mit Österreich" und insbesondere zu "einem der wichtigsten streitigen Grenzpuntkte, [dies] ist ohne Zweifel derjenige zwischen Poschiavo und dem Veltlin", welches die Drei Bünde 1797 als Untertanengebiet verloren hatten und dessen Verlust, zumal in der herrschenden politischen Elite, noch lange betrauert wurde. Ein frischer Brief mit diesem dekorativen und seltenen Portofreiheitsstempel. Rüegg: GR 15.07/12. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8122 cover imageKantonalpostamt 1814/20: Lot drei Briefe mit selteneren Stempeln des Bündner Kantonalpostamtes in Chur. Dabei Stabstp. "BBCHUR" ('Briefbüro Chur') in schwarz (Rüegg: GR 10.01/10, Wi. 2776/10) auf Portobrief mit dem Lindauer Boten über den Splügen und Chiavenna nach Mailand, Schreibschriftstp. "Chur" in schwarz (Rüegg: GR 10.07/5, Wi. 2779/5) sowie seltener grosser Stabstp. "COIRA" (Rüegg: GR.10.09/10, Wi. 2781/9) auf portofreiem Amtsbrief nach San Vittore, Mesolcina mit beigefügtem Portofreiheitsstp. "CANZLEY / GRAUBÜNDEN" im Oval in schwarz (Rüegg: GR.15.01/9). Gute Erhaltung. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8123 cover imageVerschiedene Botenkurse 1768/1809: Sammlung acht Briefe an das bekannte Handelshaus der Gebrüder Massner in Chur. Dabei Briefe per Lindauer/Fussacher Bote (3) mit Portobrief aus Augsburg taxiert mit '8' Kreuzern in Rötel (1791), Teilfrankobrief aus St. Gallen mit entspr. Vermerk "fco. Fussach" (1791) oder einem Francobrief von Lindau an Johann Baptist Orlandi in Bever (1809) mit Inhalt betreffend eines Kontokorrent für Briefporto und Zeitungsabonnements für ein Mitglied der Familie Orlandi in Dresden, Zürcher Bote mit Portobrief aus Basel (1795) taxiert mit '3' Kreuzern bis Zürich resp. '6' bis Chur und St. Galler Bote (3) mit einem dekorativen Portobrief aus St. Gallen (1795) befördert über Rheineck und taxiert mit '4' Kreuzern sowie zwei Francobriefe mit entsprechenden Tintenkringeln von Hans Jacob Custer in Rheineck (1768). Eine attraktive und interessante Auswahl zum frühen Bündner Transitpostverkehr; schön aufgezogen und beschriftet auf vier Ausstellungsblättern. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8124 cover imageLindauer Bote 1822 (15. April): Teilfrankobrief von Turin mit Leitvermerk "Par Milan, Chiavenna et Splugen" an Bürgermeister Johann Baptista von Tscharner in Chur. Für die rücks. notierte Gebühr von '12' Soldi dem Postamt Turin zur Beförderung "in corso particolare" vorgewiesen und eingetragen mit entsprechendem handschriftl. Vermerk und Kartierungsnummer "1928" in schwarzer Tinte sowie gebogenem Stabstp. "P.P. / TORINO" in rot. Auf privatem Weg nach Mailand befördert, dort mit Transitstp. "MILANO / L. T." und "AFFRANCATE", beide in rot, wieder der Post übergeben und weiterspediert mit dem Lindauer Boten über Chiavenna und den Splügenpass nach Chur. Vorders. taxiert mit '30' Centesimi für Österreich, umgerechnet 9 Blutzger, zuzüglich des Bündner Portos von 13 Blutzger ergibt sich die vom Empfänger erhobene Gesamttaxe von '22' Blutzger. Ein attraktiver und postgeschichtlich bedeutender Brief per 'corso particolare' durch Sardinien und mit der Fussacher Messagerie nach Chur. Anmerkung: Während das Postregalgesetzt des Königreichs Sardinien den Brieftransport durch Private ausserhalb des Postsystems untersagte und strenge Sanktionen vorsah, wurden zugleich gegen entsprechende Gebühren Ausnahmen bewilligt. Wer von einer solchen Genehmigung Gebrauch machen wollte, musste die betreffenden Briefe auf dem Postamt vorweisen, wo diese registriert und eine dem regulären Porto entsprechende Gebühr verrechnet wurde, bevor der Brief zur privaten Weiterbeförderung wieder dem Empfänger ausgehändigt wurde. Auf diesem Weg liess sich insbesondere dann Zeit gewinnen, wenn gerade kein geeigneter Postkurs verkehrte. Im Verkehr mit dem Kanton Graubünden oder der Schweiz überhaupt sind solche Sendungen ausserordentlich selten. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Emil Rüegg, "Graubünden 1727-1851 - Die Anwendung der Postverträge, Tarife und Verordnungen", S. 123. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 400.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8125 cover imagePrättigauer Bote 1842 (2. Dez.): "DAVOS.", kursiver Stabstp. mit Schlusspunkt in blau auf vollständigem, archivfrischem Portobrief aus Privatkorrespondenz an Landammann Schläpfer in Herisau. Befördert mit dem Rheintalerkurs über St. Gallen mit rücks. Transitstp. "CHUR 3 / 12 / 42" und "ST. GALLEN (C. ST. G.) 4 DEC 42" sowie Ankunftsstp. vom Folgetag und laut Postvertrag mit St. Gallen vom 14. Mai 1839 taxiert mit 3 Blutzger für den Prättigauer Boten, einem Blutgzer Bürogebühr plus einem Kreuzer bis Bad Ragaz, also einem Bündner Anteil von '4' Kreuzer, ferner '9' Kreuzer bis St. Gallen und einen weiteren Kreuzer für den Boten nach Herisau, sodass der Empfänger die vorders. mit Rötel ausgewiesenen '10' Kreuzer zu bezahlen hatte. Ein schöner Brief mit diesem in Chur für die Korrespondenz des Prättigauer Botens verwendeten Talschaftsstempel. Rüegg: GR 21.04/10, Wi. 4095/8. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8126 cover imageSan Bernardino-Route 1823 (19. Okt.): Teilfrankobrief datiert "Schiersch 19. Octobris 1823" von Schiers an den Zuckerbäcker Nicola Silvestri in San Remo, Königreich Sardinien mit vorders. Talschaftsstp. "DAVOS" in seltenem schwarz sowie Schreibschriftstp. "Coira" in der selben Farbe, beide im Transit in Chur aufgebracht. Befördert mit dem Davoser Boten nach Chur, mit dem Bündner Kurs über den San Bernardino nach Bellinzona, weiter bis Mailand mit vorders. rotem Transitstp. "MILANO / L. T." und mit 17 Blutzger oder 50 Centesimi bis dort vorausbezahlt, wobei rücks. die Portoaufteilung von "25 / 25" Centesimi für Graubünden resp. Österreich festgehalten ist. Der Bündner Francoanteil ist aus 3 Blutzgern für den Prättigauer Boten bis Chur, einem Blutzger dortige Bürogebühr und 13 Blutzger bis Chiasso gemäss Anzeige der Postverwaltung vom 12. September 1818 zusammengesetzt. Von Mailand über Voghera mit entspr. sardischem Eingangsstp. an die "Riviera di Genova" und für diese Strecke mit '13' Soldi in brauner Tinte austaxiert. Ein interessanter Auslandsbrief über die San Bernardino-Route mit diesen zwei seltenen Bündner Stempeln. Rüegg: Gr. 10.14/12+GR 21.01/12, Wi. 4093/11+2784/11. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Emil Rüegg, "Graubünden 1727-1851 - Die Anwendungen der Postverträge, Tarife und Verordnungen", S. 340. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8127 cover imageZürcher Route 1824 (18. Nov.): Eingeschriebener Portobrief mit Einlage eines Wechsels im Wert von 146 Gulden Reichwährung von Chur nach Heidelberg, Grossherzogtum Baden mit vorders. Aufgabe-Stabstp. "CHUR / 18. NOV. 1824" und kursivem "Chargé", beide in blaugrün. Befördert mit dem Zürcher Kurs nach Zürich, weiter nach Konstanz mit ovalem Zürcher Auslagestp. "AUSLAG / VON ZÜRICH" und in roter Tinte taxiert mit '20' Kreuzern für Zürich, zuzüglich der 6 Kreuzer Bündner Anteil wurde dem Grossherzogtum Baden die im Auslagestp. notierten '26' Kreuzer in Rechnung gestellt. Dieses wiederum berechnete die in brauner Tinte notierten '24' Kreuzer Inlandsporto, sodass der Empfänger die mit Rötel notierten '50' Kreuzer zu entrichten hatte. Ein attraktiver und seltener Auslands-Einschreibebrief. Rüegg GR 10.15/9+GR 13.03/11, Wi. 1294/6+2785/9+2796b/4 Anmerkung: Der Empfänger, Georg Michel (1804-1867) aus Seewis schloss 1824 sein Rechtsstudium in Heidelberg ab und sollte über die folgenden Jahrzehnte zahllose politische Ämter ausüben, u.a. als Bundeslandammann des Zehngerichtebundes, Tagsatzungsgesandter, Kantonsrichter und Nationalrat. Der populäre Militär- und Industrierförderer galt als dezidierter Republikaner und setzte sich für die Abschaffung der Vorrechte des Adels ein. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8128 cover imagePostvertrag mit St. Gallen 1825/44: Sammlung acht interessanter, unter den Bestimmung der st.gallisch-bündnerischen Postverträge von 1824 resp. 1839 ausgetauschte Briefe. Dabei wechselseitig portofreier Amtsbrief des Kleinen Rats in Chur an "Unsere getreuen, lieben Eidgenossen" Landammann und Kleinen Rat in St. Gallen mit Francokreuz in roter Tine, Amtsbrief von Postdirektor Caduff in Chur an Herrn von Albertini im Schloss Horn am Bodensee, portofrei befördert bis St. Gallen und taxiert mit '2' Kreuzern für die Thurgauer Strecke, vier Portobriefe aus Graubünden nach St. Gallen mit oft interessanten Aufgabestp. wie zwei verschiedenen Ausführungen des Talschaftsstp. "ENGADIN" in blau (Rüegg: GR 24.04/3+24.07/3) oder seltenem Stabstp. "EMSBEICHUR" (Rüegg: GR 54.01/9) in der selben Farbe sowie zwei Portobriefe in umgekehrter Richtung, einmal mit Postroutenstp. "St. GALL et ROUTE" (Gasser 165/5) in schwarz von Romanshorn nach Samedan und einmal von St. Gallen nach Landarenca im Calancatal. Aussagekräftig und in guter Erhaltung, schön aufgezogen und kenntnisreich beschrieben auf fünf Albumblättern. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8129 cover imagePostvertrag mit Österreich 1825/34: Sammlung sieben Briefe zwischen Graubünden und Vorarlberg oder Lombardei-Venetien auf Grundlage der Postveräge zwischen Graubünden und Österreich von 1820 und 1826. Dabei ein dekoratives Teilfrankobrieflein von Chur nach Brescia, Portobrief von Feldkirch über Chur nach Malans mit Vermerk "An der Oberen Zollbruck abzulagern" sowie ein weiterer solcher Brief mit der Malanser Bötin nach Malans, zwei Teilfrankobriefe "fco. Gränze" von Chur nach Feldkirch resp. Dornbirn sowie zwei Teilfrankobriefe "fco. confine" von Chur nach Tirano, einmal über die Splügenroute mit rücks. Transitstp. "CHIAVNA / LUGo / 9" in braun von Chiavenna und Ankunftsstp. "TIRANO / IO LUG." in blau sowie einmal vermutlich über Poschiavo, letzterer adressiert an "Don Scipio de Juvalta, amministratore del Patrimonio Grigione", den Vertreter der Bündner Interessen während der 'Confisca', der amtlichen Liquidation der Bündner Vermögen im ehemaligen Untertanengebiet des Veltlins. Sauber aufgezogen und kenntnisreich beschrieben auf drei Ausstellungsblättern. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8130 cover imageMarkenlose Zeit 1851 (27. Dez.): Portofreier Dienstbrief der Kreispostdirektion Chur an die Postablage Mathon mit kl. Zweikreisstp. "CHUR 27 DEC. 51" und rundem Portofreiheitsstp. "SCHWEIZERISCHE POSTVERWALTUNG / KREISPOSTDIRECTION VON CHUR", beide in blau. Inhalt ist ein Kreisschreiben von Kreispostdirektor Anton Stäger über die "Umwandlung der neuen Posttaxen für Zahlung in alter Währung" mit einer Umrechnungstabelle für Schweizer Franken neuer und alter Währung sowie Gulden und Kreuzer Reichswährung und der Instruktion, dass "bis in diesseitigem Postkreise der neue Münzfuss in Kraft trittet, hat die Umreduktion nach diesem Massstab zu geschehen hat". Ein einmaliges, postgeschichtlich bedeutendes Dokument zur Einführung des Schweizer Frankens und der Währungsrevision im Postwesen. Anmerkung: Während der Schweizer Franken seit dem "Bundesgesetz über das eidgenössische Münzwesen" vom 7. Mai 1850 als gesetzliches Zahlungsmittel galt, erfolgte die effektive Einführung der neuen Währung zwischen August 1851 und August 1852 in einem gestaffelten Prozess kantonsweise von West nach Ost. Im eidgenösissche Postwesen, das seine Rechnung seit jeher in zu Beginn rein hypothetischer Frankenwährung führte, wurde die Währungsrevision per 1. Januar 1852 vollzogen, weshalb bekanntlich alle Poststellen angewiesen wurden, ihre Briefmarkenvorräte per 25. Dezember 1851 an die Oberpostdirektion zu retournieren, welche die 5 und 10 Rappen-Werte am 1. Januar 1852 wieder an die Poststellen auslieferte, welche nun in der neuen Währung darüber Rechnung zu führen hatten. Da der Umtausch der Geldbestände und die Einführung der neuen Währung im Postkreis Chur aber effektiv erst im August 1852 erfolgte, musste in der Zwischenzeit zwischen der alten Währung in welcher die Postkunden noch bezahlten und der neuen Währung in welcher die Postverwaltung bereits rechnete umgerechnet werden, wozu die vorligende Tabelle diente. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8151 cover imageVerschiedene Postablagen 1850/63: Lot 13 unfrankierte Briefe aus oft kleineren Ortschaften im Kanton Graubünden mit u.a. seltenen Stabstempeln "KL. RÜFI", "TARDISBRÜKE", "FÜRSTENAUERBRUCK", "KLOSTERS-PLAZ","BERGÜN" oder "FILISUR", alle in blau, sowie zwei klare Abschläge des Stabstp. "SALUX" von Salouf, vorders. auf Faltbriefen (2), einmal von Toulon, Frankreich über Lyon und Chur nach Salouf und weitergeleitet nach Silvaplana sowie einmal von Salouf nach Bologna, Kirchenstaat. Einte interessante und seltene Zusammenstellung in meist guter Erhaltung. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5) (Image 6) (Image 7)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8152 cover image1853 (4. Juni): Adressbrief für ein Fahrpoststück bis 7.5. kg Gewicht und ohne deklarierten Wert von Chur nach Splügen mit vorders. Valoren-Stabstp. "CHUR" in blau und Fahrpostnummer "N2" in roter Tinte. Vorschriftsgemäss unfrankiert aufgegeben und in roter Tinte mit '35' Rappen zu Lasten des Empfängers austaxiert, wobei sich die Taxe laut Fahrposttarif vom 1. Januar 1852 aus 30 Rappen Fahrpost-Mindestgebühr für die 2. Distanzstufe (10 bis 25 Wegstunden) plus einer Progression in der ersten Entfernungsstufe, in diesem Fall 3 Rappen, aufgerundet auf insgesamt 35 Rappen als Alpenpasszuschlag für den teilweisen Transport auf der Splügenstrasse zusammensetzt. Ein schöner Fahrpostbrief mit seltenem Alpenpasszuschlag. Anmerkung: Der Fahrposttarif vom 1. Januar 1852 sieht vor, dass zusätzlich zur regulären Taxe auf Fahrpoststücken, die auf den Simplon-, Gotthard-, Splügen-, San Bernardino-, Julier- oder Malojapassstrassen befördert werden mussten ein spezieller Alpenpasszuschlag erhoben wurde. Dieser Belief sich für die meisten Pässe auf eine Progression in der zweiten Entfernungsstufe für das Befahren der gesamten Passtrasse respektive auf eine Progression in der ersten Entfernungsstufe für das teilweise Befahren respektive auf den Julier- und Malojastrassen einheitlich auf eine Progression der ersten Distanz. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8156 cover imageVerschiedene Destinationen 1875/1910: Lot 19 Briefe und Ansichtskarten mit Bezug zum Tourismus im Kanton Graubünden, worunter gezähnte Werbevignette "HÔTEL & PENSION VICTORIA / AROSA" in braun & gelb auf Postkarte von Arosa nach München (1901), Hotelumschläge u.a. der Hotels Schweizerhof, St. Moritz frankiert mit UPU 25 Rp. blau (SBK 79B) nach New York und dort nachtaxiert, Du Lac, St. Moritz, Maloja Palace mit UPU 25 Rp. blau (SBK 79B) nach Italien, Hotel Könz, Scuol-Tarasp, Grand Hôtel & Belvedere, Davos Platz , als seltene eingeschreibene Drucksache mit Helvetiabrustbild 12 Rp. braun nach Lavin adressiert oder "A.-G. Waldhäuser & Tenigerbad, Somvixertal" (Val Sumvitg) als ebensolche Frankatur mit Ziffermuster 12 Rp. ultramarin. Ferner frühe Briefe von Davos-PLatz nach London (1877) resp. "TARASP-KURHAUS 3.VII.82" frankiert mit Ziffermuster 10 Rp. hellrosa auf weissem Papier (SBK 55) nach Crassier (VD) sowie drei frühe Ansichtskarten von Klosters, Samedan und Pontresina. Gute Erhaltung. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5) (Image 6) (Image 7) (Image 8) (Image 9) (Image 10)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8193 cover imageZiffermuster, Stehende Helvetia und UPU 1882/1907: Sammlung 28 Briefe und Karten mit Ziffermuster, Stehender Helvetia oder UPU 1900 verwendet im Postkreis Chur. Dabei Auslands-Einschreibefrankaturen mit u.a. Ziffer 10 Rp. karmin und Stehender 40 Rp. grau (SBK 61A+69A) auf Einschreibebrief von Silvaplana nach Cassel, 1 Fr. lila und 25 Rp. bläulichgrün (SBK 71A+67Aa) auf Einschreibebrief der 4. Gewichtsstufe von der Kantonalbank in Chur nach Palermo, Sizilien, 50 Rp. blau (SBK 70D) auf Einschreibebrief von Masans nach Kensington, London, unzustellbar und mit Stp. "REBUTS" und rücks. "Not known" retourniert, recht seltene eingeschriebene Lokalbriefe (4), zwei seltene eingeschriebene Postkarten, Drucksachenstreifbänder mit Zusatzfrankaturen, seltener Formularumschlag "Zurückgehendes Einzugsmandat" frankiert mit Ziffermuster 15 Rp. lila (SBK 64B) per Fahrpost von Sils i.D. nach Chur und interessante Entwertungen wie seltener Druckschrift-Stabstp. "AVERS-CRÖT" oder Güller-Datumstp. mit feiner Schraffur "TARASP KURHAUS 28.IV,82" je auf schönen Briefen mit Ziffermuster 10 Rp. hellrosa auf weissem Papier (SBK 55). Meist gut erhalten und als Ensemble von grossem postgeschichtlichem Interesse, sauber aufgezogen und kompetent beschrieben auf 14 Ausstellungsblättern. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5) (Image 6) (Image 7) (Image 8) (Image 9) (Image 10) (Image 11) (Image 12) (Image 13) (Image 14)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
8220 cover imageEntlebuch 1854/65: Partie fünf Portobriefe mit verschiedenen Taxzahlstempeln aus dem Luzerner Amt Entlebuch. Dabei Taxzahl '5' von Schüpfheim (AW 468)in rot und schwarz, '10' von Escholzmatt (AW 480) ebenfalls in rot und schwarz sowie '15' von Schüpfheim (AW 518). Eine attraktive und seltene Zusammenstellung. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-05, 11:59 PM
9108 cover image1874: Tüblibrief 10 Rp. rot mit Kontrollzeichen "Wertziffer '10' mit Verzierung", klar gest. "VEVEY LET. EXP. 31.III.75-5" und als einfacher Inlandsbrief nach Aarau adressiert. Rücks. Ankunftsstp. vom Folgetag. Rechts Empfangsvermerk ausserhalb der Adresse; bis auf minimste Altersflecken in fehlerfreier Erhaltung. Mit bisher nur drei bis vier bekannt gewordenen Exemplaren eine der seltensten Schweizer Ganzsachen. SGSSV: BU.018=LP. (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9479 cover imageAlte Eidgenossenschaft 1747/95: Sammlung 26 Briefe von Basel (16) mit versch. Ausführungen des Stabstp. "BASLE",. zwei Briefen nach Givry, bei Ankunft mit rotem Stabstp. "En.Num.re" ("en numéraire) versehen, zwei Briefe mit dem selteneren gebogenen "DE BASEL" (Schäfer 105/9, CHF 250-400) nach Gutenberg resp. Heidelberg (1788), Portobrief von Zürich nach Nancy (1762), im Transit mit kl. "BS" ("Bâle Suisse") im Kreis (Schäfer 92/7, CHF 100-200) versehen, ein ähnlicher Brief (1763) mit Transitstp. mit breiterem "S" (Schäfer 93/7, CHF 100-200) und ein Portobrief von Zürich nach St. Quentin (1790) mit grossem Transitstp. "BS" im Kreis (Wi. 96/7, CHF 100-200), Fribourg mit Stabstp. "FRYBOURG" (Schäfer 28/8, CHF 150-250) auf Portobrief an den "Trésorier des Gardes Suisses du Roi" in Paris (1790) und Genf (7) mit fünf unterschiedlich stark abgenutzten Abschlägen des Stabstp. mit Einfassung (1747/59) und zwei späteren Stempeln sowie zwei eingehende Briefe inkl. einem Portobrief aus Paris an "Madame Fischer née Daxelhofer" in Bern. Interessant und in guter Erhaltung. Schäfer=ca. CHF 3'000-3'500. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5) (Image 6) (Image 7) (Image 8) (Image 9) (Image 10) (Image 11) (Image 12) (Image 13) (Image 14)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9480 cover imageAlte Eidgenossenschaft 1760/96: Archiv von 12 Briefen an Matthias Sulser & Co. "Fabriquant d'Indiennes" in Azmoos, alle auf unterschiedlichen obrigkeitlichen Postwegen befördert und mit entsprechenden Taxvermerken versehen. Dabei Briefe aus Schaffhausen (3), worunter ein Begleitbrief für ein mitfolgendes "Päcklin" mit Leitvermerk "per Zürich und Sargans" und ein Teilfrankobrief "franco Zürich", Venedig (3) mit u.a. einem Teilfrankobrief "franca Bergamo" auf der Zürcher Route sowie ein Brief mit Transitstp. "MILANO / F" in roter Tinte mit dem Lindauer Boten über die Splügenroute, Glarus (2) inkl. einem Teilfrankobrief "fc Weesen", Chur (2), Bergamo oder Genua. Dazu ein späterer Brief (1801) sowie sechs Briefe an die Gebrüder Massner in Chur. Eine interessante und attraktive Zusammenstellung. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5) (Image 6) (Image 7) (Image 8) (Image 9) (Image 10) (Image 11)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9481 cover imageHelvetische Republik 1798/1803: Partie acht Briefe, worunter Kursivstp. "Le Landamman de la Suisse" in rot (Wi. 2516/10, Grünewald 762/10) mit üblichem rückseitig beigefügtem Doppelovalstp. auf Faltbriefhülle nach Bellinzona, Ovalstp. "CANTON FRIBOURG / Receveur Général" in rot (Wi. 246a/8, Grünewald 585/9, CHF 150-250) auf Ortsbrief von Fribourg, Zierstp. "R.e H.e / PRÉFET / N.e / DU CANTON / LÉMAN" im Lorbeeroval in schwarz (Wi. 252/7, Grünewald 468/8) auf frischem Faltbrief nach Vallorbe, sowie die Ovalstp. "CH: AD: DU / CANTON DU / LEMAN" (Wi. 253/6, Grünewald 520/10) auf Faltbrief nach Morges, "CHAMB: ADM: / DU LÉMAN" (Wi. 254/6, Grünewald 521/10) auf Brief nach Aubonne und "Canton du Léman / Receveur Général" in rot (Wi. 255/8, Grünewald 595/9) auf Briefen nach Le Lieu und Villeneuve, alle mit entspr. Briefköpfen. Gute Erhaltung (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Closing..Jun-04, 11:59 PM
9482 cover imageDépartements conquis 1793/1815 (ca.): Lot sieben Briefe mit französischen Departementsstempeln. Dabei "84 / CARROUGE" (Wi. 436/8), zwei Abschläge auf Portobriefen nach Annecy (undatiert) resp. Bordeaux (1793), letzterer mit Inhalt einer ausführlichen Beschreibung von Festumzug und Feuerwerk in Carouge aus Anlass des Geburtstages von Jean-Jacques Rousseau, "87 / PORRENTRUI" in schwarz (Wi. 438/9), "P.66.P / DELLEMONT" (Wi. 456/9) auf Francobrief nach Biel (1805), "66 / PORRENTRUI" (Wi. 449/6), "66 / BIENNE" (Wi. 452/6), "99 / GENÈVE" (Wi. 468/6) und "P.99.P / GENÈVE" (Wi. 473c/8) auf dekorativem, kleinem Francobrieflein nach Thonon (1813). (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Closing..Jun-04, 11:59 PM

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