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1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im senkrechten 5er- und 3er-Streifen, jeweils mit Stempel "MANNHEIM 1.12.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief der 2. Gewichtsstufe nach Offenbach mit Ankunftsstempel. Die rechte obere Marke ist etwas fehlerhaft, ansonsten in guter Gesamterhaltung, signiert Infla Berlin und Peschl
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1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, 18 Einzelmarken mit Stempel "FRANKFURT 1.12.23” vorder- und rückseitig auf Wertbrief der 2. Gewichtsstufe über 6,3 Billionen Mark nach Dresden mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren, die Marken mit wenigen kleinen Zahnfehler, in guter Gesamterhaltung. Eine verklebte R-Gebühr war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nötig. Trotz dieser Überfrankatur eine interessante und nicht häufige Mehrfachfrankatur, signiert Infla Berlin und Peschl
1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt, 20 Mrd. M. gezähnt und 10 Mrd. auf 20 Mio. M. blau gezähnt jeweils mit Stempel "SINGEN 26.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Firmenbrief nach Zürich, in guter Erhaltung. Eine dekorative Frankatur vom ersten Tag der neuen Portoperiode
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1923, Korbedeckel 50 Mrd. M. gezähnt, 20 Mrd. M. gezähnt und 10 Mrd. auf 20 Mio. M. gezähnt jeweils mit Stempel "FREIBURG 3.12.23” als nicht ausreichende Frankatur auf Brief (zum letzten November-Tarif freigemacht) und retour. Dann mit Nachfrankatur Rentenpfennig 3 und 20 Pfg. jeweils mit Stempel "FREIBURG 4.12.23” als erzwungene, leichte Überfrankatur im 30 Pfg.-Tarif nach Klein-Basel befördert. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und leichten Altersspuren. Eine interessante und mit dieser Kombination nicht häufige Währungsmischfrankatur
Get Market Data for [Germany Michel 330A,329A +338,341] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt und 20 Mrd. M. durchstochen in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 3 Pfg. jeweils mit Stempel "SEELZE 13.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf Brief nach Hamburg, in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige Mischfrankatur-Kombination, signiert Infla Berlin
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1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt im senkrechten Paar in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 10 Pfg. jeweils mit Stempel "OBERURSEL 11.12.23” auf Postkarte nach Prag. Für das Porto nach Prag hätten umgerechnet 15 Pfennig gereicht, hier versehentlich als normale Auslandskarte frankiert. Trotz dieser Einschränkung eine ungewöhnliche Verwendung mit einer Währungsmischfrankatur, signiert Infla Berlin
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1923, Korbdeckel durchstochen 50 Mrd. M. lebhaftkobaltblau/schwarzkobaltblau, kompletter Bogen mit 100 Marken, Hausauftragsnummer "H6311.23", Bogenzählnummer 759, postfrisch, Bogenrand links beschnitten, sonst tadellos
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1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. durchstochen und waagerechtes Paar 5 Mrd. M. durchstochen jeweils mit Stempel "BERLIN NW40 30.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Briefvorderseite in die Tschechoslowakei. Die Vorderseite mit senkrechter Faltung und Beförderungsspuren, die Marken mit gutem Durchstich. Trotz der Einschränkungen eine recht seltene Verwendung der 50 Milliarden durchstochen in November 1923, Fotoattest Meyer BPP (1997)
Get Market Data for [Germany Michel 330B,327B] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, Korbdeckel 50 Mrd. M. durchstochen und senkrechter Viererstreifen 50 Mrd. M. gezähnt jeweils mit Stempel "BERLIN C2 7.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf Brief in die Slowakei. Der Umschlag ist rechts etwas schräg geöffnet worden und hat Randspuren, die 50 Mrd. M.-Marke durchstochen hat einen guten Durchstich und ist wie der Viererstreifen in einwandfreier Erhaltung, signiert Infla Berlin mit diversen Monogrammstempeln. Eine außergewöhnlich seltene Mischfrankatur mit der gezähnten und durchstochenen Wertstufe 50 Milliarden Mark. Wir haben nur eine weitere Mischfrankatur in dieser Art registriert
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Hitler-Provisorium 1 Mrd. auf 100 M. violettpurpur, gestempelt, unten rechts winzig verkürzter Eckzahn, sonst tadellos, ein attraktives Stück dieser seltenen Marke, unsigniert mit Fotoattest Weinbuch BPP (2003)
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1923, 1 Mrd. M. auf 100 M. dunkelgraupurpur, 10 Marken in senkrechten Einheiten und Korbdeckel 10 Mrd. M. jeweils mit Stempel "BERGZABERN 22.11.23” als tarifgerechte Frankatur nach Aschaffenburg. Wenige Werte mit kleinen Zahnfehlern wegen der Randklebung, jeweils eine Marke mit Eckzahnbug bzw. eckrund, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Frankatur, signiert Infla Berlin und Peschl mit Gutachten (1950)
Get Market Data for [Germany Michel 331a,328A] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, 1 Mrd. auf 100 M. grauviolett im waagerechten 10er-Block mit Stempel "WILHELMSHAVEN 30.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Postkarte mit viel Text nach Rastede
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1923, 5 Mrd. auf 2 Mio. M. lila im Viererblock, Einzelmarke und rückseitiger 15er-Block ohne Poststempel sowie senkrechtes Paar und zwei Einzelmarken Korbdeckel 50 Mrd. M. gezähnt jeweils mit Stempel "FRANKFURT 3.1.23.23” als tarigerechte Frankatur auf Brief nach St. Moritz. Die rechte untere Marke ist fehlerhaft, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Trotz der Einschränkungen eine ungewöhnliche, ursprüngliche und seltene Frankatur-Kombination, signiert Infla Berlin, Düntsch und Fotoattest Oechsner BPP (2000)
Get Market Data for [Germany Michel 332A,330A] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
5 Mrd. auf 4 Mio. M. im Viererblock in Mischfrankatur mit Rentenpfennig 3-50 Pfg. jeweils mit Stempel "LEIPZIG 13 14.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief bis 60 g mit undeutlichem Versuchs-R-Stempel vom 14.12.23 und zusätzlichem R-Zettel "Leipzig 13” (war bei Auslandssendungen vorgeschrieben) nach New York mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und rechts mit Einriss, ansonsten in guter Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Mischfrankatur aus Dezember 1923 mit fünf verschiedenen Werten bis 50 Pfg. der Rentenpfennig-Ausgabe, in dieser Form vermutlich einmaliger Brief, sign. Infla Berlin und Peschl
Get Market Data for [Germany Michel 333A+338-342] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1923, 5 Mrd. auf 10 Mio. M. durchstochen, zwei Einzelmarken und Korbdeckel 10 Mrd. M. jeweils mit Stempel "ERFURT 20.11.23” auf unterfrankiertem Firmenbrief der 2. Gewichtsstufe mit Porto-Stempel und Tax-Vermerk "12,000” (12 Milliarden Mark) nach Magdeburg. Der Umschlag mit senkrechter Faltung, die besonders farbfrischen Marken haben einen guten Durchstich bzw. sind in einwandfreier Erhaltung. Ein dekorativer Brief aus der OPD Erfurt mit Kurzbefund Weinbuch BPP (2012)
Get Market Data for [Germany Michel 334B,328] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
10 Mrd. auf 50 Mio. M. durchstochen mit Plattendruck-Oberrand "A” mit Aufdruck OPD Erfurt und drei Einzelmarken 10 Mrd. auf 50 Mio. durchstochen je mit Stempel "JENA 29.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief nach Coburg mit Ankunftsstempel. Die Marken zum Teil mit Durchstichfehlern und der Umschlag ist zweiseitig geöffnet und oben etwas verkürzt. Die Marke mit Oberrand ist in einwandfreier Erhaltung, sign. Infla Berlin und Bechtold BPP
Get Market Data for [Germany Michel 336BP OR, 336B] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1915, Germania 60 Pfg. braunviolett, 148 Stück in Einheiten mit u.a. komplettem Bogen inklusive 10 Werten mit Plattendruck-Oberrand jeweils mit Stempel "VAIHINGEN 14.APR.20”, verklebt auf Unterlage als Fahne montiert auf kompletter Paketkarte mit Germania 50 Pfg. und senkrechtem Paar Reichspostamt 1 M. rot (fehlerhaft und oxidiert) für ein 10 kg schweres Paket nach Göteborg. Die Marken sind wie üblich bei solchen Verwendungen zum Teil fehlerhaft und die Marken mit Oberrand haben zum Teil Bugspuren. Trotz der Einschränkungen eine ungewöhnliche und seltene Verwendung
Get Market Data for [Germany Michel 92IIb,91II, 94BII] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1915, Germania 80 Pfg., zwei Einzelwerte und 20 Pfg. mit Stempel "LEIPZIG 3.10.19” auf Wertbrief mit Rückschein der 2. Gewichtsstufe über 1500 M. mit rotem Tax-Vermerk "50” (Pfennig) nach Schöneberg bei Berlin mit Ankunftsstempel. Die 50 Pfg. Eilgebühr wurde taxiert und bar bezahlt. Die mittlere Marke mit Eckfehler unten links und der Wertbrief mit Beförderungsspuren, ansonsten in guter Erhaltung. Wertbriefe mit Rückschein sind aus dieser Zeit sehr selten
Get Market Data for [Germany Michel 93IIb,87II] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1916, Germania 7½ Pfg. dunkelrötlichorange und 60 Pfg. graupurpur jeweils mit Stempel "BERLIN W9 23.8.18” als tarifgerechte Frankatur auf Eilboten-Postkarte via Zechlin in den Landzustellbereich Luhme bei Rheinsberg. Die beiden Marken haben kleine Zahnfehler bzw. Zahnbüge durch die Randklebung, ansonsten in guter Erhaltung. Eine außerordentlich seltene 67½ Pfg.-Frankatur, in dieser Form sind nur ganz wenige Karten bekannt
Get Market Data for [Germany Michel 99b,92II] View Visual Pricing Guide Make Sample Census
1916, Germania 15 Pfg. dunkelviolett im waagerechten Randpaar mit rechts durchgezähnten Bogenrand, Bayern Abschied 15 Pfg. und Germania 15 Pfg. braunrot jeweils mit Stempel "KOLBERG 14.7.21” als tarifgerechte Frankatur auf Brief nach Solingen. Der Umschlag mit leichten Randspuren, die Marken sind in einwandfreier Erhaltung
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