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Switzerland continued...

Switzerland sitting Helvetia perforated continued...
Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
9138 cover image1871: 30 Rp. ultramarin, farbfr. und gut gez. (zwei leicht angebräunte Zähne), klar und übergehend gest. "LUZERN BR. EX. 30.III.71", nebenges. zus. mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, auf frischem und vollständigem Faltbrief nach Paris, Frankreich mit rücks. Transitstp. "BERN BRIEFEXPED. 31.III.71.VIII-". Aufgrund der Ende März 1871 beginnenden Postblockade während der "Commune de Paris" konnte die Sendung erst mit rund zwei Monaten Verspätung Ende Mai zugestellt werden. Mit 30 Rappen korrekt frankiert für einen Brief in die übrigen Departmente laut Postvertrag vom 1. Oktober 1865. Ein interessanter und seltener "Commune"-Brief aus der Schweiz (Image 1) (Image 2)

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Get Market Data for [Switzerland 41] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9139 piece image50 Rp. helllila auf weissem Papier in Mischfrankatur mit Ziffermuster 10 Rp. hellrosa auf Faserpapier, zwei farbfrische und fehlerfrei gezähnte Einzelwerte, zusammen zart und übergehend gest. "GRANGES / SION 6.VI.82" auf Briefstück (Marken zur Kontrolle gelöst und zurückgefalzt). Eine attraktive und ausserordentlich seltene Mischfrankatur; im Zumstein-Spezialkatalog nicht gelistet. Attest Renggli (1991) (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Get Market Data for [Switzerland 43e+61Aa] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 250.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9140 cover image1881: 2 Rp. oliv auf Faserpapier in Kombination mit Ziffermuster 10 Rp. auf ebensolchem Papier, zwei farbfr. und gut gez. Einzelwerte (10 Rp. einzelner kurzer Zahn), je klar und übergehend gests. "LAUSANNE DISTR. MESS. 10.IV.82" auf teilvorgedruckter Nachnahmekarte der "Société des Officiers de la Confédération Suisse / Section Vaudoise" (fernab der Frankatur senkr. gefaltet und unten etw. knittrig), mit Nachname über Fr. 3.15 an einen Offizier im Dienst in Thun adressiert. Rücks. Ankunftsstp. "THUN CASERNE 11.IV.82". Mit 2 Rp. Drucksachenporto plus 10 Rp. Nachnahme-Mindestprovision korrekt frankiert laut Tarif vom 1. Juli 1862. Eine attraktive und seltene Mischfrankatur. Zu. Spez.=CHF 1'200 (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9141 cover image1881: 15 Rp. gelb auf Faserpapier, farbfrisch und sehr gut gezähnt, klar und übergehend gest. "AUBONNE 7.XII.81-4" auf dekorativer, teilvorgedruckter Nachnahmekarte der "Société des Vignes d'Aubonne", mit Nachnahme über Fr. 1.55 nach Bière adressiert. Korrekt frankiert mit 5 Rp. Postkartenporto im Inland plus 10 Rp. Nachnahme-Mindestprovision laut Tarif vom 1. Juli 1862. Eine dekorative Verwendung dieser schwierigen Marke; Befund Rellstab (1981). SBK=CHF 1'000. Provenienz: Sammlung Harlan F. Stone, DF, Genf Dezember 2013, Los 30411 (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9142 cover image1881: 15 Rp. gelb auf Faserpapier, zwei farbfr. und gut gez. Einzelwerte, je klar und übergehend gest. "LAUSANNE DIST. LET. 1.IX.81-3" mit beigefügtem achteckgiem Kastenstp. "CHARGE / G...N..." auf frischem und vollständigem, eingeschreibenem Faltbrief nach Orbe mit vorders. handschriftl. Einschreibenummer "838" und rücks. Ankunftsstp. vom selben Tag. Ein interessanter und sehr seltener Brief vom ersten bekannten Verwendungsdatum der 15 Rappen-Marke auf Faserpapier; Attest Hermann (2026) (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Get Market Data for [Switzerland 47] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 1,000.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9143 cover imageBelgien 1870: 30 Rp. ultramarin, farbfr. und gut gez. (rechts an den Rand geklebt ohne die Zähnung zu beeinträchtigen), übergehend entw. "BERN FILIALE 28.X.70-5" und dieser nebenges. nochmals wiederholt auf kleinem Briefcouvert (Verschlussklappe fehlend) nach Brüssel, Belgien mit rücks. belgischen Bahnpoststp. und Ankunftsstp. vom 30. Okt. Befördert im geschlossenen Briefpaket über Deutschland oder Frankreich, wäre die Sendung zum Grundporto von 30 Rp. für einen Brief im direkten Austausch mit dem Königreich Belgien laut Postvertrag vom 27. Januar 1869 korrekt frankiert gewesen, wurde aber bei Gewichtskontrolle als in die 2. Gewichtsstufe (10-20g) fallend befunden und entsprechend mit schwarzem Vermerkstp. "AFFR. INSUF." versehen sowie bei Ankunft mit '5' Décimes oder 50 Centimes nachtaxiert. Die Taxe setzt sich wie durch den Postvertrag festgehalten aus dem 80 Rappen-Porto für unfrankierte Sendungen der 2. Gewichtsstufe abzüglich des Frankaturbetrags von 30 Rappen zusammen. Ein interessanter und seltener unterfrankierter Brief; Attest Guinand (2026). Schäfer: Belgien=8/13 Punkten (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9144 cover imageDänemark 1868: 25 Rp. grün in Kombination mit 10 Rp. rot und 5 Rp. gelbbraun, drei farbfr. und meist normal- bis gut gez. Einzelwerte (10 Rp. fehlender Eckzahn links oben), je klar und übergehend entw. "MONTREUX 15.X.69", nebenges. zus. mit schwarzem "P.D" wiederholt, auf Briefumschlag nach Skovsgard bei Slagelse (Dänemark). Portogerecht frankiert für einen Brief bis 15g bei Leitung über Deutschland gemäss Postvertrag mit dem DÖPV vom 1. September 1868; der vereinsländische Portoanteil von "28" Rp. vorderseitig mit Rötel ausgewiesen. Eine ungewöhnliche Destination. Atteste Eichele (2019). Schäfer: Dänemark=9/13. Provenienz: Sammlung Harlan F. Stone, DF, Genf 23. April 2015, Los 719 (Image 1) (Image 2)

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Get Market Data for [Switzerland 40+38+30b] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9146 cover imageFrankreich 1865: 40 Rp. grün, drei farbfrische und vorab gut gez. Einzelwerte (unten jeweils einige kurze Zähne), je zart, zentrisch und übergehend etnw. mit Elzevir-Einkreisstp. "FAOUG 21 MAI 65", dieser nebenstehend zus. mit klarem "P.D" nochmals wiederholt, auf ehemals in die 3. Gewichtsstufe fallende Faltbriefhülle mit vorders. entsprechender Gewichtsstufennotiz "3" in Rötel nach Chambéry, Frankreich. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / CHAMBÉRY 25 MAI 65" in rot sowie rücks. Transitstp. "SION-GENEVE T2 24.V.65" und "GENEVE 25 MAI 65 2M". Mit Fr. 1.20 korrekt freigemacht für einen Brief der 3. Gewichtsstufe (15 bis 21½g) in die übrigen Departemente laut Postvertrag vom 15. August 1859. Eine attraktive und recht ungewöhnliche Mehrfachfrankatur; Attest Eichele (2019) (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9147 cover imageFrankreich 1866: 1 Fr. goldbronze mit rötlichem Unterdruck zus. mit 40 Rp. grün und 10 Rp. blau, drei farbfr. und meist gut gez. Einzelwerte (10 Rp. kurzer Eckzahn links oben), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "GENÈVE 19 SEP. 66", dieser nebenges. zus mit schwarzem "PD" in Druckschrift nochmals wiederholt auf vollständigem Faltbrief mit vorders. Gewichtsvermerk "30" g in Rötel nach Annecy, Frankreich. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / ANNECY 20 SEPT. 66" in rot. Mit Fr. 1.50 bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief der 5. Gewichtsstufe (30 bis 37½g) in die übrigen Departmente laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865. Eine attraktive und sehr seltene Dreifarbenfrankatur zur Begleichung dieses ungewöhnlichen Portos (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9148 cover imageFrankreich 1871: 20 Rp. orange, farbfr. und gut gez., schön klar und übergehend entw. mit Druckschrift-Stabstp. "ARNEX", dieser nebenges. zus. mit schwarzem "PD" nochmals wiederholt, als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karminrot (SGSSV BU.006, vier unbed. Randrisschen) nach Paris. Rücks. Bahnpoststp. "BESANCON A PARIS 8 FEVR. 71" sowie Ankunftsstp. "PARIS 7 12 FEVR. 71". Aufgegeben inmitten der postalischen Wirren nach Ende der Belagerung von Paris, wurde der Brief noch zwei Tage im preussischen Hauptquartier in Versailles von der Postblockade zurückgehalten, bevor er am 12. Februar mit der Wiederzulassung verschlossener Korrespondenzen ausgeliefert werden konnte. Ein historisch interessanter und bedeutsamer Brief aus einer der ersten Pariser Postzustellungen nach Ende des "Sièges"; Attest Eichele (2020). Anmerkung: Schon das Waffenstillstandsabkommen zwischen Frankreich und Deutschland, das am 28. Februar 1871 die seit dem 19. September 1870 andauernde preussische Belagerung von Paris beendete, sah den Austausch unversiegelter Postgegenstände zwischen der Hautpstadt und dem restlichen Land über das deutsche Hauptquartier in Versailles vor. Am 3. Februar verkündeten die Postdirektionen in Paris und im unbesetzten Bordeaux, dass alle Anstrengungen unternommen würden, Post über alle offenen Routen nach Versailles zu transportieren und am 6. Februar scheinen auch die ersten solchen Briefe in Paris angekommen zu sein. Auch versiegelte Post wurde nach Versailles geleitet, dort aber vorerst wie zu Zeiten der Belagerung zurückgehalten. Als am 12. Februar bekannt gegeben wird, dass Briefe von nun an auch wieder verschlossen versendet werden können, erfolgt die erste Zustellung solcher Korrespondenzen und die während der Postblockade zurückgehaltenen Briefe werden über die nächsten Tage sukzessive ausgeliefert (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9149 cover imageFrankreich 1871: 60 Rp. kupferbronze im senkr. Paar zus. mit 10 Rp. rot, alle farbfr. und normal gez., je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LA SARRAZ 9 FEV. 71", nebenges. zus. mit handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G11 N733", als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. rot mit handschriftl. Gewichtsvermerk "11/2", als Wertsendung über Fr. 150 nach Murles bei Montpellier, Frankreich adressiert. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / LYON 10 FEVR. 71" sowie rücks. Transitstp. "LAUSANNE", "GENÈVE", "LYON", "MONTPELLIER" und "LES MATTELLES". Das Porto von Fr. 1.40 setzt sich zusammen aus 60 Rp. Briefporto für die 2. Gewichtsstufe, 40 Rp. Einschreibegebühr und 40 Rp. Valorenprovision. Eine seltene Frankatur in ausserordentlicher Frische; signiert Moser, Attest Marchand (1990). SGSSV: BU.006 Anmerkung: Im beiligenden Originalbrief berichtet der Waadtländer Weinhändler Adrien Thelin seinem Lieferanten in Frankreich von den Auswirkungen des zu Ende gehenden Deutsch-Französischen Krieges: "Nous avons eu depuis 8 jours env. 10'000 de vos sodats qui sont entrés en Suisse, de sorte que nous sommes tout en désarroi dans notre localité. Il est entré dans notre cantron 8'000 hommes de Bourbaky qui avaient été poussés à la frontière par les prussiens. Je suis en service militaire depuis 2 semaines, ocupé à caserner ces soldats au fur & à mesure quil nous arrivent". Provenienz: Sammlung "Aare", 82. Corinphila-Auktion, Zürich September 1991, Los 486 (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9150 cover imageFrankreich 1871: 3 Rp. schwarz, sieben farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (eine Marke mit Einriss im unteren Rand, vereinz. kurze Zähne), klar gest. "VILLAZ ST. PIERRE 2.X.71" mit nebenges. kl. schwarzem "PD" als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karmin nach Nîmes, Frankreich. Vorders. zarter roter Eingangsstp. "SUISSE / LYON 3 OCT 71"; rücks. Transitstp. "GENÈVE 2.X.71" und LYON 3 OCT. 71" sowie Ankunftsstp. selben Datums. Mit 31 Rp. für einen Brief aus der Schweiz in die übrigen Departemente gemäss Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865 um 1 Rp. überfrankiert. Eine spektakuläre und äusserst seltenen Mehrfachfrankatur zum Aufbrauch des 3 Rp.-Wertes; Attest Eichele (1999). SGSSV: BU.006, SBK=CHF 1'650. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2013 (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9151 cover imageFrankreich 1872: 2 Rp. grau (4) und 3 Rp. schwarz (4) als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karmin, farbfr. und die Marken vorab gut gez. (2 Rp. durch Randklebung teils beschädigt und Umschlag mit kurzem Einriss zwischen den mittleren beiden Marken), jede Marke klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "NYON 17 NOV. 72 3" in schwarz und mit nebenges. "PD" in Druckschrift nach Annonay, Frankreich adressiert. Rücks. Bahnpost-Transitstp. "GENÈVE-BLE 19.XI.72.3" und Ankunftsstp. selben Datums. Eine interessante und seltene Frankaturkombination zur Begleichung des 30 Rappen-Einheitsportos im Postvertrag vom 1. Oktober 1865 (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9152 cover imageFrankreich 1883: Tüblibrief 10 Rp. rot mit Zusatzfrankatur Sitzende Helvetia auf Faserpapier 25 Rp. bläulichgrün und 50 Rp. lila, zwei farbfr. und üblich gez. Einzelwerte (50 Rp. einige kurze bis fehlende Zähne), klar und übergehend gest. "CHARDONNE 2.IV.83", nebenges. zus. mit schwarzem Stabstp. "CHARGÉ" wiederholt, und nach Paris adressiert. Vorders. zarter Ankunftsstp. "PARIS ETRANGER..." in blau. Nach Weltpostverienstarif vom 1. August 1881 um 10 Rp. überfrankiert, hätten doch 2x25 Rp. für einen Brief der 2. Gewichtsstufe zuzüglich 25 Rp. Einschreibegebühr ausgereicht. Attest Hunziker (1979). SBK=CHF 1'750 (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 100.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9153 cover imageGrossbritannien 1864: 1 Fr. goldbronze mit rötlichem Unterdruck zusammen mit 60 Rp. kupferbronze und 20 Rp. gelborange, drei farbfr. und gut gez. Einzelwerte (60 Rp. zwei kurze Zähne ohne Bedeutung), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LAUSANNE 21 OCT. 64 S2 SOIR", dieser nebenstehend zus. mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, auf frischer Faltbriefhülle mit Rötel-Gewichtsvermerk "20 / 3" nach London, Grossbritanien. Befördert via Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 21 OCT. 64" sowie leicht auf die Frankatur übergehendem Ankunftsstp. "LONDON / PAID / JX / OC 24 / 64", beide in rot und mit Fr. 1.80 für einen Brief der 3. Gewichtsstufe (15 bis 22½g) unter französischer Leitung nach Grossbritanien bis zum Bestimmungsort freigemacht laut Postvertrag vom 15. August 1859. Eine seltene und unheimlich frische Dreifarbenfrankatur für hohe Ansprüche; Attest Renggli (1997). SBK=CHF 1'375. Provenienz: Sammlung "Seebub", 200. Corinphila-Auktion, Zürich Mai 2015, Los 6170 (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 250.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9154 cover imageSchottland 1863: 10 Rp. dunkelblau im waagr. Dreierstreifen und 30 Rp. zinnober, alle farbintensiv und fehlerfrei gez. sowie klar und übergehend entw. mit Einkreisstp. "GENEVE / A / SEPT. 63 10 M", nebenges. zus. mit "PD" in Druckschrift nochmals wiederholt auf attraktivem, gelbem Briefcouvert nach Hawick, Schottland. Befördert über Frankreich mit vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / BELLEGARDE 3 SEPT. 63" in rot und rücks. Ankunftsstp. vom 4. Sept und mit 60 Rappen bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief im offenen Verkehr über Frankreich nach Grossbritannien laut Postvertrag vom 15. August 1859. Eine dekorative und seltene Buntfrankatur von bemerkenswerter Frische, zudem mit der Region Scottish Borders nach einer ungewöhnlichen Destination innerhalb des Vereinigten Königreichs. Attest Hertsch (1999). Provenienz: Sammlung "Silvaplana", 110. Corinphila-Auktion, Zürich Mai 1999, Los 1400 (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 300.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9155 cover imageIsle of Man 1880: 25 Rp. grün, farbfr. und gut gez., übergehend entw. mit etw. undeutlichem "GENEVE EXP. LET. 12.X.80-1" auf Briefcouvert an William Farrant, Ballamoar House in Jurby auf der Isle of Man mit rücks. Ankunftsstp. "RAMSEY / ISLE OF MAN / B / OC 14 / 80". Mit 25 Rappen korrekt frankiert für einen einfachen Brief zum UPU-Tarif vom 1. Januar 1875. Der einzige uns bekannte Brief nach dieser ausserordentlich seltenen Destination in direktem britischem Kronbesitz; Attest Eichele (2019). Schäfer: Englische Inseln nach UPU=12/13 Punkten (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 500.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9156 cover imageItalien (Kirchenstaat) 1867: 30 Rp. ultramarin, zwei farbfr. und gut gez. Einzelwerte (leicht überlappend geklebt), leicht entw. mit kl. Zweikreisstp. "FRIBOURG R.G. B.S 20 AOUT 67", dieser nebenges. zus. mit schwarzem "PD" in Druckschrift nochmals wiederholt, als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karminrot adressiert an "Monsieur Ernest Piller, caporal aux Zouaves pontificaux, 4e compagnie du 2e Bataillon" in Rom, Kirchenstaat. Befördert über Marseille und das Mittelmeer mit vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE - AMB. M. CENIS / 24 AOUT 67" in rot, rücks. div. schweiz. Bahnpoststp., Transitstp. "GENÈVE A 20.VIII.67.X" und Ankunftsstp. "ROMA 23 AGO 67". Mit 70 Rp. gemäss Postvertrag vom 1. Oktober 1865 für einen Brief unter französischer Leitung in den Kirchenstaat korrekt bis zum Bestimmungsort vorausbezahlt, wie dies der typische, in brauner Tinte aufgebrachte, diagonale Francostrich bestätigt. Ein attraktiver und historisch interessanter Brief an einen Schweizer in päpstlichen Diensten; Attest Eichele (2019). Anmerkung: Das auf Anordnung von Papst Pius IX am 1. Januar 1862 aufgestellte Päpstliche Zouavenregiment umfasste junge, unverheiratete Katholiken aus 27 verschiedenen Nationen, worunter 1901 Holländer, 1400 Iren, 1301 Franzosen, 686 Belgier, 507 Kanadier sowie 19 Schweizer und unterstand dem Kommando des Freiburger Obersten Allet. Das Regiment hatte wesentlichen Anteil am Sieg der päpstlichen Truppen über die Freischaren Giuseppe Garibaldis an der Schlacht von Mentana am 3. November 1867, womit die Unabhängigkeit des "Stato Pontifico" vom aufstrebenden Königreich Italien vorübergehend gesichert war. Provenienz: Sammlung Lukas Reist; Sammlung "Bismarck", 263. Corinphila-Auktion, Zürich Januar 2021, Los 8502 (Image 1) (Image 2)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9157 cover imageItalien (Königreich) 1873: 2 Rp. grau im senkr. Paar, 3 Rp. schwarz (2), 5 Rp. braun im waagr. Paar und 10 Rp. rot, farbfr., etw. unterschiedlich gezähnt, je zart und übergehend entw. "GENÈVE SUCC. RIVE 3.VII.73.XI-", nebenges. zus. mit schwarzem "PD" in Druckschrift nochmals wiederholt auf kleinformatigem Briefcouvert nach Firenze (Florenz), Köngireich Italien mit rücks. Transitstp. "GENÈVE LET. EX. 3.VII.78.XI-" und Ankunftsstp. vom Folgetag sowie ovalem Distributionsstp. "1a / DIST / 5 / LUG". Mit 30 Rappen bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen einfachen Brief im direkten Austausch mit dem Königreich Italien laut Postvertrag vom 1. Juli 1862. Eine attraktive und seltene Vierfarbenfrankatur; Attest Eichele (1999). Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer, "Der Briefpostverkehr Schweiz-Ausland 1459-1907", S. 190. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) November 1999, Los 2068 (Image 1) (Image 2)

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Get Market Data for [Switzerland 28+29+30+38] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 400.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM
9158 cover imageNiederlande 1866: 5 Rp. braun, 10 Rp. blau und 40 Rp. grün, drei farbfr. und normal bis gut gez. Einzelwerte, je leicht und übergehend entw. mit Elzevir-Einkreisstp. "BASEL 6 JUNI 66 8A", dieser nebenges. nochmals wiederholt, auf sauberer Faltbriefhülle nach Amsterdam, Niederlande (waagr. Registraturbug durch 5 Rp.-Marke). Befördert über den Deutsch-Österreichischen Postverein mit rücks. ovalem Herkunftsstp. "SCHWEIZ / über / BADEN", Bahnpoststp. "GR. BAD. BAHNPOST 7 JUN 66 Z26" sowie "MAINZ / COELN" und roter Ankunftsstp. "AMSTERDAM 8 / 6 / 6-12 / 66" sowie vorders. schwarzer Stabstp. "Franco" niederländischer Herkunt. Mit 55 Rappen bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief aus dem 1. Schweizer Rayon auf diesem Leitweg in die Niederlande laut Postvertrag mit dem DÖPV vom 18. Juni 1864, wobei vorders. mit Rötel das Weiterfranko von '9/4' Konventionskreuzer für den Postverein resp. die Niederlande ausgewiesen ist. Befund Rellstab (1994). Schäfer: Niederlande vor UPU = 7/13 Punkten. Provenienz: Sammlung Harlan F. Stone, DF, Genf April 2015, Los 805 (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Get Market Data for [Switzerland 30+31+34] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM

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