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5 Ngr. ziegelrot im senkrechten Paar, mit 2 Ngr. auf blau, mit Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 22 III 61" auf Briefkuvert über London, mit vorderseitigem Durchgangsstempel, nach Christiansted auf St. Croix, Dänisch- Westindien. Die Marken waren über den Rand des Kuverts geklebt (dieses oben etwas umgefaltet), daher entsprechend etwas fehlerhaft. Ein außerordentlich seltener und durchaus attraktiver Brief. Dänisch Westindien zählt zu den seltensten Destinationen für die altdeutschen Staaten; neben wenigen Briefen aus Hamburg und einem weiteren aus Sachsen haben wir keinen weiteren Brief mit dieser Destination registriert.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12,10] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot, senkrechtes Paar und Einzelstück und 2 Ngr. auf blau, alle teils leicht berührt, mit Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 14 DEC. 59" auf kleinem Briefkuvert der 2. französischen Gewichtsstufe, über Baden und Frankreich an ein Mitglied des Schiffes 'Ferdinand Brumm' nach Batavia, Niederländisch Indien. Ein attraktiver und in dieser Form einmaliger Brief; Profi hat keinen weiteren von Sachsen nach Batavia über Frankreich registriert.
5 Ngr. ziegelrot, 2 Ngr. auf blau und 2 Einzelwerte 1851/63,3 Pfennig grün, mit Doppelkreisstempel Dresden-NEUST. 25 V 62 auf Briefkuvert mit Leitvermerk "Über Baden und Frankreich", jedoch befördert über Preußen und Frankreich, nach Barrackpoor bei Calcutta. Der Brief war bei Aufgabe für den vorgesehenen Leitweg vollständig frankiert mit 9 9/10 Ngr. (Weiterfranko von 6 9/10 Ngr. korrekt notiert), jedoch zwei links klebend Werte (3 Pfennig und 2 Ngr.) bereits im deutschen Transit abgefallen. Bei Grenzübergang gestempelt mit "P. 36", Ra2 "Affranchisement insuffisante" und Taxstempel "FR. 2 F 16 C" (Strafporto pro Unze). Rückseitig diverse Transit- und Ankunftsstempel sowie "CALCUTTA STEAMLETTER Bg. Indian Do.”. Übliche Beförderungsspuren, das Kuvert außerhalb der Frankatur senkrecht gefaltet. Ein in dieser Form sicherlich einmaliger Brief mit äußerst seltener Destination.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12,10+2II] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot, 2 Einzelwerte, zusammen mit 2 Einzelwerten 2 Ngr. auf blau und Einzelmarke ½ Ngr. auf grau, letztere rechts stärker angeschnitten, sonst meist gut gerandet, mit Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 23/IX 62" auf Briefkuvert über Belgien, England und die 'Overland Mail' nach Deniliquin im Staat Neusüdwales, Australien. Die 5 Ngr. etwas oxidiert, übliche, für diese Destination zu erwartende Beförderungsspuren, die Oberklappe des Kuverts fehlt. Ein außerordentlich seltener Brief; es sind nur 5 Briefe mit Johann-Frankaturen nach Australien registriert, nur ein weiterer über England. Fotoattest Rismondo BPP (2001)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12a,10,8] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot, 4 Einzelwerte, mit 2 Ngr. auf blau und ½ Ngr.auf mattgrau, mit Nr. "13" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "SCHNEEBERG 12/XII 60" auf Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe nach Williamsburg bei New York und unzustellbar retour mit vorderseitigem Einzeiler "ADVERTISED" und rückseitigem roten Ra. "Am Bestimmungsorte nicht abgefordert". Der Brief war ursprünglich für die Beförderung mit der British Open Mail mit 27½ Neugroschen frankiert (eine 5 Ngr. unten links abgefallen), wurde jedoch ab Aachen als Prussian Closed Mail befördert, rückseitig entsprechender Weiterfranko-Vermerk über 22 Neugroschen. Zwei 5 Neugroschen durch Randklebung leicht fehlerhaft. Ein interessanter Brief.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12,10,8] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot, unten noch voll-, sonst meist breitrandig, mit teils berührter 3 Ngr. auf gelb, mit Nr. "84" und sauber nebengesetztem Einkreisstempel "THARANT 18 7 57" auf Briefkuvert mit Leitvermerk "mit Dampfschiff von Stettin", nach Stockholm, mit rückseitigem Bahnpoststempel "LEIPZIG/MAGDEB." und Durchgangsstempel von Hamburg. Unten links kleine Fremdbeschriftung, sonst gute Erhaltung. Es sind nur 6 Briefe mit Johann-Frankaturen nach Schweden registriert, mit dieser Frankaturkombination nur ein weiterer.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12a,11] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot im 3er-Block, zusammen mit 3 Ngr. auf gelb, alle farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, mit einzeln sauber aufgesetzter Nr. "110" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "AUE 8/VII 62" auf Briefhülle der 4. Gewichtsstufe (je 10 g) nach Louviers, Frankreich. Die untere Rückklappe fehlt und hier vorderseitig kleine Fehlstellen im Briefpapier, sonst gute Erhaltung. Ein attraktiver Brief mit außerordentlich seltener Frankatur; zweitgrößte registrierte gebrauchte Einheit dieser Marke, auf Brief ist nur noch ein weiterer 3er-Streifen bekannt.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12,11] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot, voll- bis breitrandig zusammen mit waagerechtem 3er-Streifen 3 Neugroschen auf gelb sowie jeweils 2 Einzelwerten 2 Neugroschen auf blau und 1 Neugroschen auf rosa, teils etwas berührt bzw. leicht fehlerhaft, durch die 1 Neugroschen-Werte waagerechter Briefbug, mit Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 19 VI 63" auf eingeschriebener Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach Warschau. Das Porto setzt sich zusammen aus 6 Neugroschen Vereinsgebühr, 2 Neugroschen sächsischer Reco-Gebühr sowie 12 Neugroschen russischem Porto einschließlich der Rekommandation. Eine spektakuläre und einmalige 4 Farben-20 Ngr.- Frankatur aus der bekannten Lesser-Korrespondenz.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12,11,10,9] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. ziegelrot, voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Ngr. rot, beide Wertzeichen mit Nr. "2", mit nebengesetztem Doppelkreisstempel "LOCKWITZ 16/II 61" nach Frankfurt am Main. Das Kuvert außerhalb der Frankatur leichte waagerechte Faltung, sonst einwandfrei. Eine einmalige Frankatur Kombination; es sind nur 2 weitere Ganzsachen mit Zufrankatur einer 5 Ngr.-Marke registriert. Fotobefunde Rismondo BPP (2010) und Vaatz BPP (2018)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12a+U1A] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. bräunlichrot im 4er-Block, farbfrisch und noch voll- bis breitrandig, mit 3 Einzelwerten 2 Ngr. auf blau in meist gutem Schnitt, mit Nr. "128" und nebengesetztem Einkreisstempel "SCHEIBENBERG 6 FEB. 63" auf recommandirtem Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe über die 'Prussian closed mail' nach Round Top, Fayette County, Texas. Der Brief war nicht zustellbar (vorderseitig unklarer dead-letter-office-Stempel) und nach Sachsen retourniert, mit entsprechendem handschriftlichem Vermerk. Die linke obere Marke des Viererblocks kleiner Randspalt, sonst bis auf übliche leichte Beförderungspuren in sehr schöner Erhaltung. Ein Brief von größter Seltenheit; größte registrierte gebrauchte Einheit der 5 Ngr. und auf Brief nur ein weiteres Mal registriert. Fotoattest Rismondo BPP (2014)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12aa,10a] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Neugroschen bräunlichrot, 3 Neugroschen auf gelb und 1851/63, Wappen 3 Pfennige grün, Letztere kurz gering berührt, sonst alle voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 2 Neugroschen blau, als Chargé-Brief der 2. französischen Gewichtsstufe von "LEIPZIG 21 VI 61" nach Paris, mit Transit- und Ankunftsstempeln. Die Frankatur war gelöst und zwei kleine Fehlstellen im Kuvert hinterlegt. Eine seltene und äußerst attraktive 4 Farben-Frankatur. Fotoattest Vaatz BPP (2018)
Provenienz: Renate und Christian Springer (371. Heinrich Köhler-Auktion, 2019)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12aa,11+2II+U2A] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. lebhaftorangerot und 1 Ngr. auf mattgraurot, beide voll- bis breitrandig, mit Nr. "2” und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 3 VIII 60", auf Briefhülle mit handschriftlichem "Anhängend Muster o. Wert" nach Braunschweig. Eine schöne Frankatur der 2.Gewichtsstufe mit der seltene Nuance. Signiert Georg Bühler.
Provenienz: 209. Heinrich Köhler-Auktion (1973)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12b,9] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. karminrosa, rechts oben mit der Randlinie geschnitten, sonst voll- bis breitrandig, mit Nr. "113" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "EBERSBACH 21/II 61" auf komplettem Faltbrief mit Durchgangsstempeln von Rumburg und Hermannstadt, nach Bukarest, mit Ankunftsstempel vom 28. Februar. Briefe in die Walachei sind äußerst selten; mit dieser Frankatur sind nur 2 weitere registriert.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. karminrot auf glasigem Papier, 2 Einzelwerte, beide voll- bis breitrandig und farbfrisch mit jeweils sauber aufgesetzter Nr. "10" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "ANNABERG 21 VIII 63" auf Briefhülle mit Vermerk "Anhängend Proben ohne Wert", nach Haarlem, Niederlande. Das Porto setzt sich zusammen aus der Postvereinsgebühr für Warenproben (je 2 Loth) von 6 Ngr. und dem holländische Portoanteil von 2 Ngr. je 30 g, hier entsprechend mit "4 Wfr." Vermerkt. Eine attraktive und sehr seltene Mehrfachfrankatur und einzige registrierte Mustersendung von Sachsen in die Niederlande. Fotoattest Rismondo BPP (1998)
Provenienz: Sammlung Klaus-Peter Rühl (358. Heinrich Köhler-Auktion, 2014)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12c] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. karminrosa, voll- bis breitrandig, mit jeweils etwas berührter 3 Ngr. auf gelb und ½Ngr. auf grau, mit Doppelkreisstempel "PIRNA 19/V 61” auf Briefhülle, mit Leitvermerk "via Genua", nach Florenz, dann Königreich Italien. Rückseitig badischer Bahnpoststempel, "SCHIFFSBUREAU LUZERN" und "VERBANO" (Lago Maggiore). Die 5 Ngr. unmerklicher kleiner Randriss, sonst gute Erhaltung. Eine seltene Frankatur nach dem späten Tarif vom Januar 1861.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12c,11,8] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. lebhaftgraurot, farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit Doppelkreisstempel "LEIPZIG 27 X 63" auf eingeschriebener Briefhülle nach Hamburg. Die Marke einwandfrei; auf der Hülle unten kleine Fremdbeschriftung radiert. Marken dieser Farbnuance sind in gebrauchter Erhaltung äußerst selten; sie entstammen der letzten Auflage. Es ist nur ein weiterer Brief mit dieser Farbnuance registriert. Fotoattest Rismondo BPP (2005)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12ca] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. lebhaftbraunrot, farbfrisch, rechts schmalrandig und unten leicht berührt, sonst voll- bis breitrandig, mit Nr. "4" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG BAHNH 27 X 63" auf Briefhülle nach London. Eine in gebrauchter Erhaltung sehr seltene Farbnuance; PROFI hat nur 6 weitere Einzelfrankaturen registriert. Fotoattest Rismondo BPP (2004)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12d] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. rostbraun (sogenannte Fehlfarbe), allseits breitrandig, mit Nr. "8" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "CHEMNITZ 20/1 58" auf Briefhülle nach Amsterdam, Niederlande, und nachgesandt nach Leuwarden. Einwandfrei. Fotobefund Rismondo BPP (2003)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12e] Visual Pricing Guide Sample Census
5 Ngr. rostbraun (die sogenannte Fehlfarbe), 2 Einzelwerte, einer rechts oben kurz berührt, sonst beide voll- bis breitrandig, mit Nr. "4" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG-BAHNH. 23/I 58" auf eingeschriebener Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach Basel im 1. Schweizer Rayon. Eine attraktive und außerordentlich seltene Mehrfachfrankatur, PROFI hat keine weitere dieser Farbe registriert. Fotoattest Rismondo BPP (2003)
5 Ngr. rostbraun, 2 Einzelwerte, zusammen mit 1 Ngr. auf mattgraurot, alle einseitig berührt, sonst einwandfrei und farbfrisch, mit Nr. "15" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "ZITTAU 28/1 58" auf eingeschriebenem Briefhülle der 3.Gewichtsstufe (ein Seitenteil fehlend) nach Wien. Eine im Postverein sehr seltene Portostufe und einmalige Frankaturkombination. Fotoattest Rismondo BPP (2012)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 12e,9I] Visual Pricing Guide Sample Census
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