• Login (enter your user name) and Password
    Please Login. You are NOT Logged in.

    Quick Search:

  • To see new sales and other StampAuctionNetwork® news in your Facebook newsfeed then Like us on Facebook!

Review Unattended Live Bids by Sale (Closed and Open Sales) or All My Agent Bids

Select a Sale Below... Click on (Bid by LotNo) to navigate by Lot No. (Info), (Video)

Login to Use StampAuctionNetwork®.
New Member? Click "Register".

StampAuctionNetwork® Extended Features


More Useful Information:


 
You are not logged in. Please Login so that we can determine your registration status with this firm. If you have never registered, please register by pressing the [Quick Signup (New to StampAuctionNetwork)] button. Then Login.
 
Quick Navigation by Category 
Europe (1912)   |  Germany (287)   |  Lots and Collections (251)   |  Other (29)   |  Other countries (1704)   |  Other items (2)   |  Switzerland (1405)   | 
 

logo

Switzerland continued...

Switzerland continued...
Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
9031 cover imageFrankreich 1870: 1 Fr. goldbronze mit gelblichem Unterdruck, 10 Rp. karmin und 50 Rp. rötlichlila, drei farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte, die Zähnung der 10 Rp.-Marke links durch Randklebung defekti, je leicht und übergehend gest. "MARTIGNY 16.XI.70" mit nebenges. handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G12.80 N560" auf eingeschriebenem Briefcouvert mit einem deklarierten Wert von Fr. 360.00 nach Paris. Rücks. Ankunftsstp. vom 18. Dez. Mit 60 Rappen Briefporto für die 2. Gewichtsstufe, 40 Rp. Einschreibegebühr und 60 Rp. Werttaxe korrekt freigemacht laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865. Signiert Moser, Attest Guinand (2025). SBK=CHF 1'400+ (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 36b+38c+43b] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9032 cover imageFrankreich 1871: 25 Rp. grün als Zusatzfrankatur auf Ganzsachenpostkarte 5 Rp. karmin, farbfr. und die Marke gut gez., klar und übergehend gest. "MOUDON 4.II.71" mit beigefügtem "P.D." und mit Vermerk "Si absent voir à l'Ambulance Suisse" an Jules Chappuis "Ecrivain Lithographe" in Paris, Frankreich adressiert. Rücks. Ankunftsstp. PARIS FEVR. 71". Versandt wenige Tage nach dem Ende der Belagerung von Paris in der etwas mehr als eine Woche dauernden Periode als eine rudimentäre Postverbindung in die französische Hauptstadt über das Deutsche Hauptquartier in Versailles wieder hergestellt war, jedoch erst Postkarten oder unverschlossene Briefe zugelassen waren. Mit 30 Rappen korrekt frankiert für einen Brief aus der Schweiz nach Frankreich ausserhalb des Grenzrayons laut Tarif vom 1. Oktober 1865, zumal ein reduziertes Postkartenporto im Verkehr mit Frankreich erst mit Inkrafttreten des Weltpostvertrages 1875 eingeführt wurde. Ein atemberaubendes Zeitdokument und zugleich eine herausragende Rarität des Postverkehrs zwischen der Schweiz und Frankreich; Atteste Renggli (1996) und Eichele (1999). SGSSV: PK.001.1. Anmerkung: Als am 18. September 1870 preussische Truppen die Stadt Paris umstellten begann eine Belagerung, die bis zum Ende des Deutsch-Französischen Krieges andauern sollte. Dabei wurde bekanntlich auch die Postverbindungen der Hauptstadt zum Rest des Landes unterbrochen und die Korrespondenzen nach Paris im deutschen Hauptquartier in Versailles zurückgehalten, welche Postblockade schnell auch zu den bekannten Umgehungsversuchen per "Ballon Monté", "Boule de Moulins" oder "Pigeongramme" führte. Bereits das am 28. Januar 1871 unterzeichnete Waffenstillstandsabkommen sah vor: "Un service postal pour les lettres non cachetées sera organisée entre Paris et les départements par l'intermédiaire du quartier général de Versailles" und am 2. Februar publizierte die französische Presse die Möglichkeit, unversiegelte Briefe und Postkarten nach Paris zu schicken, wo am 3. Februar erstmals solche Post zugestellt wurde. Am selben Tag erfuhren auch die Schweizer Postbenützenden via das Postamtsblatt von dieser Möglichkeit, worauf die Waadtländerin Marie Braillard postwenend die vorliegende Karte verfasste, die sich im Ton spürbarer Besorgnis nach dem Befinden ihres Bruders Jules Chappuis erkundet, von dem die Familie seit dem 23. Oktober nichts mehr gehört hatte. Einige Tage später, am 12. Februar, verkündete die Pariser Presse, dass verschlossene Korrespondenzen ab sofort wieder zulässig seien. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer, "Der Briefpostverkehr Schweiz-Ausland 1459-1907", S. 91. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2010; Sammlung Harlan F. Stone, DF, Genf Dezember 2013, Los 30431. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

image

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 1,500.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9033 cover imageFrankreich 1872: 60 Rp. kupferbronze und 30 Rp. ultramarin, zwei farbfr. und fehlerfrei gez. Einzelwerte als Zustzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karmin, jede Marke ideal klar, zentrisch und übergehend gest. "ORBE 23.III.72" mit nebenges. handschriftl. ergänztem Kastenstp. "CHARGE G...N224" und nach Paris, Frankreich adressiert. Vorders. handschriftliche Gewichtsnotiz "13 grammes / 2 ports" in brauner Tinte sowie Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 25 MARS 72" in blau, rücks. Transitstp. "NEUCHTEL EXP. LET. 24.III.72.XII-" sowie Ankunftsstp. vom Folgetag. Mit 60 Rp. Briefporto für die 2. Gewichtsstufe (7½ bis 15g) und 40 Rp. Einschreibegebühr korrekt freigemacht laut Postvertrag vom 1. Oktober 1865. SGSSV: BU.010. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 35+41] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9034 cover imageFrankreich 1881: 15 Rp. gelb, 20 Rp. orange und 40 Rp. grau, drei farbintensive und einwandfrei gezähnte Luxusstücke, jede Marke feinst zartklar und übergehend gest. "FLEURIER 22.II.81-1" mit nebenges. handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G...N121" auf grossformatigem, eingeschriebenem Briefcouvert nach Paris, Frankreich mit handschriftl. Gewichtsnotiz "20g" in Bläuel rechts oben sowie undeutlichem blauem Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER". Korrekt frankiert mit 50 Rp. Briefporto für die 2. Gewichtsstufe (15-30g) plus 25 Rp. Einschreibegebühr laut UPU-Tarif vom 1. April 1879. Ein ausnehmend frischer und ansprechender Grossbrief mit dieser seltenen Frankaturkombination: Attest Berra (2004). Provenienz: Sammlung Ing. Pietro Provera, 190. Corinphila-Auktion, Zürich Mai 2014, Los 6182. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 32+39+42] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 400.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9035 cover imageFrankreich, Korsika 1875: 5 Rp. braun und 25 Rp. grün, zwei farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (25 Rp. kurzer Zahn oben), zart und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LANCY 2 SEP. 75" mit beigefügtem "PD" auf hübschem, rosafarbenem Briefcouvert adressiert an "Monsieur le Général Comte L. Cipriani" in Centuri auf Korsika. Div. Transitstp. inkl. vorders. Eingangsstp. "SUISSE / AMB. MARSEILLE SEPT. 75" in schwarz. Portogerecht frankiert für einen einfachen Brief in die übrigen Departemente gemäss Tarif vom 1. Oktober 1865. Ein zierliches Brieflein nach einer seltenen Destination; Attest Eichele (1999). Anmerkung: Leonetto Cipriani (1812-1888) war ein italienisch-korsischer Geschäftsmann, Politiker und Militär (General der piemontesischen Armee). Aus einer wohlhabenden Familie stammend, bei welcher es sich der Überlieferung nach um die direkten Nachkommen der in Dantes "Divina Commedia" erwähnten Cipriani handeln soll und die sich in jüngerer Zeit als dezidierte Unterstützer Napoleons hervorgetan hatten, war er, der sich zeitlebens als Italiener fühlte, ein vehementer Verfechter der italienischen Einigung und an dieser als Mittelsmann zwischen Viktor-Emmanuel I. und Napolen III. wesentlich beteiligt. Ein guter Freund Giuseppe Garibaldis wurde sein Einsatz 1861 mit einem Adelstitel und dem Amt eines Senators auf Lebenszeit gewürdigt. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) November 1999, Los 2014. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 30+40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9036 cover imageFinnland 1873: 30 Rp. ultramarin im waagr. Dreierstreifen, farbfr. und vorab gut gez. (rechts oben kurzer Eckzahn), jede Marke zart und übergehend entw. mit Fingerhustempel "MONTMIRAIL 10 MARS 73" in schwarz, dieser nebenstehend zus. mit "PD" in Druckschrift nochmals zartklar wiederholt, auf ehemals doppelgewichtigem Briefcouvert nach Abo, Finnland mit Gewichtsstufennotiz "2" in Bläuel. Für den Transport über den Deutsch-Österrreichischen Postverein vorgesehen mit rücks. Transitstp. "BASEL BRF. EXP. 10.III.73-7", zunächst jedoch fälschlicherweise nach Grossbritannien geleitet und von dort mit zwei vorders. Abschlägen des Vermerkstp. "MISSENT TO / ENGLAND" an die eigentliche Destination weitergeleitet. Rücks. Ankunftsstp. vom 4. März (julianischen Kalenders). Mit 90 Rappen korrekt bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief der 2. Gewichtsstufe unter deutscher Leitung nach Russland respektive dem teilautonomen Grossfürstentum Finnnland. Ein interessanter fehlgeleiteter Brief an diese seltene skandinavische Destination. Schäfer: Finnland=11/13 Punkten. Provenienz: Samlung "Seebub", 172. Corinphila-Auktion, Zürich September 2011, Los 7270. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 41] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9037 cover imageGibraltar 1878: 25 Rp. grün, farbfrisch und gut gez., ideal klar, zentr. und übergehend gest. "GENÈVE SUCC. GAR. 10.VI.78-4" auf hübschem, kleinformatigem Briefcouvert nach Gibraltar, adressiert an den dortigen Amerikanischen Konsul zu Handen eines Sergeant Corke U.S. Navy an Bord des Kriegsschiffes USS "Alliance". Befördert via Grossbritannien mit vorders. Transitstp. "LONDON / N / PAID / F / 11 JU 78" in klarem rot sowie Ankunftsstp."GIBRALTAR / B / JU 16 / 78" und mit 25 Rappen portogerecht frankiert für einen einfachen Brief in einen Mitgliedsstaat laut UPU-Tarif vom 1. Juli 1875. Ein wirkungsvolles und möglicherweise unikales Brieflein an eine ausserordentlich seltene Destination; Attest Eichele (2018). Schäfer: Gibraltar (Sitzende Helvetia nach UPU)=11/13. Anmerkung: Die USS "Alliance" war ein am 8. März 1875 vom Stapel gelassenes, propellerbetriebenes Kanonenboot, das ab Januar 1877 unter dem Kommando von Commander Theodor F. Kane bis 1885 im Dienst des Europa-Geschwaders der US-Navy stand. Daraufhin während des Kolumbischen Bürgerkrieges in der Karibik stationiert, wurde das Schiff um die Jahrhundertwende zu einer Übungseinheit im Atlantik versetzt und schliesslich 1911 aus dem Marinedienst entlassen. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer, Der Briefpostverkehr Schweiz-Ausland 1459-1907, S. 138". Provenienz: 254. Heinrich Köhler-Auktion, Zürich Februar 1987, Los 6662; Sammlung Richard Schäfer. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9038 cover imageGrossbritannien 1870: 1 Fr. goldbronze im waagr. Paar zus. mit 50 Rp. lila, alle farbfr. und gut gez., leicht und übergehend gest. "GENÈVE LET. EX. 26.II.70.III-" mit nebenges. "P.D." auf ehemals in die 5. Gewichtsstufe fallender Briefvorderseite mit Gewichtsstufennotiz "5" in Rötel sowie Leitvermerk "Par la France" nach London, Grossbritannien. Befördert via Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / 3 BELLEGARDE 3 / 27 FEVR. 70" in blau sowie zwei Abschlägen des Ankunftsstp. "LONDON / A / PAID / 28 FE 70" in rot und mit Fr. 1.50 korrekt bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief der 5. Gewichtsstufe (30-37½g) auf diesem Leitweg nach Grossbritannien laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Okkotber 1875. Eine interessante und sehr seltene Frankatur für ein solch grosses Gewicht. Provenienz: Sammlung "Aare", 82. Corinphila-Auktion, Zürich September 1991, Los 72; Sammlung Lukas Reist. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 36+43] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9039 cover imageGrossbritannien 1870 (16. Aug): 50 Rp. lila, farbfr. und normal gez., zart und übergehend gest. "LAUSANNE LET. EX. 16.VIII.70-2", nebenstehend nochmals klar wiederholt zus. mit schwarzem "P.D." im Kästchen (AW 365) auf hübschem, kleinformatigem Briefcouvert nach Shepherd's Bush, London, Grossbritannien. Rücks. Transitstp. "GENEVE-SION 16.VIII.70-14" und "GENEVE LET. EX. 16.VIII.70-19" sowie vorders. roter Ankunftsstp. "LONDON / PAID / AU 18 / 70". Wegen der Truppenaufmärsche an der Deutsch-Französischen Grenze zu Beginn des Deutsch-Französischen Krieges im August 1870 konnte der Brief nicht wie für Sendungen im direkten Austausch üblich via das Grossherzogtum Baden nehmen und musste über Frankreich umgeleitet werden, wofür vom 1. bis 19. August 1870 ein spezielles Porto von 50 statt der üblichen 30 Rappen im direkten Austausch zu entrichten war. Dazu Briefcouvert (1874) von Lausanne nach Manchester frankiert zum regulären 30 Rp.-Tarif mit 10 Rp. rot (3). Ein interessantes und aussagekräftiges Duo mit einem schönen Brieflein zu diesem ausserodentlich seltenen, kriegsbedingt erhöhten Tarif. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 43] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9040 cover imageIrland 1876: 25 Rp. grün, farbfr. und gut gez., zart, zentr. und minim übergehend gest. "SERRIÈRES 30.X.76" auf kleinformatigem Briefcouvert, in schwungvoller Kalligraphie an einen Schüler an der Grammar School in Drogheda, Irland adressiert. Rücks. Transitstp. "NEUCHTEL EXP. LET. 30.X.76.VIII-", und "NEUCHTEL-PONTARLIER 30.X.76.68" sowie Ankunftsstp. vom 1. Nov. Korrekt frankiert zum UPU-Tarif vom 1. Juli 1875. Ein charmantes Brieflein. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9041 cover imageItalien (Kirchenstaat) 1866: 20 Rp. orange und 60 Rp. kupferbronze im senkr. Paar, farbfrisch und obwohl teils leicht über den Rand geklebt fehlerfrei gez., je klar und übergehend gest. "GENÈVE 10 NOVE. 66 5S" mit beigefügtem "PD" in Druckschrift auf doppelgewichtigem Faltbrief mit vorders. Gewichtssstufennotiz "2" in Schwärzel sowie Francostrich in brauner Tinte nach Rom, Kirchenstaat. Befördert über Marseille und mit französischem Paketboot übers Mittelmeer und mit Fr. 1.40 bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief unter französischer Leitung nach dem Kirchenstaat laut Postvertrag vom 1. Oktober 1865. Rücks. Vorders. Eingangsstp. "SUISSE AMB. MARSEILLE 11 NOV. 66", rücks. Transitstp. "LYON 12 NOV. 66", "MARSEILLE A LYON 12 NOV. 66" und "MARSEILLE 12 NOV. 66" sowie Ankunftsstp. "ROMA 16 NOV. 66". Ein interessanter doppelgewichtiger Brief auf dem selteneren Leitweg über Frankreich, der im Gegensatz zum Transit durch das Königreich Italien resp. früher Österreich oder Sardinien eine Frankatur zum Bestimmungsort statt nur bis zur Grenze des Kirchenstaats ermöglichte, dafür aber auch das Doppelte der Alternative kostete. Attest Rellstab (1995). Provenienz: Rapp-Auktion, Wil (SG) November 1995, Los 419. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 32+35] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9042 cover imageNiederlande 1863: 20 Rp. orange und 40 Rp. grün, zwei farbintensive und sehr gut gez. Luxusstücke, je klar und übergehend gest. "GENEVE 30 AOUT 63 11M" mit beigefügtem "PD" auf hübschem, kleinformatigem Briefcouvert, mit Leitvermerk "par la France" an Baronin van Pallandt-Rosendael im Schloss Roosendael bei Velp in den Niederlanden adressiert. Befördert über Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / 3 BELLEGARDE 3 / 31 AOUT 63" in rot und rücks. Ankunftsstp. vom 1. Sep. Mit 60 Rp. noch zum alten Tarif vom 1. Januar 1857 für einen Brief bis 7½g unter französischer Leitung nach den Niederlanden freigemacht, hätten seit dem 1. Juli 1862 50 Rappen ausgereicht. Ein reizvolles Brieflein in frischen, kräftigen Farben. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 32+34] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9043 cover imageNorwegen/Schweden 1870: 10 Rp. rot (2) und 25 Rp. grün, drei farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (eine 10 Rp.-Marke mit zwei fehlenden Zähnen in der oberen rechten Ecke resp. unten rechts), je zart und übergehend gest. "MORGES 6.VI.70" mit nebenges. "PD" auf Briefcouvert nach Larvik, Norwegen und mit Leitvermerk "via Göteborg" umadressiert nach Hällekis, Schweden. Befördert unter deutscher Leitung mit rücks. Transitstp. "BASEL BRIEFEXPED 7.VI.70-2" und vorders. Ankunfts- resp. Weiterleitungsstp. "LAURVIG 14 / 6 / 1870" und mit 45 Rp. für einen Brief über den Deutsch-Österreichischen Postverein nach Schweden laut Postvertrag vom 15. Juli 1869 um 5 Rappen unterfrankiert, was unbeanstandet blieb. Vorders. ist mit Rötel das Weiterfranko von "40" Rappen zu Gunsten des Postvereins notiert. Ein interessanter Weiterleitungsbrief zwischen diesen beiden seltenen Skandinavischen Destinationen; Attest Hermann (2023). Schäfer: Norwegen 11/13 Punkten resp. Schweden 10/13 Punkten. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 38+40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 300.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9044 cover imageNorwegen 1872: 10 Rp. mattkarminrosa (2) und 30 Rp. mattultramarin, drei farbfr. und einwandfrei gez. Einzelwerte, je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "NYON 29 MAR72 1", dieser nebenstehend zus. mit "PD" in Druckschrift nochmals wiederholt, auf sauberem Briefcouvert (unten kl. Nadelstich sowie eicht gebräunte Punkte) nach Christiania (Oslo), Norwegen. Befördert unter deutscher Leitung mit rücks. Transitstp. "BASEL BRF. EXP. 30.III.72.X-" und mit 50 Rappen bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief über den Deutsch-Österreichischen Postverein nach Norwegen laut Postvertrag vom 15. Juli 1869. Vorders. ist mit Bläuel das Weiterfranko von "40" Rappen zu Gunsten des Postvereins vermerkt. Ein schöner und ausgewogener Brief an diese seltene skandinavische Destination; Attest Guinand (2018). Schäfer: Norwegen=11/13 Punkten. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 38b+41c] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9045 cover imageOsmanisches Reich (Türkei) 1872: 50 Rp. lila, farbfr. und fehlerfrei gez. (teils leichte Gummibräunung), zart, zentr. und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "CAROUGE 25 JUIL", dieser nebenges. zus. mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, auf schönem Briefcouvert mit Leitvermerk "par Trieste" nach Pera im europäischen Teil von Konstantinopel (Istanbul). Wenn mit 50 Rappen laut Tarif vom 1. September 1868 bis 25. Juli 1872 für den stückweisen Transit via Österreich freigemacht, wurde der Brief mit rücks. Transitstp. "GENÈVE 25.VII.72-8", "RORSCHACH 26.VI.72-6" und "MÜNCHEN I 27. JUL. Vor: 9-10" über Bayern befördert, wofür eine Frankatur von 45 Rappen ausgereicht hätte. Weiter trotzdem über Triest und auf dem Seeweg nach Konstantinopel mit rücks. Ankunftsstp. "KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT No. 1. / 1/8". Vorders. ist mit Rötel der österreichische Portoanteil von "40" Rappen resp. "7" Kreuzern notiert. Ein interessanter Brief vom Letzttag des Tarifes. Anmerkung: Nur einen Tag nach dem Versand dieses Briefes, am 26. Juli 1872, trat ein neuer Tarif für Briefe unter österreichischer Leitung nach Konstantinopel in Kraft, der unabhängig davon, ob die Beförderung zunächst über Bayern oder direkt über Österreich erfolgte ein einheitliches Porto von 45 Rappen vorsah. Provenienz: Sammlung "Cihangir", 121. Corinphila-Auktion, Zürich Mai 2000, Los 3157. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 43] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 150.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9046 cover imageÖsterreich-Ungarn 1875: 5 Rp. braun und 30 Rp. ultramarin, zwei farbfr. und gut gez. Einzelwerte (schwacher waagr. Registraturbug durch 5 Rp.-Wert), je leicht und übergehend gest. "GENÈVE SUCC. RIVE 27.VII.75-6" mit nebenges. "PD" sowie handschriftl. ergänztem Kastenstp. "CHARGE G10 N2355" auf frischer, eingeschreibener Faltbriefhülle mit violettem Absenderstp. nach Budapest, Ungarn. Rücks. Transitstp. von Genf und Zürich sowie Ankunftsstp. "BUDAPEST 25.VII.75". Mit 25 Rappen Briefporto in einen UPU-Mitgliedsstaat plus 10 Rp. Einschreibegebühr korrekt freigemacht laut dem ersten UPU-Tarif vom 1. Juli 1875. Inhalt ist eine charmantes, vorgedrucktes (da versiegelt aber nicht als Drucksache zulässiges) Werbeschreiben für "American Pills by Bôldt, Genève". Ein schöner Brief zu diesem kurzlebigen Einschreibetarif bevor die Einschreibegebühr mit dem UPU-Tarif vom 1. Juli 1877 zunächst auf 20 und dann per 1. April 1879 auf 25 Rappen erhöht wurde. Provenienz: Sammlung Lukas Reist. (Image 1) (Image 2)

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 30+41] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9047 cover imageÖsterreich-Ungarn 1880: 1 Fr. goldbronze, 25 Rp. grün und 5 Rp. braun, drei farbfr. und gut gez. Einzelwerte, klar und übergehend entw. mit drei Abschlägen des Fahrpost-Kastenstp. "AARAU FILIALE / 23 NOV. 80" in schwarz auf Begleitadresse für eine Wertsendung ("1 Group Geld") im Wert von CHF 400 nach Wien, Österreich. Korrekt frankiert mit der gemeinschaftlichen Taxe von 1 Fr. plus je 15 Rp. für Deutschland und Österreich laut Fahrposttarif für den Deutsch-Österreichischen Postverein vom 28. März 1876. Eine attraktive und seltene Fahrpostfrankatur; Attest Guinand (2026). (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 36+30+40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9048 cover imagePolen (Ostpreussen) 1866: 2 Rp. grau (2), 3 Rp. schwarz (2) und 40 Rp. grün, fünf farbfr. und normal- bis meist gut gez. Einzelwerte (die 2 Rp. Werte mit je einem kurzen (Eck-)zahn), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "GENEVE 1 AVR. 66 III" in schwarz, dieser nebenstehend zus. mit "PD" in Druckschrift nochmals wiederholt, auf schönem Briefcouvert an eine Frau von Suchodoletz in Queden (Kwiedzina) bei Rastenburg (Ketrzyn), Ostpreussen. Rücks. dekorativer ovaler Absenderstp. "HOTEL DE L'ECU / GENEVE / GUSTAVE WOLFF" sowie Transitstp. "LAUSANNE EXP. LET. 1 AVR. VII", "OLTEN A BASEL 2. IV 66 6", "HEIDELBERG-BASEL 2 APR. 66 Z22", ovaler "SCHWEIZ / über / BADEN" und Ausgabestp. vom 5. April. Mit 50 Rappen bis zum Bestimmngsort freigemacht für enen Brief aus dem 2. Schweizer in den 3. vereinsländischen Rayon laut Postvertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 15. Oktober 1852, wobei rücks. mit Rötel das vereinsländische Weiterfranko von '9' Konventionskreuzern ausgewiesen ist. Eine ungemein dekorative Buntfrankatur in wohl einzigartiger Kombination; Attest Eichele (2018). (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 28+29+40] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 500.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9049 cover imagePolen (Westpommern): 1867: 10 Rp. rot im waagr. Fünferstreifen, eine farbfrische und vorab gut bis sehr gut gezähnte Einheit (links einige Stumpfe Zähne durch Randklebung), jede Marke klar und übergehend entw. mit Fingerhutstempel "CHÉSARD 2 MAI 57" (AW 4189), dieser nochmals klar nebengesetzt zus. mit kursivem "P.D." im Kästchen des IV. Postkreises (AW 375) auf vollständigem, dreiseitigem Faltbrief aus Privatkorrespondenz von Chézard nach Kolberg im damals preussischen Westpommern (heutiges Kolobrzeg, Polen). Befördert über das Grossherzogtum Baden mit rücks. Transitstp. "HAUTS-GENEVEYS 3 MAI 67", "NEUCHTEL 2 MAI 67 12M", ovalem Leitstp. "SCHWEIZ / über / BADEN", Bahnpoststp. "HEIDELBERG-BASEL 3 MAI 67 Z26" sowie Ankunftsstp. unleserl. Datums und mit 50 Rp. bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen Brief aus dem 2. Schweizer in den 3. vereinsländischen Rayon laut Postvertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 15. Oktober 1852, wobei vorders. mit Rötel der vereinsländische Anteil von "9" Kreuzern notiert ist. Eine ungewöhnliche und ansprechende Frankatur nach Ostpreussen; Attest Guinand (2009). (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 38] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 200.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM
9050 cover imageRumänien 1870: 5 Rp. fahlbraun und 30 Rp. mattultramarin, zwei farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (30 Rp. einige verkürzte Zähne), je zartklar, dekorativ und übergehend gest. "LAUSANNE LET. EX. 11.X.70-6" mit nebenges. "PD" im Kästchen auf hübschem, kleinformatigem Briefcouvert nach Bukarest, Walachei (Rumänien). Befördert auf dem Landweg über Österreich-Ungarn mit rücks. Transitstp. "WIEN 14/10" sowie Ankunftsstp. "BUCURESCI / DIM / 17/10" und für diese Route mit 35 Rappen laut Postvertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 1. April 1870 korrekt bis zum Bestimmungsort freigemacht, wobei die Schweiz die vorders. in Bläuel notierten "25" Rappen an Österreich vergütete, während Rumänien das mit Rötel als "Wf 3" notierte Weiterfranko von 3 Kreuzern erhielt. Ein besonders zierliches Brieflein nach den vereinigten Donaufürstentümern; Attest Renggli (1996). Schäfer: Rumänien=9/13 Punkten. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

image

image (All Images)

Get Market Data for [Switzerland 30d+41c] View Visual Pricing Guide Make Sample Census



Currently...CHF 250.00
Closing..Jun-04, 11:59 PM

Previous Page, Next Page or Return to Table of Contents


StampAuctionNetwork® is a registered trademark of Droege Computing Services, Inc | StampAuctionCentral and StampAuctionNetwork® are Copyright © 1994-2026 Droege Computing Services, Inc. All Rights Reserved. | Mailing Address: 20 West Colony Place, Suite 120, Durham NC 27705 | If you want to talk to me about anything other than selling your stamps, call 919-403-9459 and ask for Tom Droege, or email support@stampauctionnetwork.com We can help you evaluate or sell your collection so... Click here for help selling your Collection. Once you follow the instructions we can talk. But first we have a process. Sign up for a paid or free membership | Lost your Links? Return to StampAuctionNetwork® | Instructional Videos - Master StampAuctionNetwork® | Sign up for our Newsletter | Terms and Conditions.