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Brit. Colonies continued...

New Hebrides continued...
Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
6390 imageNew Hebrides Syndicat Français 1903: Cover addressed to the Director of Posts at Noumea franked by the complete set of four values, all tied by PORT-VILA / NELLES HEBRIDES datestamps (15 September) in black. Central file fold but used within the correct three week period (Aug 31-Sept 20). A rare issue on letter. (Image 1) (Image 2) (Image 3)

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Currently...CHF 200.00
Closing..Jan-27, 11:59 PM
6391 imageNew Hebrides Syndicat Français 1903: The collection on leaves (22 stamps & 5 cards) with circa 1893 'Military Essays', four imperforate Essays designed by Lt. Col. Delawney, three bicoloured and one in black & white, three with 2½P = 25c. as value tablet at lower right (rare); thereafter with a study of genuine usages of the issue in the first three weeks after issue and 'cto' examples bearing dates from 1905 onwards, including 5 usages on five different postcards. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 300.00
Closing..Jan-27, 11:59 PM

Literature

Literature
Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
6392 image1908: "Emanuel Proskowetz, Ritter von Proskow u. Marstorff, Mitglied des Herrenhauses, Präsident des Zentralvereines für Fluss u. Kanalschiffahrt in Österreich (vormals Donauverein) 1818-1908" gold embossed leather-bound presentation booklet containing D.D.S.G. reprinted values (11) cancelled to order. Delightful. (Image 1)

Currently...CHF 40.00
Closing..Jan-27, 11:59 PM
6393 imageLiterature J. F. Steindler Collection "Shipping Companies Stamps", Robson Lowe, Basel, 14 March 1972, hardbound example with catalogue, photo-plates and prices realised. (Image 1)

Currently...CHF 40.00
Closing..Jan-27, 11:59 PM

Switzerland

Zurich
Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
7001 imageWinterthur: Zürich 6 Type IV, die 39. Marke aus dem Hunderterbogen, regelmässig breitrandig mit deutlichen senkrechten Unterdrucklinien, ideal klar, kontrastreich, ziffernfrei und übergehend entw. mit schwarzer Zürcher Rosette mit nebenges. schwarzem "WINTERTHUR 10 / 7 45" auf kleinformatigem Faltbrief (leicht fehlerhaft unten), gerichtet an Fräulein Lisette Rodorf im Rindermarkt in Zürich, rücks. roter Ankunftsstp. vom Folgetag. Äusserst attraktiv, Atteste Moser (1964), Marchand (2020) Corinphila Handbuch und Spezialkatalog = CHF 6'000 + 10%.rnProvenienz: Sammlung Iwan Bally (1964); Sammlung Bilitio, 86. Corinphila-Auktion (Okt. 1993), Los 23. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 2,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7002 imageHorgen: Zürich 6 Type V, die 100. Marke aus dem Hunderterbogen, farbintensiv und breit- bis überrandig mit Teilen der linken Nachbarmarke und breiter Bogenecke rechts unten, ein Ausnahmestück mit deutlichen senkrechten Unterdrucklinien, ideal klar, kontrastreich, ziffernfrei und übergehend entw. mit schwarzer Zürcher Rosette mit nebenges. schwarzem Zierzweikreisstp. "HORGEN 17 MARS 1843" auf Faltbrief an die Redaktion des Tagblattes in Zürich, rücks. roter Ankunftsstp. vom gleichen Tag. Schöner und zugleich interessanter geht es kaum: Marke mit äusserst seltener Bogenecke, alle Entwertungen in optimaler Qualität, eine sehr frühe Verwendung aus dem ersten Monat. Attest Rellstab (1983) Corinphila Handbuch und Spezialkatalog = CHF 6'000 + 20% für die Verwendung in Horgen + 50% für die Verwendung im März 1843.rnProvenienz: 61. Köhler-Auktion, Los 2794; Miro-Auktion Paris (1939); Feldman-Auktion (Juni 1977), Los 2318; 45. Marxer-Auktion (April 1988), Los 2291.rnReferenz: Abgebildet und diskutiert in Schäfer - Kantonalmarken Frankaturen, S. 72.rnVermerk: Die ersten Briefmarken der Schweiz wurden am 1. März 1843 ans Publikum abgegeben, die erste Verwendung einer Zürich 6 ist vom 2. März 1843 bekannt. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 8,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7003 imageDer Notariat Greifensee-Brief: Zürich 4 Type II zusammen mit Zürich 6 Typen I + II im waagr. Paar, die erste und zweite Marke des Hunderterbogens mit Bogenrand links und fast vollständigem Prägesiegel der Papierfabrik Sihl. Alle Marken mit regelmässig breitrandigem Schnitt, farbintensivem Schwarzdruck und deutlich sichtbaren senkrechten Unterdrucklinien. Zart und zurückhaltend gestempelt mit zwei schwarzen Zürcher Rosetten mit nebenges. Stabstp. GREIFENSEE, zweifach gefasstem zartem RECOMMANDIRT (AW 742), ovalem Absenderstempel "Notariat Greiffensee", handschr. Vermerk "Recomandirt" sowie Einschreibenummer "No 1" auf Brief an das Gemeindeammanamt in Wildberg. Eine kleine Aufrauhung auf der Zürich 4 rechts unten wurde mit einem Tintenfleckchen unauffällig bedeckt, was bei diesem überragenden Brief der Schweizer Philatelie der Ordnung halber erwähnt wird, aber ohne Bedeutung ist. Das Paradestück der Altschweiz-Philatelie! Attest Hertsch (1963), Gemeinschaftsattest von der Weid & Hertsch (1991) Schäfer - Kantonalmarken Frankaturen = CHF 700'000. rnrnHinweis: Es gibt nur einen weiteren Brief mit einer Kombinationsfrankatur mit je einem Einzelwert der Zürich 4 und der Zürich 6, wahrscheinlich zur Begleichung des Doppelportos bei einem Tarif von neun Rappen. Er wurde ebenfalls vom Notariat in Greifensee versendet.rnrnReferenzen:rnZumstein-Spezialkatalog, III. Auflage 1924, S. 9, Abb. 9;rnGnägi - Zürcher Kantonalmarken beschrieben und abgebildet auf S. 76/77;rnCorinphila Spezialkatalog & Handbuch auf S. 19;rnSchäfer - Kantonalmarken Frankaturen auf S. 40;rnSenn - Zürcher Kantonalmarken auf S. 216,rnBroschüre zur Ausstellung 'Extrem - 175 Jahre Schweizer Briefmarken' auf S. 49 .rnrnProvenienz:rnPaul Mirabaud (ausgestellt Weltausstellung Paris 1900)rnEmil Diem-Saxer, St. Gallen (ausgestellt auf der NABA 1934 in Zürich)rnSammlung Iwan Bally (1964)rnSammlung Maurice Burrus (Robson Lowe, April 1964, Los 738)rnSammlung Helveticus (D.Feldman, Nov. 1991, Los 90006) (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 300,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7004 imageZürich 6 Type I, ein voll- bis breitrandiger Einzelwert mit klarem Schwarzdruck und deutlichen senkrechten Unterdrucklinien, zart und übergehend entwertet mit schwarzer Zürcher Rosette mit nebenges. Stabstp. GREIFENSEE auf vollständigem Faltbrief, unterhalb der Marke privater Stempel "NOTARIAT GREIFENSEE". Der Brief mit dem inwendigen Datum "17. Juli 1844" an das Gemeindeammannamt Wildberg trägt rückseitig einen Abschlag des Stabstemp. der Postablage WILDBERG. Ein ansprechender Brief der eine attraktive Ergänzung des eingeschriebenen Greifensee-Briefes aus dieser Auktion (Los 7003) darstellt, Attest von der Weid (2003) Corinphila Handbuch und Spezialkatalog = CHF 6'000 + 50%. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 3,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7005 imageHausen am Albis: Zürich 6 Type I, die 41. Marke aus dem Hunderterbogen, farbintensiv und breit- bis überrandig mit Bogenrand links, deutliche senkrechte Unterdrucklinien, klar, kontrastreich und übergehend entw. mit schwarzer Zürcher Rosette sowie leicht übergehend mit schwarzem Zierzweikreisstp. "HAUSEN AM ALBIS 13 AVRIL 1843" auf Faltbrief mit Archivvermerk "Ebertschwyl 13 April 1843 / Ringger Lieut.", gerichtet an Oberlieutnant Brunner in Zürich, rücks. roter Ankunftsstp. vom gleichen Tag. Eine schöne Marke mit seltenem Bogenrand, zugleich eine interessante frühe Verwendung. Signiert A. & G. Bolaffi; Attest Rellstab (1989) Corinphila Handbuch und Spezialkatalog = CHF 6'000 + 30%.rnProvenienz: 98. Köhler-Auktion (1938), Los 3627; Sammlung Pedemonte, 81. Corinphila-Auktion (März 1990), Los 17.rnVermerk: J. C. Brunner war 1843 Oberlieutnant der militärischen Polizeiwache in Zürich. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 3,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7006 imageZürich 4 Type III, farbfr. und breit- bis überrandiges Prachtstück mit kompletten Trennlinien auf allen Seiten und mit deutlichen waagrechten Unterdrucklinien, klar, dekorativ, zentrisch und leicht übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette mit nebenges. rotem "ZÜRICH 24 SEPT 1848 NACHMITTAG" und rotem Nebenstp. "N: Abg:" auf vollständigem Faltbrief an Herrn J. C. Elmer im Seefeld. Ein attraktiver Brief mit dieser gesuchten Marke, vermutlich der Einzige mit einer Zürich 4 ins Seefeld über das Vorortspostamt Neumünster, für eine grosse Sammlung der Altschweiz. Atteste Moser (1957), Rellstab (1999) Corinphila Handbuch und Spezialkatalog = CHF 70'000 + 10% für den Nebenstempel + 30% für die Verwendung in den Vorort.rnProvenienz: Sammlung Alfred H. Caspary; H.R. Harmer N.Y; 11. Teil (Nov. 1957), Los 30; Sammlung Zürichsee, 114. Corinphila-Auktion (Okt. 1999), Los 7.rnReferenz: Abgebildet und diskutiert in Schäfer - Kantonalmarken Frankaturen, S. 43.rnBemerkung: Absender ist C. Escher-Bürkli, wohnhaft in der Augustinergasse in Zürich. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 30,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7007 imageZürich 6 Type II, die 17. Marke aus dem Hunderterbogen, farbintensives und breit- bis überrandiges Prachtstück mit erkennbaren waagrechten Unterdrucklinien, sauber, zentrisch und leicht übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette mit nebenges. rotem "ZÜRICH 13 AOUT 1848 NACHMITTAG auf vollständigem Faltbrief nach Winterthur, rücks. mit Ankunftsstp. vom gleichen Tag. Eine schöne Marke auf ansprechendem Brief, Atteste Hunziker (1962), Marchand (2020) SBK = CHF 5'400. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 2,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7008 imageWinterthur, farbfr. und allseits breitrandiges Prachtstück mit Trennungsornamenten auf allen Seiten, klar entw. mit schwarzer Zürcher Rosette. Atteste Fulpius (1948), Hunziker (1975), Marchand (2020) SBK = CHF 5'400. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 1,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7009 imageWinterthur, farbintensives und allseits sehr gut gerandetes Luxusstück mit Trennungsornamenten auf allen Seiten, klar entw. mit schwarzer Zürcher Rosette als seltene Einzelfrankatur mit nebenges. rotem, ideal abgeschlagenem "ZÜRICH 12 SEPT. 1850 NACHMITTAG" auf vollständigem Faltbrief innerhalb von Zürich an die Escher Wyss & Cie. Ein attraktiver und sehr seltener Brief, Atteste Moser (1970), Rellstab (1993) SBK = CHF 70'000.rnNote: Die Escher-Wyss & Cie vurde von hans Caspar Escher und Salomon von Wyss im Jahr 1805 als Baumwoll-Spinnerei gegründet. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wandelte sich Escher-Wyss zum Maschinen- und Turbinenhersteller.rnReferenz: 'Basler Taube', 1. Jahrgang (1928/29).rnProvenienz: Sammlung Iwan Bally; 87. Corinphila - Auktion (Okt. 1993), Los 590. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 20,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7010 imageDer schönste Viererblock der Winterthur auf Brief: Winterthur im Viererblock, Positionen 43+44/48+49 des 50er Bögleins farbintensiv und regelmässig breitrandig mit Teilen der Trennungsornamente auf allen Seiten, klar, sauber und kreuzfrei gestempelt mit zwei blaugrünen Zürcher Rosetten, wobei ein Abschlag auf den Brief übergeht. Oberhalb der Einheit findet sich ein Zweikreiser "STÄFA 12 SEPT. 1850" in der gleichen blaugrünen Farbe auf vollständigem privatem Faltbrief ohne die geringste Spur eines Archivbugs, gerichtet an den Regierungsrath Dr. Johannes Keller in Frauenfeld. Rückseitig roter Transitstp. und Ankunftsstp. Frauenfeld vom Folgetag. Von seiner Seltenheit aber auch vom gesamten Erscheinungsbild her einer der interessantesten und zugleich attraktisten Verwendungen von Marken der Übergangszeit im ersten eidgenössischen Tarif, korrekt frankiert für einen Brief der ersten Gewichtsstufe im zweiten Rayon innerhalb des Zürcher Postkreises.rnAtteste Hunziker (1974), Nussbaum (1976), Rellstab (1985) Schäfer - Kantonalmarken Frankaturen = CHF 175'000.rnrnBemerkung: Bis zur Herausgabe der Marken der Durheim-Ausgabe am 1. Oktober 1850 musste man sich im VIII. Postkreis auf Franko-Briefen mit Mehrfachfrankaturen der Ortspost oder der Winterthur behelfen. Die bekannten Briefe mit Mehrfachfrankaturen der Winterthur zu 7½, 10, 15 oder 20 Rappen stammen daher wie das vorliegende Stück aus den Monaten April bis Oktober 1850 und wurden mit schwarzen Zürcher Rosetten entwertet. Das vorliegende Stück ist insofern einmalig, als hier keine schwarze Farbe zur Entwertung der Freimarken verwendet wurde. Die Corinphila Kartei-Registratur kennt insgesamt nur vier Briefe mit vier Exemplaren der Winterthur zur Begleichung des 10 Rappen-Portos im zweiten Rayon, wobei dies der einzige bekannte Viererblock auf Brief ist. rnrnDer Brief ist aber auch vom Empfänger her interessant. Er ist an den thurgauer Mediziner und Politiker Johannes Keller (1802 - 1877) gerichtet. Von 1824 bis 1833 praktizierte Keller als Arzt in seinem Geburtsort Weinfelden. In den Jahren 1831 bis 1833 war er Gemeindeammann von Weinfelden und Mitglied des Grossen Rats des Kantons Thurgau, von 1832 bis 1833 als dessen Präsident. Von 1833 bis 1869 gehörte er dem Thurgauer Regierungsrat an. 1849 gehörte er dem Thurgauer Verfassungsrat an. In den Jahren 1850 und 1851 war er Abgeordneter des Kantons Thurgau zum Ständerat, gab dieses Mandat jedoch zu Gunsten seines Amtes in der Thurgauer Regierung vorzeitig auf. Er engagierte sich auch wirtschaftspolitisch und war 1852 Mitglied des thurgauischen Eisenbahnkomitees und von 1858 bis 1874 des Verwaltungsrats der Nordostbahn als einer ihrer Gründer. Der Brief stammt von einem anderen Arzt und behandelt medizinische Probleme.rnrnReferenzen:rnA. Abele - A propos Altschweiz, S. 99rnHunziker - Winterthur auf S. 30, dort als Brief bezeichnet, der in Bezug auf ästhetische Wirkung seinesgleichen suchernSchäfer - Frankaturen Kantonalmarken, S. 94.rnrnProvenienz: Sammlung Mirabaud (im Jahr 1900 ausgestellt in Paris);rnZumstein Bern (1908)rnSammlung Alfred F. Lichtenstein, ausgestellt auf der IPOSTA 1930rnErnst Müller (1936)rnZentrale für Briefmarken Projektionsbilder (1938), St Gallen, Nr. E 168rnSammlung Svizzera, ausgestellt auf der LUNABA 1951rn58. Corinphila-Auktion (May 1975), Los 330;rnSammlung Monte Rosa, 73. Corinphila-Auktion (Sept. 1985), Los 2670. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 75,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
Geneva
Lot Symbol Lot Description CV or Estimate
7011 imageDoppelgenf, farbintensiv und sehr gut- bis überrandig, klar und voll aufgesetzt entw. mit roter Genfer Rosette (AW 2) mit nebenges. rotem "GENEVE 2 SEPT. 44" auf Umschlag nach Troinex bei Genf. Portogerechte Verwendung der Doppelgenf als Kantonalporto im Tarif vom September 1843 bis März 1845, wobei sie bereits ab März 1844 mit einer Preisreduktion von 20 % an das Publikum abgegeben wurde. Eine wunderschöne Doppelgenf im ersten Brieftarif, signiert Fulpius; Atteste A. Diena (1954), Rellstab (1999) SBK = CHF 100'000.rnProvenienz: 15. Corinphila-Auktion (März 1930), Los 2735; Sammlung Silvaplana, 110. Corinphila-Auktion (Mai 1999), Los 1012. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 30,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7012 imageLinke Hälfte Doppelgenf, farbintensiv und sehr gut- bis überrandig, zart, dekorativ und voll aufgesetzt entw. mit roter Genfer Rosette (AW 2) mit nebenges. rotem "GENEVE26 JUIL 44" auf vollständigem Faltbrief innerhalb von Genf. Attraktives Stück, signiert Köhler; Atteste Fulpius (1954), A. Diena (1954), Rellstab (1999) SBK = CHF 23'000.rnProvenienz: Sammlung Silvaplana, 110. Corinphila-Auktion (Mai 1999), Los 1013.rnVermerk: Portogerechte Verwendung einer halben Doppelgenf als sehr seltenes 'Port local' innerhalb der Stadtmauern im Tarif vom März 1843, auch wenn die Freimarke ab März 1844 für nur 4 Centimes verkauft wurde. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 6,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7013 imageRechte Hälfte Doppelgenf, farbfr. und allseits breitrandiges Prachtstück (abgelöst und zurück gefalzt), zart und übergehend entw. mit roter Genfer Rosette (AW 2) auf Briefstück. Attraktiv, Atteste Fulpius (1948), Hunziker (1976) SBK = CHF 10'000.rnProvenienz: 59. Corinphila-Auktion (Okt. 1976), Los 5263. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 2,500.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7014 image​Unikaler Brief mit zwei rechten Hälften der Doppelgenf: Zwei rechte Hälften, beide sehr gut- bis meist überrandig geschnitten (linker Wert im Wappen kl. Schürfstelle), zus. zart und zentrisch entwertet mit roter Genfer Rosette (AW 2) mit nebenges. seltenem rotem "CAROUGE 25 JANV. 45 Con DE GENEVE" auf Faltbrief nach Genf. Waagrechter Bug im unteren Briefbereich, der aber nicht von der attraktiven und einzigartigen Frankatur ablenkt. Atteste Miro (1956), Alberto Diena (1956), Hertsch (1956) Gemeinschaftsattest von der Weid & Hertsch (1991) Schäfer - Kantonalmarken Frankaturen = CHF 300'000.rnBemerkung: Portogerechter Brief im Kantontarif bis zum März 1845, wobei die Genfer Adler ab dem März 1844 mit 20 % Abschlag verkauft wurden. Es ist der einzige Brief mit zwei gleichen rechten Hälften zur Begleichung des 8 C. - Portos, die Kombination links & links ist unbekannt.rnReferenzen: Abgebildet in Morand - Timbres-poste de Geneve auf S. 11; Schäfer - Handbuch Postgeschichte Genf auf S. 208; Schäfer - Frankaturen Kantonalmarken auf S. 130.rnProvenienz: 18. Miro - Auktion (Jan. 1956), Los 10; Sammlung Helveticus, David Feldman - Auktion (Nov. 1991), Los 90028. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4) (Image 5)

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Currently...CHF 60,000.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7015 imageKleiner Adler, farbfr. und fast allseits grünrandig, zart entw. mit roter Genfer Rosette (AW 2). Ein Bijou, Befund Moser (1973); Attest Marchand (2020) SBK = CHF 2'500. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 750.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM
7016 imageGrosser Adler dunkelgrün, die 70. Marke des Hunderterbogens, farbintensiv und regelmässig breitrandig mit Bogenrand rechts, klar, dekorativ, kontrastreich und voll aufgesetzt entw. mit roter Genfer Rosette (AW 4) mit nebenges. idealem rotem "GENEVE 8 FEVR. 49 8½ M" auf Faltbrief mit inwendigem Archivvermerk "Audemars, Brassus 5 Fevr. 49", versandt an den Hersteller von Uhren-Ziffernblättern, Mr. Mouliniê in der Chevelu in Genf. Ein attraktiver Brief aus der Uhrenstadt Genf. Attest Hunziker (1972) SBK = CHF 7'500. (Image 1) (Image 2) (Image 3) (Image 4)

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Currently...CHF 2,500.00
Closing..Jan-29, 11:59 PM

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