Switzerland sitting Helvetia perforated
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Lot Description |
CV or Estimate |
| 8020 |
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Aussersihl 1863 (26. Nov.): Sitzende Helvetia 2 Rp. grau, Einzelwert und waagr. Paar, alle farbfr. und meist gut gez. (das Paar mit einem einzigen kurzen Zahn oben links), der Einzelwert klar und übergehend entw. mit
Elzevir-Einkreisstp. "AUSSERSIHL 26 NOV. 63 4M", dieser nebenges. nochmals wiederholt, das Paar am nächsten Tag entw. "AUSSERSIHL 27 NOV. 63" auf frischem und vollständigem Werbeschreiben des Buchbinders und Tapezierers Heinrich Brennwald an die
Schweizerische Kreditanstalt in Zürich. Rücks. Ankunftsstp. "ZÜRICH 27 NOV. 63 3½ NACHMITTAG". Das Schreiben, das wie eine Drucksache unversiegelt aufgegeben wurde und die Datumsangabe "Datum des Poststempels" sowie eine generische Anrede trägt,
jedoch handschriftlich verfasst ist, wurde am 26. November irrtümlich oder mit betrügerischer Absicht mit Frankatur zum Drucksachentarif von 2 Rappen aufgegeben. Die Post bemerkte die Unzulässigkeit als Drucksache und retournierte die Sendung an den
Absender, der die Frankatur wohl mangels 3 Rappen-Marken mit einem Zweiräppler-Paar ergänzte um das 5 Rappen-Porto für einen Lokalbrief zu Begleichen. Trotz dieser Bemühungen versah die Bank die ungewünschte Post, welche "Schreibbücher und andere
Cartonage Arbeiten" bewirbt mit dem Vermerk "Bedarf keiner Antwort" und die Werbung wanderte ins Archiv. Eine optisch ansprechende und postgeschichtlich interessante sowie ausserordentlich seltene Frankatur (Image 1)
(Image 2)
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| 8021 |
cover |
Aussersihl 1880 (9. Nov.): Sitzende Helvetia 40 Rp. grau im waagr. Paar, farbfr. und gut gez., klar und übergehend gest. "AUSSERSIHL 9.XI.80-4" auf dekorativer, teilvorgedruckter Nachnahme der "Pferde-Assekuranz für die
Bezirke Zürich, Affoltern, Horgen und Meilen" mit Nachnahme über Fr. 60.80 an Major Wehrli in Altstetten. Als Nachnahme im Betrag von mehr als Fr. 50.00 vorschriftsgemäss per Fahrpost befördert mit Fahrpost-Nummernetikett '582' und
Druckschrift-Stabstp. "AUSSERSIHL" und korrekt frankiert mit 20 Rappen Fahrpost-Mindestgebühr plus 1% oder 60 Rp. Nachnahmeprovision laut Fahrposttarif vom 1. September 1876. Eine besonders attraktive hohe Nachnahmefrankatur (Image 1)
(Image 2)
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| 8022 |
cover |
Aussersihl 1882 (18. Jan): Sitzende Helvetia 25 Rp. grün auf Faserpapier, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. "AUSSERSIHL 18.I.82-3", nebenges. zus. mit handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE / G...N2972"
nochmals wiederholt auf frischem und vollständigem, eingeschriebenem Lokalbrief nach Riesbach (Name in der Adresse ausradiert). Rücks. Transitstp. "ZÜRICH 18.I.82-4" und Ankunftsstp. vom Folgetag. Befund Rellstab (1984) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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| 8027 |
o/cover |
Enge 1868/73: Ausstellungsblatt mit drei Verwendungen des Güller-Datumstempels II. Klasse mit feiner Schraffur. Dabei Abschlag in seltenem blau auf Sitzender 10 Rp. rot (SBK 38) sowie in schwarz auf schöner Drucksache
frankiert mit Sitzender 3 Rp. schwarz (SBK 29) nach Napoli, Königreich Italien und auf frischem, portofreim Amtsbrief nach Oberflachs (AG) mit ideal klarem, illustriertem Portofreiheitsstp. "GEMEINDERATH ENGE" in blau. Ein schönes Trio in besonders
frischer Erhaltung (Image 1)
(Image 2)
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| 8034 |
cover |
Albisrieden 1877 (21. Sept.): Sitzende Helvetia 15 Rp. gelb, farbfr. und gut gez., zartklar und übergehend entw. mit Zwergstempel "ALBISRIEDEN 21.IX" in schwarz, dieser nebenges. nochmals wiederholt, auf Busse des Gemeinderats
Albisrieden wegen "Unterlassung des Laubkäfersammelns", gefaltet und mit Nachnahme über Fr. 3.45 an Major Wehrli in Altstetten adressiert. Mit 5 Rappen Briefporto im Lokalrayon plus 10 Rappen Nachnahmeprovision korrekt frankiert im Tarif vom 1. Juli
1862. Eine hübsche und interessante Nachnahme. Müller: R (Image 1)
(Image 2)
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| 8035 |
cover |
Albisrieden 1881 (11. Jan.): Sitzende Helvetia 10 Rp. rot im senkr. Paar und 5 Rp. braun, farbfr. und vorab gut gez. (das Paar mit kl. Eckzahnfehler links unten), jede Marke klar und übergehend entw. mit Zwergstempel
"ALBISRIEDEN 11.I.", nebenges. wiederholt, auf vollständigem, eingeschriebenem Faltbrief an die Bezirksgerichtskanzlei Zürich mit vorders. ovalem Amtsstp. "GEMEINDAMMANNAMT / ALBISRIEDEN" in blau. Rücks. Ankunftsstp. selben Datums. Müller: R (Image 1)
(Image 2)
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| 8036 |
piece |
Albisrieden 1881 (7. Aug.): Sitzende Helvetia 15 Rp. blassgelb auf Faserpapier mit Abart "rechte Randlinie doppelt", farbintensiv und gut gez. (nur unten ein min. stumpfer Zahn), ideal klar und übergehend entw. mit
Zwergstempel "ALBISRIEDEN 7.VIII.", nebenstehend nochmals wiederholt auf Briefstück (Marke zur Kontrolle gelöst und zurückgefalzt). Eine reizvolle Verwendung dieser seltenen und schwierigen Marke in einer kleinen Postablage; Attest Hermann (2019).
SBK=CHF 750+ (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Closing..Nov-27, 11:59 PM |
| 8047 |
cover |
Leimbach 1874 (21. März): Sitzende Helvetia 5 Rp. braun, farbfr. und gut gez., zartklar und übergehend entw. mit perfekt diagonal aufgesetztem schwarzem Stabstempel "LEIMBACH ZÜRICH" (AW 2775), dieser nochmals klar
nebengesetzt mit beigefügtem Bürostp. "ENGE 21.III.74" auf hübschem, kleinformatigem Faltbrieflein im Lokalrayon nach Stallikon mit rücks. Transitstp. "ZÜRICH BRF. EXP. 21.IV.74.XI-". Der einzige bekannte Brief mit diesem seltensten aller Stempel der
Zürcher Aussengemeinden; ein Schlüsselstück zur Postgeschichte der Stadt Zürich und ihrer ehemaliger Vororte. Müller: RRRR. Anmerkung: Leimbach erhielt erstmals per 15. April 1872 eine Poststelle, welche sich in Mittelleimbach im Haus des
Ablagehalters und Briefträgers Salomon Welti befand. Der Postverkehr der Ablage war äusserst gering und bezifferte sich noch 1892, ein Jahr vor der Eingemeindung, auf lediglich 4 eingeschrieben Briefe, 104 portofreie und 2554 taxpflichtige Sendungen
oder anders ausgedrückt rund sieben Briefe pro Tag. Referenz: Eigehend diskutiert in: Alfred Müller, "Die Ortsstempel der Zürcher Aussengemeinden bis zu ihrer Verschmelzung mit der Stadt", S. 22 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Closing..Nov-27, 11:59 PM |
| 9126 |
cover |
1862: Sitzende 2 Rp. grau und 3 Rp. schwarz, farbfr. und üblich gez. (3 Rp. abgerundete Ecke oben links), zus. klar und übergehend entw. mit Strahlenstp. PECCIA , dieser nochmal daneben abgeschlagen auf Faltbriefhülle aus
Peccia nach Coglio, leicht übergehender Datumsstp. "BIGNASCO 24 JANV 68" im Transit, Strahlenstp. COGLIO vorderseitig bei Ankunft. Eine schöne Kombination zweier versch. Strahlenstempel als Aufgabe- und Ankunftsstempel, die Entwertung der Freimarken
hätte laut Reglement erst in Bignasco erfolgen dürfen. Trotz kleiner Einschränkungen eine bemerkenswerte Buntfrankatur zum 5 Rappen-Lokalporto zwischen dem oberen und unteren Valle Maggia, Attest Guinand (2026) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9127 |
cover |
1870: 2 Rp. hellgrau und 3 Rp. tiefschwarz, zwei farbfr. und gut gez. Einzelwerte als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 5 Rp. braun (dreiseitig etw. unsanft geöffnet), klar und übergehend gest. "YVERDON 17.V.70" und im Fernrayon
nach Genf adressiert. Eine attraktive und seltene Buntfrankatur; signiert von der Weid, Attest Renggli (2000). SGSSV: BU.005 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9128 |
piece |
1862: 2 Rp. grau (5) und 5 Rp. braun, sechs farbfr. und gut gez. Einzelwerte, zus. klar und übergehend entw. mit drei diagonal aufgesetzten Abschlägen des schwarzen Stabstp. "CHESEAUX" (AW 9221) auf Briefstück. Eine
ungewöhnliche Frankatur mit attraktiver Entwertung; Attest Rellstab (1995) (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Currently...CHF 75.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9129 |
cover |
1879: 5 Rp. braun mit Abart "Doppelprägung in der Ziffer '5' links unten und in 'FRANCO'", farbfr. und gut gez., zart und übergehend gest. "MORAT 21.III.79.XII-" auf Postkarte mit Privatvordruck "Hans Wattelet, Murten" in
violett nach Fribourg (Nachname des Adressaten unauffällig aufgehellt). Eine einmalig dekorative Verwendung dieser seltenen Abart; signiert Moser, Attest Guinand (2026). Zu. Spez. 30.2.02, SBK=CHF 4'500 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Currently...CHF 500.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9130 |
cover |
5 Rp. braun, farbfr. und gut gez., klar gest. "ORMONT-DESSOUS / SÉPEY 5.VII.80" auf behelfsmässigem Empfangsschein mit handschriftlichem Text über eine Inlands-Wertsendung von 600 Fr. nach an Mademoiselle A. Schmidt in Aigle,
rücks. auf ungebrauchter amtlicher Korrespondenzkarte. Da Empfangsscheine für Wertsendungen im Inland nur auf besonderen Wunsch ausgestellt wurden, hatte der Absender laut Fahrpost-Tarif vom 1. Januar 1870 eine Scheingebühr von 5 Rappen zu
entrichten. Eine interessante und sehr seltene, in dieser Form wohl einzigartige Verwendung; Attest Eichele (2019) (Image 1)
(Image 2)
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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9131 |
cover |
1877: 5 Rp. braun, farbfr. und vorab gut gez., klar und übergehend entw. mit zweizeiliem Stabstp. der Postablage "BUCHS / LUZERN" (AW 3114) in schwarz, dieser nebenges. zus. mit Zwergstempel "WAUWYL 15.XI" nochmals wiederholt
auf vollständigem Fatlbrieflein (leichte Altersspuren) im Lokalrayon nach Altishofen. Signiert Moser (Image 1)
(Image 2)
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Currently...CHF 75.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9132 |
cover |
1863: 10 Rp. blau, farbfr. und gut gez., klar und zentrisch entw. mit schön diagonal aufgesetzem zweizeiligem Stabstp. "DÉPT. DES / MOULINS" (AW 2254) in schwarz, dieser nebenstehend nochmals wiederholt mit beigefügtem kleinem
Zweikreisstempel "CHATEAU D'OEX 5 JANV. 63" auf hübschem, kleinformatigem Faltbrief nach Vevey. Rücks. Ankunftsstp. selben Datums. Eine berühmte und äusserst seltene Entwertung der Postablage von Les Moulins im Waadtländer Pays-d'Enhaut; Attest
Trüssel (1991). Provenienz: Sammlung "Aare", 82. Corinphila-Auktion, Zürich September 1991, Los 689 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Get Market Data for [Switzerland 31] View Visual Pricing Guide Make Sample Census |
Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9133 |
cover |
1863: 20 Rp. orange und 1867: 10 Rp. rot, zwei farbfrische und normal gez. Einzelwerte (20 Rp. mit nicht störendem senkr. Aufklebefältlein), zusammen ideal klar und kontrastreich entw. mit schön waagrecht und kopffrei
aufgesetztem Druckschrift-Stabstempel "MONTBOVON" (AW 2818) mit beigefügtem Bahnpostp. "LAUSANNE-BERNE 12.VIII.62.35" sowie "P.D." auf hübschem, kleinformatigem Briefcouvert nach Wien, Österreich. Rücks. Transitstp. "BULLE 12.VIII.69" sowie
Ankunftsstp. vom 14. Aug. Mit 30 Rp. um 5 Rp. überfrankiert für einen Brief nach Österreich-Ungarn ausserhalb des Grenzrayons laut Postvertrag vom 1. September 1868. Ein bezauberndes Auslandsbrieflein aus dem Freiburger Bezirk Gruyère (Image 1)
(Image 2)
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Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9134 |
cover |
1874: 2 Rp. in der hellrotbraunen Nuance, farbfr. und gut gez., schön klar und übergehend entw. mit Fingerhutstempel "CORTAILLOD 15 JUIL 74" in seltenem blau, nebenges. nochmals wiederholt, auf frischer und vollständiger
Drucksache nach St. Gallen mit rücks. Ankunftsstp. vom Folgetag. Eine attraktive und seltene Entwertung auf dieser seltenen Nuance (Image 1)
(Image 2)
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Get Market Data for [Switzerland 37a] View Visual Pricing Guide Make Sample Census |
Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9135 |
cover |
1882: 2 Rp. bräunlicholiv in Mischfrankatur mit Ziffermuster 10 Rp. hellrosa, beide auf weissem Papier, zwei farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (10 Rp. angesetzter Zahn oben links), zus. klar und übergehend gest. "AUBONNE
7.VI.82" als 2 Rp.-Drucksachenporto plus 10 Rp. Nachnahmeprovision gemäss Tarif vom 1. Juli 1862 auf teilvorgedruckter Nachnahmekarte des "Boursier d'Aubonne" nach Féchy. Eine schöne Mischfrankatur auf dekorativer Karte; Attest Guinand (2025). Zu.
Spez=CHF 1'750 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
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Get Market Data for [Switzerland 37g+55a] View Visual Pricing Guide Make Sample Census |
Currently...CHF 150.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9136 |
cover |
1867: 10 Rp. karmin im senkr. Dreierstreifen, farbfr. und normal gez., klar und volll aufges. entw. mit zwei Abschlägen des Druckschrift-Stabstp. "OGENS" (AW 2867), dieser nebenstehend zus. mit Bürostp. "ECHALLENS 31.III.68"
sowie "PD" im Kästchen nochmals wiederholt, auf attraktiver, kleinformatiger Faltbriefhülle nach Paris, Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / 3 PONTARLIER 3 / 1 AVRIL" in blau. Mit 30 Rp. korrekt frankiert für einen Brief in die übrigen
Departemente laut Postvertrag vom 1. Oktober 1865. Ein charmantes Auslandsbrieflein; Attest Guinand (2009). Provenienz: 164. Corinphila-Auktion, Zürich März 2010, Los 6714 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
(All Images)
Get Market Data for [Switzerland 38c] View Visual Pricing Guide Make Sample Census |
Currently...CHF 100.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |
| 9137 |
cover |
1876: 10 Rp. rot, farbfr. und normal gez., klar entw. mit vor dem Aufkleben der Marke diagonal aufgesetztem Druckschrift-Stabstp. "MATHOD" (AW 2802) mit nebenges. auf die Marke übergehendem Bürostp. "YVERDON 30.XI.76-5" als
Zusatzfrankatur auf Ganzsachenpostkarte 5 Rp. braun (SGSSV: PK 007) nach Hamburg mit vorders. Ankunfts-Hufeisenstp. "HAMBURG / 2 DECEBR. 76 / 4-5N". Zum UPU-Tarif vom 1. Juli 1875 um 5 Rp. überfrankiert. Eine interessante Auslandspostkarte; Attest
Rellstab (1997). Provenienz: Sammlung "Aare", 82. Corinphila-Auktion, Zürich September 1991, Los 694; 96. Corinphila-Auktion, Zürich März 1997, Los 692; Sammlung Harlan F. Stone, DF, Genf Dezember 2013, Los 30914 (Image 1)
(Image 2)
(Image 3)
(All Images)
Get Market Data for [Switzerland 38] View Visual Pricing Guide Make Sample Census |
Currently...CHF 100.00
Closing..Nov-26, 11:59 PM |