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Stein D: Typen 35+36 l/o im waagr. Paar in seltener Kombination mit Rayon III, gr. Wertziffer: Typen 6+5 im über zwei Druckgruppen hinweg geschnittenem waagr. Paar mit Gruppenabstand zwischen den Marken, zwei farbfrische und
gut- bis überrandige Luxuseinheiten, Rayon II mit Gruppenabstand unten, je zart und voll aufges. entw. mit schwarzer eidg. Raute mit nebenges. kleinem Zweikreisstempel "YVERDON 20 FEVR. 54" und beigefügtem "P.D." auf frischem Briefcouvert nach
Heidelberg, Grossherzogtum Baden. Rücks. Transitstp. "BASEL 22 FEV. 54", badischer Bahnpoststp. "E.B. 22. Feb. / Curs II" und Ankunftsstp. selben Datums. Mit 50 Rappen für einen Brief aus dem 2. Schweizer in den 3. vereinsländischen Rayon bis zum
Bestimmungsort freigemacht laut Postvertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 1. November 1852, wobei rücks. mit Rötel das vereinsländische Weiterranko von "9" Kreuzern Konventionswährung notiert ist. Ein dezenter und ausgewogener
Auslandsbrief mit dieser attraktiven und sehr seltenen Frankaturkombination; signiert Moser, Attest Rellstab (1996). Richard Schäfer: "1. Schweizer Bundesmarken - Frankaturen - Seltenheiten"=LP (ca. CHF 20'000). Referenz: Gelistet in: Gerhard
Blaickner, "Schweizer Auslandsfrankaturen zur Zeit der Rayon-Marken", S. 116. Provenienz: 2. Spezialangebot der Firma Ernst Müller, Basel 1929, Los 1316; Rapp-Auktion, Wil (SG) November 1996, Los 530; Sammlung Heinrich K. Heissinger, DF, Genf März
2019, Los 10335. (Image 1)
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(Image 4)
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