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½ Ngr. auf grau, Type I, und 1851/63,3 Pfg. grün, beide gering berührt, sonst vollrandig, mit Nr. "8" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "CHEMNITZ 13 9" auf rückseitig nicht ganz komplettem Faltbrief nach Zwickau, mit rückseitigem Bestellstempel. Ein äußerst seltener Brief mit in Sachsen nicht gestatteter Vorausfrankatur des Bestellgeldes.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I+2II] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau, Type I, 4 Einzelwerte, mit 1 Ngr. auf mattgraurot, Type I, meist voll- bis breitrandig, mit Nr. "8" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "CHEMNITZ 30 5" auf komplettem Faltbrief nach Beuthen in Schlesien. 2 Werte kleine Mängel, sonst einwandfrei. Eine in dieser Form einmalige Frankatur.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I,9I] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau, Type I, 6 Einzelwerte, mit 1 Ngr. auf mattgraurot, Type I, alle voll- bis breitrandig, mit Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 6 6" auf Briefhülle nach Markneukirchen, mit Ausgabestempel. Durch die Frankatur verläuft ein unauffälliger waagerechte Bugspur. Eine in dieser Form einmalige Inlandsfrankatur.
½ Ngr. auf grau, Type I, 2 Einzelwerte, mit 1 Ngr. auf mattgraurot, Type I, letztere links etwas berührt, sonst soweit sichtbar alle voll- bis breitrandig, mit Nr. "10" und nebengesetztem Einkreisstempel "ANNABERG31 7 58" auf Briefhülle nach Bautzen
½ Ngr. auf grau und 2 Einzelwerte 1 Ngr. auf mattgraurot, alle Type I, zusammen mit Preußen 1850, ½ Sgr. rotorange, mit Nr."8" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "CHEMNITZ BAHNH. 25/5 59", als portogerechte und unbeanstandete 3 Ngr.-Frankatur auf Briefhülle nach Berlin, mit Ausgabestempel. Beide ½ Gr.-Werte fehlerhaft. Eine in dieser Form einmalige Frankatur.
Provenienz: Sammlung Knapp (Eigentümerzeichen)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I,9I+Pr.1] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau, 8 Einzelwerte, zusammen mit 2 Einzelwerten 1 Ngr. auf mattgraurot, meist voll- bis breitrandig, mit Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 1/2"(1861) auf komplettem Faltbrief der 2.Gewichtsstufe nach Berlin, mit nebengesetztem Rahmenstempel "Franco Stadtbrf". Zwei ½ Ngr. kleine Beanstandungen, sonst einwandfrei. Eine ganz außergewöhnliche und einmalige Massenfrankatur. Fotoattest Rismondo BPP (2009)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I,9IIa] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau und 2 Ngr. auf blau, erstere unten links minimal berührt, sonst soweit sichtbar voll- bis breitrandig, mit sauber aufgesetzter Nr. "1" und klar nebengesetztem roten Doppelkreisstempel "STADTPOST 24/II 58" sowie rotem Zackenkranzstempel "Recomandirt." auf kleiner eingeschriebener Ortsbriefhülle. Rückseitig etwas verfärbt, sonst einwandfrei. Eine äußerst seltene, nur bis Juli 1859 mögliche Frankatur; Profi hat nur eine weitere derartige der Johann-Ausgabe registriert.
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I,10] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau, Type I, senkrechtes Paar, voll- bis breitrandig, in Mischfrankatur mit Ganzsachenausschnitt 2 Ngr. blau, rund geschnitten, mit Nr. "37" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "FRANKENBERG 29 II 60" auf komplettem Faltbrief nach Frankfurt/Oder. Im Briefpapier senkrechte Büge außerhalb der Frankatur (rechts mit einigen Fleckchen), sonst einwandfrei. Eine in dieser Form einmalige Mischfrankatur.
Provenienz: Arnim Knapp (366. Heinrich Köhler-Auktion, 2018)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I+GAA2] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau, Type I, voll- bis breitrandig, mit Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 31/V 61", als Nachsende-Frankatur auf Briefkuvert, ursprünglich frankiert mit Preußen Gittergrund 3 Sgr. orangegelb (oben links etwas berührt), mit Ra2 "NEUWIED 29 5" nach Dresden, mit Vermerk "nachzusenden nach Loschwitz". Kleine Beförderungs- bzw. Altersspuren, sonst einwandfrei. Eine attraktive und sehr seltene Frankatur. Signiert Drahn.
Provenienz: 'Romanow' (7.Kruschel-Auktion,1975)
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8I+Pr.12] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf mattgrau, Eckrandviererblocks aus allen 4 Ecken des Druckbogens, mit breiten Bogenrändern, 3 Stück mit kpl. Eckwinkeln, ungebraucht mit Originalgummi
Get Market Data for [Germany (Saxony) Michel 8II] Visual Pricing Guide Sample Census
½ Ngr. auf grau, Type II, voll- bis breitrandig, mit sauber aufgesetzter Nr. "1" und klar nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 28 VI 60" auf Briefkuvert nach Zwenkau, mit Ausgabestempel. Früheste registrierte Verwendung dieser Marke.
½ Ngr. auf grau, voll- bis breitrandig, mit auf- und nebengesetztem blauen Bahnpost-DKr. "LEIPZIG-DRESDEN Z. XII 4/X." Auf kleiner Briefhülle mit handschriftlichem Aufgabevermerk "Wurzen". In blau bei Milde nicht gelistet. Sehr schönes Stück.
½ Ngr. auf grau, voll- bis breitrandig, mit Nr. "3" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 22 VII 61" auf Briefhülle nach Radeburg. Der Brief fiel in die 2.Gewichtsstufe, handschriftlich "reicht nicht! Briefkasten"und nachtaxiert mit blauem "5 10".
½ Ngr. auf grau, teils berührt, mit doppelt auf- und zusätzlich sauber nebengesetztem roten Doppelkreisstempel "FREIBERG 13/II 62" auf Ortsbrief-Vorderseite. Eine sehr seltene farbige Entwertung; nur 4 Briefe registriert.
½ Ngr. auf grau, Type II, voll- bis breitrandig, mit Nr."14" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "BAUTZEN 1/1 63" auf kleinem Ortsbrief.
½ Ngr. auf grau, Type II, teils leicht berührt, mit Nr."16" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "BORNA 19/1 63" auf kleinem Ortsbrief.
½ Ngr. auf grau, Type II, unten berührt, sonst breit-bis überrandig mit Doppelentwertung durch Nr."1" und rotem Doppelkreisstempel "STADTPOST 19/1 63" auf kleinem Ortsbrief.
½ Ngr. auf grau, voll- bis breitrandig, mit blauen Doppelkreisstempel "LEIPZIG 13/X." auf kleinem Orts-Briefkuvert mit nebengesetztem roten "Stadtpost 13 X 61". Marke oben unauffälliger geschlossener Einriss. Eine sehr seltene farbige Stempelkombination.
½ Ngr. auf grau, unten etwas berührt, sonst voll- bis breitrandig, mit Nr. "131"auf etwas beschnittener Retour-Recepisse nach Wolkenstein. Ein attraktives und sehr seltenes Stück in schöner Erhaltung. PROFI hat nur 2 weitere Recepissen mit Johann-Frankatur registriert.
Provenienz: 268. Heinrich Köhler-Auktion (1990)
½ Ngr. auf grau, waagerechtes Paar, voll- bis breitrandig, mit klar aufgesetzter Nr. "89" und nebengesetztem Rahmenstempel "SCHÖNAU 6/X 62" auf Briefhülle nach Leipzig, mit Durchgangstempeln von Zittau. Der Brief fiel in die 2. Gewichtsstufe und wurde mit "1 E.P." (1 Ngr. Ergänzungsporto) belegt. Ein interessanter Brief.
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