Stamps inflation continued...
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Symbol |
CatNo. |
Lot Description |
CV or Estimate |
| 7966 |
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 1923, 50.000.000 M. rot durchstochen, acht Marken mit Stempel "CASSEL 2.11.23” als tarifgerechte Frankatur vorder- und
rückseitig auf Ortsbrief. Vorderseitig mit Zahlenbeschriftung und einige Werte mit Eckfehlern (zum Teil vor dem Aufkleben). Trotz der Einschränkungen eine vermutlich einmalige Mehrfachfrankatur aus dieser kurzen Portoperiode (Erler-Norton Nr.
32C) (Image 1)
(Image 2)
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| 7967 |
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 1923, 50.000.000 M. grün durchstochen, zwei Einzelmarken mit Stempel "LEIPZIG 3.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf
Firmenbrief nach Klein-Wittenberg. Die linke Marke ist im Durchstich fehlerhaft und die rechte Marke hat einen diagonalen Bug, ansonsten hat der Umschlag mit Beförderungsspuren keine weiteren Fehler. Trotz der Einschränkungen eine seltene
Mehrfachfrankatur aus der kurzen Portoperiode, signiert Infla Berlin mit Monogramm-Stempeln und Bescheinigung von Kobold mit Eintrag im Seltenheits-Verzeichnis unter C198 (1937) (Erler-Norton Nr. 34C) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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| 7968 |
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 1923, 500 Millionen M. orangebraun mit Hintergrundnetzwerk "Spitzen nach unten”, mit Maschinenstempel "BERLIN SW10 5.11.23” als
tarifgerechte Frankatur auf Postkarte mit Text nach Bartenstein, in guter Erhaltung. Eine sehr seltene Einzelfrankatur vom Ersttag der neuen Portoperiode, signiert Infla Berlin und Peschl (Erler-Norton Nr. 36By) (Image 1)
(Image 2)
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| 7969 |
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 1923, 500 Millionen M. orangebraun durchstochen, zwei senkrechte Fünferstreifen mit Stempel "CELLE 5.11.23” als tarifgerechte
Frankatur rückseitig auf R-Brief nach New York mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren und zwei Werte haben Eckfehler, ansonsten in guter Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Mehrfachfrankatur vom Ersttag der neuen
Portoperiode ins Ausland, ProFi hat keinen weiteren Brief mit Einkommensteuer-Marken mit Destination USA registriert, signiert Infla Berlin (Erler-Norton Nr. 36C) (Image 1)
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| 7970 |
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 1923, 5 Milliarden M. blau mit Maschinenstempel "ERFURT 18.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Postkarte mit viel Text nach
Berlin, in einwandfreier Erhaltung. Eine sehr seltene Einzelfrankatur aus der Hochinflationszeit, signiert Infla Berlin und Peschl (Erler-Norton Nr. 38B) (Image 1)
(Image 2)
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| 7971 |
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 1923, Fünf Milliarden auf 50 M. geschnitten im senkrechten Fünferstreifen und senkrechter 15er-Block, jeweils mit Stempel
"SCHORELLEN 6.12.23” als tarifgerechte Frankatur vorder- und rückseitig auf Brief nach Brodlauken. Der Umschlag ist dreiseitig geöffnet und hat Beförderungsspuren, die Marken mit leichten Druckstellen sind in guter Erhaltung. Die Postagentur von
Gumbinnen hat zu dieser Zeit vermutlich keine Freimarken, es ist ein zweiter Brief mit Fiskalmarken vom 5.12. registriert. Eine außergewöhnlich seltene Mehrfachfrankatur aus Dezember 1923, signiert Infla Berlin mit Monogrammstempeln
(Erler-Norton Nr. 45A) (Image 1)
(Image 2)
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| 7972 |
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 1923, 10 Milliarden M. mit Stempel "CALBE 17.11.23” auf überfrankiertem Ortsbrief der 2. Gewichtsstufe. Der Umschlag mit
senkrechter Faltung und rückseitig fehlt die Verschlussklappe, die Marke ist in guter Erhaltung. Trotz der Überfrankatur eine seltene Verwendung, signiert Infla Berlin (Erler-Norton Nr. 38B) (Image 1)
(Image 2)
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| 7973 |
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 1923, Zehn Milliarden auf 5000 M. durchstochen mit Stempel "NASSOW 19.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Brief nach Berlin
in guter Erhaltung. Eine seltene Einzelfrankatur vom Letzttag der Portoperiode (Erler-Norton Nr. 46C) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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| 7974 |
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Michel 327A |
 1923, Zehn Milliarden auf 5000 M. durchstochen und 5 Milliarden M. blau mit Stempel "BERLIN C2. 15.1123” als Frankatur nicht
anerkannt auf R-Firmenbrief im Ortsverkehr und gleich ersetzt durch Freimarken Korbdeckel 5 Mrd. M. gezähnt im senkrechten Unterrand-Dreierstreifen mit Teil HAN "H6308.2” nach Berlin-Steglitz mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit senkrechter Faltung,
ansonsten in guter Gesamterhaltung (Erler-Norton Nr. 46C,38B) (Image 1)
(Image 2)
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| 7975 |
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 1923, 50 Milliarden M. durchstochen mit Maschinenstempel "NÜRNBERG 21.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf Firmen-Ortsbrief.
Die Marke hat unten einen Durchstichfehler mit Kerbe und der Umschlag hat eine waagerechte Faltung. Trotz der Einschränkungen eine außerordentlich seltene Einzelfrankatur aus Dezember 1923, Monogramm-Prüfzeichen Peschl (Erler-Norton Nr.
50C) (Image 1)
(Image 2)
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| 7976 |
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 1923, 50 Milliarden M. durchstochen, zwei Einzelmarken mit Stempel "GÖTTINGEN 20.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf
Firmenbrief nach Hannover. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und die rechte Marke mit Durchstichfehler rechts durch Randklebung. Trotz der Einschränkungen eine extrem seltene Mehrfachfrankatur aus Dezember 1923, signiert Infla Berlin und Peschl
(Erler-Norton Nr. 50 C) (Image 1)
(Image 2)
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| 7977 |
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 1924, 0,05 Goldmark mit Stempel "WALTERSHAUSEN 18.1.24” auf Firmen-Vordruckkarte mit Text nach Hamburg. Die Karte mit kleinen
Eckbügen, die Marke ist in einwandfreier Erhaltung, signiert Infla Berlin mit Monogrammstempeln (Erler-Norton 48) (Image
1)
(Image 2)
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| 7978 |
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 1924, 0,10 Goldmark mit Maschinestempel "NÜRNBERG 28.11.24” auf Firmenvordruckbrief ohne Nachgebühr nach Leipzig in guter
Erhaltung. Eine recht späte Verwendung aus Ende 1924, signiert Infla Berlin und Peschl (Erler-Norton 49) (Image
1)
(Image 2)
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| 7979 |
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Michel 340,341, 356 |
 1924, 1 Goldmark in Mischfrankatur mit Freimarken Rentenpfennig 10 und 20 Pfg. sowie Steinadler 5 Pfg. mit Unterrand, jeweils
mit Stempel "HILLERSEE 2.5.24” auf Paketkarten-Stammteil für ein 5½ kg schweres Paket in den Landzustellbereich von Neumittelwalde mit Ankunftsstempel. Das Formular mit senkrechter Faltung und die Einkommensteuermarke mit leichter Randklebung. Eine
außergewöhnlich seltene Verwendung der 1 Goldmark auf Paketkarte und in dieser Kombination einmalig, signiert Infla Berlin (Erler-Norton 51) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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| 7980 |
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 1925, 0,05 Goldmark mit Maschinenstempel "HAMBURG 26.8.35” auf Postscheckbrief im Ortsverkehr als extreme Spätverwendung ohne
Nachgebühr. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und üblichem Nagelspießloch, ansonsten in guter Erhaltung, signiert Infla Berlin und Peschl (Erler-Norton 48) (Image 1)
(Image 2)
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| 7981 |
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 1918, 20 Pfg. hellviolettblau mit Maschinenstempel "FRANKFURT 4.10.18” auf Firmen-Vordruckbrief nach Höchst, in einwandfreier
Erhaltung. Trotz einer Überfrankatur eine seltene Verwendung, signiert Infla Berlin und Peschl (Erler-Norton Nr. 18a) (Image
1)
(Image 2)
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Currently...€100.00
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| 7982 |
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Michel 86 |
 1920, 15 Pfg. graublau, zwei Einzelmarken in Mischfrankatur mit Freimarke Germania 10 Pfg. jeweils mit Stempel "RUNSTEDT
21.5.20” als tarifgerechte Frankatur auf Brief nach Helmstedt. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, in guter Gesamterhaltung (Erler-Norton Nr. 17b) (Image 1)
(Image 2)
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| 7983 |
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Michel Bayern61 |
 1920, 15 Pfg. graublau im senkrechten Paar in Mischfrankatur mit Bayern Wappen 5 Pfg. im senkrechten Paar mit Maschinenstempel
"MÜNCHEN 12.5.20” auf Firmenbrief nach Regensburg mit Tax-Vermerk "60” (Pfennig) und Porto-Stempel vom Postamt Regensburg 2. Die ganze Frankatur wurde nicht anerkannt und mit 50 % Strafporto belegt. Der Umschlag unten etwas verkürzt und die Marken
mit Zahnfehlern durch Randklebung. Trotz der Einschränkungen eine interessante Kombination aus Bayern, signiert Infla Berlin und Peschl (Erler-Norton Nr. 17b) (Image 1)
(Image 2)
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| 7984 |
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 1920, 15 Pfg. graublau im senkrechten Dreierstreifen und Einzelmarke jeweils mit Stempel "HANNOVER 11.8.20” als tarifgerechte
Frankatur auf Brief der 2. Gewichtsstufe nach Sorge. Die Falttasche mit senkrechten Faltungen und Randspuren, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Eine in dieser Form sehr seltene Mehrfachfrankatur ohne Nachgebühr, signiert Infla Berlin mit
Monogrammstempeln und Peschl BPP mit Fotoattest (1974) (Erler-Norton Nr. 17b) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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| 7985 |
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Michel P116I |
 1920, 15 Pfg. graublau auf Ganzsachenkarte Germania 15 Pfg. mit Stempel "HEILBRONN (NECKAR) No.2 3.11.20” und Text nach Bensheim
in guter Erhaltung. In dieser Kombination nicht häufig (Erler-Norton Nr. 17b) (Image 1)
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