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Umschlag 3 Sgr. gelb, mit klarem Ra3 "BERLIN POTSDAMER BAHNH.31/7" mit Leitvermerk "via Marseille" nach Rom, Kirchenstaat, mit Eingangsstempel "ROMA VIA DI MARE 8/8 60". Das Teilfranco wurde nicht anerkannt und der Brief im Kirchenstaat mit "22" Bajochi, entsprechend dem vollen Porto von 8½ Silbergroschen, belastet. Das Kuvert leicht senkrecht gefaltet und rechts kleiner Einriss. Ein außerordentlich seltener Beleg über die nur schwach frequentierte Route über Frankreich.
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel U13A] Visual Pricing Guide Sample Census
1859, Sternpatte, Umschlag 2 Sgr. blau mit sauberem Ra2 "GUBEN 27 11" nach Lauban, mit Ausgabestempel. Schöne Erhaltung. Selten. Attest Kastaun BPP (1984)
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel U16] Visual Pricing Guide Sample Census
Umschlag 3 Sgr. ocker mit sauber auf- und nebengesetztem Ra3 "BERLIN POST-EXP.7. 3/2.65" an den Kabinettsrat Dr. Ernst Eduard Tempeltey nach Kiel im Herzogtum Holstein. Der Brief war in den Briefkasten geworfen worden (handschriftlich "Kastenbf"), es wurde die "2". Gewichtsstufe festgestellt. Da Dr. Tempeltay als Kabinettsrat im Postverein Portofreiheit genoss, wäre der Brief bei der Aufgabe am Schalter mit 'Franco 0' markiert worden und die 3 Silbergroschen der Ganzsache an Holstein vergütet worden. Nun wurde der Brief als in Holstein unfrankiert behandelt und die für Holstein fälligen 4 Silbergroschen (= 5⅓ Schilling Courant aufgerundet auf "5½”), nachtaxiert. Ein interessanter und in dieser Form äußerst seltener Brief.
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel U28A] Visual Pricing Guide Sample Census
1867, Umschlag 2 Kr. orange, mit auf- und nebengesetztem EKr. "OPPENHEIM 7 11 1867", nach Undenheim
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel U35] Visual Pricing Guide Sample Census
1721, kompletter Faltbrief mit Datierung "Danzig 19.4.1721” mit Leitvermerk "franco Amsterdam” via London mit rückseitigem Bishopstempel "MA1” vom Foreign Post Office mit Taxvermerk "INALL 1N4” (1 Shilling 4 Pence) nach Dysart (Edinburgh). Für das Seeporto nach London betrug das Porto 10 Pence, für die Strecke London nach Edinburgh 6 Pence. Der Umschlag mit Altersspuren, sonst in guter Erhaltung
1795, kpl. Faltbrief von Bonn, mit L2 "ARM.SAMBRE ET MEUSE” nach Frankreich
1811, kompletter Faltbrief mit Datierung vom 17.12. und schwarzem L2 "PRUSSE P. HAMBOURG” sowie handschriftlichem Leitvermerk "fr. Emmerich” und Tax-Vermerk "19” (Décimes) für den preußischen Portoanteil 12 Décimes und dem französischer Anteil ab Paris 7 Décimes nach Bordeaux, in guter Erhaltung
1854, unbezahltes Briefkuvert mit Ra2 "LABES 16.6." und rotem Transitstempel "U.P.A.3eR." via Frankreich nach Malta. Recht seltene Destination.
1856, barbezahlter markenloser Brief nach Tampico/Mexiko, mit Aufgabe-L2 "HERFORD”, vorderseitig rotem K1 "PAID", rotem "P.” und schwarzer "1”. Mit vorderseitiger Taxierung "28” und "15”
½ Sgr. orange im waagerechten 10er-Streifen, die 4 rechten Werte mit Druckausfall in der unteren Randlinie, farbfrisch, der linke Wert links angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig, entwertet durch waagerechte Federzüge. Der 6. Wert von links unauffällige senkrechte Bugspur, sonst einwandfrei. Fotoattest Flemming BPP (2008)
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel 1] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Sgr. orange im senkrechten 25er-Block, farbfrisch, 2 Werte unten angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig, entwertet durch waagerechte Federzüge. Eine attraktive und seltene Blockeinheit; Profi hat nur eine größere gebrauchte registriert. Fotoattest Georg Bühler (1982)
½ Sgr. orange im waagerechten 6er-Streifen, farbfrisch, 2 Werte unten leicht berührt, sonst voll- bis breitrandig, mit Nr. "191" und sauber nebengesetztem Ra2 "BROMBERG 10 8" (1854) auf Behändigungsschein nach Polnisch Krone. Eine sehr seltene und attraktive Streifen-Frankatur in sonst einwandfreie Erhaltung. Fotoattest Brettl BPP (2001)
Provenienz: 224. Heinrich Köhler-Auktion (1978)
1850, ½ Sgr. rotorange, waagerechter Dreierstreifen und 2 waagerechte Paare, alle voll- bis überrandig, mit Ra2 "STOLBERG 7 9" (1859) auf Briefkuvert nach Frankreich. Die Marken etwas oxidiert, das Kuvert außerhalb der Frankatur Quetschfalte und links kleiner Einriss. Eine attraktive und seltene Auslandsfrankatur.
½ Sgr. rotorange in wertstufengleicher Mischfrankatur mit Ausgabe ohne Wasserzeichen ½ Sgr. rotorange, zusammen mit Gittergrund 1 Sgr. rosa im waagerechten Paar, alle farbfrisch und soweit sichtbar voll- bis breitrandig, mit DKr. "HAMBURG BAHNHOF 14 4" auf Briefhülle nach Frauenmühle bei Sorau. Die Frankatur war gelöst und Büge unauffällig geglättet. Eine attraktive und außerordentlich seltene Frankaturkombination. Signiert Kastanien BPP
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel 1+13,10] Visual Pricing Guide Sample Census
1 Sgr. auf rosa im waagerechten 6er-Streifen, voll- bis breitrandig, zusammen mit waagerechtem Paar, dieses nur links leicht berührt, mit Nr. 258 und nebengesetztem DKr. "COELN 21 2"(1853) auf Reco-Briefhülle nach Frankfurt/Main. Durch den Streifen verläuft eine ganz schwache waagerechte Bugspur, sonst gute und frische Erhaltung. Eine attraktive und selten hoher Mehrfachfrankatur mit der zweitgrößten registrierten Streifeneinheit auf Brief.
Provenienz: 'Augusta' (Potsdamer 2012) 'Niederrhein (357. Heinrich Köhler-Auktion, 2014)
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel 2a] Visual Pricing Guide Sample Census
2 Sgr. auf blau im waagerechten 4er-Streifen, farbfrisch und voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Die äußeren Werte unauffällige senkrechte Büge, sonst gute Erhaltung.
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel 3] Visual Pricing Guide Sample Census
2 Sgr. auf blau im 8er-Block aus der rechten oberen Bogenecke, links noch voll-, sonst breitrandig, oben mit komplettem Büttenrand mit Reihenzählern "7" bis "10" und kleinem Teil der Wasserzeicheninschrift, entwertet durch Federstriche. Größte registrierte gebrauchte Einheit dieser Marke. Signiert Drahn.
Provenienz: 'Augusta' (Potsdamer 2012)
1850, 2 Sgr. auf blau, zwei senkrecht schräg geschnittene Hälften, leicht überlappend fast genau zu einem Markenbild zusammengeklebt, dabei die eine Hälfte links etwas angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig, mit genau zentrisch und ideal übergehend, sauber aufgesetzter Nr. "953" sowie nebengesetztem Ra2 "MINDEN 12 12" (1850) als portorichtige Frankatur auf komplettem und ganz ursprünglichem Faltbrief nach Dortmund. Der linke Markenteil zeigt minimale weitere Stempelspuren, sodass auch ein Postbetrug nicht auszuschließen ist. Eine hochinteressante, völlig unbehandelte und wohl einmalige "Mehrfachfrankatur" von zwei ‘Halbierungen’, die bei Preußen in jeder Form zu den großen Raritäten zählen. Liebhaberstück.
Provenienz: 35. Kruschel "Preußen"-Spezialauktion (1992)
2 Sgr. auf blau im waagerechten 3er-Streifen (rechte Marke kurz berührt) und Einzelstück, mit Nr. "183" als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Sgr. rosa, mit nebengesetztem Ra2 "BRESLAU 1 8" als Wertbrief nach Berlin. Der 3er-Streifen mit auffälliger Klischeeverschiebung, so daß sich zwischen der 1. und 2. Marke ein enger und zwischen der 2. und 3. ein weiter Abstand befindet (ähnlich den Feldern 112, 113 und 114 der 6 Pfg.-Marke). Ein wohl einmaliger Brief.
Provenienz: Kurt Metzer (26. Kruschel-Auktion, 1987) ERIVAN (2021)
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel 3+U11A] Visual Pricing Guide Sample Census
3 Sgr. auf gelb, unten links an die Randlinie geschnitten, sonst voll- bis breitrandig, mit klar aufgesetzter Nr. "1" und sauber nebengesetztem DKr. "AACHEN 2 8" (1853) auf komplettem Faltbrief über Österreich nach Genua, Königreich Sardinien. Die Frankatur bezahlte das Postvereinsporto, das sardische Porto vorderseitig taxiert und vom Empfänger eingezogen. Ein interessanter und seltener Auslandsbrief.
Get Market Data for [Germany (Prussia) Michel 4a] Visual Pricing Guide Sample Census
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