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Europe continued...

Austria continued...
Lot Symbol Catalog No. Descrip Opening
50065 on cover 1780, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Verbilligter Posttarif in Österreich ob der Enns für Briefe zwischen Passau, Salzburg und Strengberg gültig vom 1. Mai 1759 – 31. Dezember 1788, Einfacher Brief von Linz nach Strengberg, vorderseitig Frankokreuz und Vermerk FRANCO sowie FRANKO 3 Kreuzer auf der Oberklappe, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50066 on cover 1773, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Verbilligter Posttarif in Österreich ob der Enns für Briefe zwischen Passau, Salzburg und Strengberg gültig vom 1. Mai 1759 – 31. Dezember 1788, Frankobrief von 1/2 - 1 Loth mit Rötelvermerk V. STEYR und FRANCO vorderseitig und 6 Kreuzer auf der Oberklappe nach Achleiten Post Strengberg, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 1.200€.

Estimate € 1200

Currently...€180.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50067 on cover 1768, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Verbilligter Posttarif in Österreich ob der Enns für Briefe zwischen Passau, Salzburg und Strengberg gültig vom 1. Mai 1759 – 31. Dezember 1788, Schwerer Taxbrief von Passau nach Linz mit Röteltaxe 18 für einen Brief zwischen 4 und 5 Loth, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 1.200€.

Estimate € 1200

Currently...€120.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50068 on cover 1789, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Der Begriff recommandiert wurde erstmals in der Postordnung Kaiser Leopold I. vom 16. April 1695 erwähnt. Unter Kaiser Josef II. wurde eine Rekommandationsgebühr von 6 Kreuzer je Brief zugunsten des Ärars eingeführt. Die gleichzeitig erwähnte Gebühr von 3 Kreuzer für ein Abgaberezepisse kam den den Postmeistern zugute, die allerdings für die Kosten dieser Formulare aufkommen mussten. Beide Dienste waren vom Briefauftraggeber zu verlangen und zu bezahlen. Diese Gebühren blieben bis zum Finanzpatent von 15. März 1811 aufrecht. Rekommandierter Halbfrankobrief der 2. Gewichtsstufe (1/2 - 1 Loth) 11.November, Gesiegeltes Faltbriefkuvert mit Inhalt in Verwaltungsangelegenheiten mit der Post von Raab in Ungarn über Wien nach Maissau (oder Hollabrunn) und weiter mit Boten nach Eggenburg, mit rotem Tintenvermerken des Aufgabeamttes: Notabene-Zeichen, ERGA RECEPISSE, und Halbporto 8, vom Absender stammt der Herkunftsvermerk, RAAB, und der Leitvermerk PER VIENNE / LANGENLOIß, (Langenlois erhielt erst 1841 ein Postamt, ex Puschmann, Prachtstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50069 on cover 1790, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, Die Rekommandation mit eigener Gebühr für den Ärar wurde mit 1.1. 1789 eingeführt. Von diesem Termin wurde für diese Dienstleistung ein freiwilliger Betrag zugunsten des Postmeisters eingehoben. Zu demselben Termin wurden Gebühren für Recepiise festgelegt, diese Einnahmen kamen auch weiterhin dem Postmeister zugute., Einfacher rek. Halbfrankobrief (bis ½ Loth) gegen Recepisse, Briefgebühr 8 + 6 + 3 Kreuzer, Gesiegelter Privatbrief mit der Post von Krems über St. Pölten nach Kemmelbach befördert und weiter mit Boten über Scheibbs nach Göstling mit Rötelvermerken des Aufgabepostamtes KREMS, Notabenezeichen ERGA RECEPISSE und Gebührenvermerk ab 4 und auf der Oberklappe Francovemerk 4/6/10, vom Absender stammt der Leitvermerk ST. BÖLTEN / SCHEIBBS, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50070 on cover 1789, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, Einfacher HAlbfrankobrief /bis 1/2 Loth) Briefgebühr 8 Kreuzer, 12.2 Brief des Agenten der Stadt Retz in Wien an den Syndikus und Ratsherrn der landesfürstlichen Stadt Retz, Post Jetzelsdorf mit der Bestätigung 100 Gulden durch den Retzer Boten erhalten zu haben. Halbportovermerk in Rötel. ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50071 on cover 1789, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, 7.5. Brief mit Herkunftsvermerk VON WIEN, und dem roten Stempel K.K. N.Ö. Staatsgüter / Adm. aon, an das Hofrichteramt der K.K. Herrschaft Scheibbs über Kemmelbach Gewichtsvermerk 1 Loth Halbportovermerk, abg. 8 Kreuzer, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50072 on cover 1789, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, Einfacher Halbfrankobrief (bis 1/2 Loth) Briefgebühr 8 Kreuzer, 31.11. Brief mit einer Vollmacht vergebührt durch eine 3 Kreuzer-Erfüllungsstempel-Signette und der Unterschrift des Bürgermeisters der Stadt Gmunden, Franz Karl Fellinger, an einen bürgerlichen Holzhändler am Hohen Markt in Wien, wo er die Holzhändler aus Gmunden betreut. Herkunftsvermerk, V GMUNDEN, Halbportovermerk 4 Kreuzer, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 1.200€.

Estimate € 1200

Currently...€120.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50073 on cover 1791, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, Die verbilligten Briefposttarife zwischen Landpotstationen wurden mit 1. Jänner 1789 aufgelassen. Ein einfacher Inlandsbrief bis 1/2 Loth kostet 4 Kreuzer bei der Aufgabe und bei der Abgabe (Briefgebühr 8 Kreuzer), Briefe innerhalb der Erblande bei Auf- und Abgabe, Einfacher Brief bis 1/2 Loth 4 Kreuzer Wiener Währung, bis 1 Loth je halbes Loth 4 Kreuzer, 1 bis 15 Loth je halbes Loth 2 Kreuzer, 15 Loth bis 1 Pfund je halbes Loth 3 Kreuzer, 1 bis 5 Pfund Je Loth 1 Kreuzer, Einfacher Halbftrankobrief (bis 1/2 Loth, Briefgebühr 8 Kreuzer, 12.1. Brief aus St. Pölten mit dem Aufgabevermerk, DE ST. HYPOLITE, nach Scheibbs Post Kemmelbach. Halbportovermerk 4 Kreuzer in Rötel, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50074 on cover 1791, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, Rekommandierter Halbfrankobrief für die 2. Gewichtsstufe (1/2 - 1 Loth) gegen Recepisse Briefgebühr 16 + 6 + 3 Kreuzer, Briefhülle in Verwaltungsangelegenheiten mit der Post von Prag nach Klattau und weiter mit Boten nach Bistritz an der Angel, mit Rötelvermerken des Aufgabeamtes TABOR, Notabene- Zeichen, Reko Nummer NO 1, und Gebührenvermerk 8 bg./6, sowie rückseitig Francovermerk 8/6/14, andere Vermerke Notabene- Zeichen in schwarzer und roter Tinte + Erga Recepisse, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50075 on cover 1790, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1 Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Recepisse des 18. Jhd, 10/14 August, gedrucktes Retour Recepisse des Oberpostamtes Laibach, verwendet für einen rekommandierten Brief nach Wien,ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50076 on cover 1791, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, 6.4. Aufgabe Recepisse der K.K. Poststation Rumburg, verwendet vom K.K Postamt Reichenberg in Böhmen für einen rekommandierten Brief gegen Recepisse nach Jungbunzlau mit einem quittierten Betrag von 21 Kreuzer, Brief von 2-2 1/2 Loth 14 Kreuzer Halbfranko Recogebühr 4 Kreuzer, Aufgabe Recepisse 3 Kreuzer, der Brief kostete 35 Kreuzer, ex Puschmann, unikales besonders ansprechendes attraktives historisch relevantes Kabinettstück! Schätzpreis 600€.

Estimate € 600

Currently...€60.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50077 on cover 1791, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1. Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Bestätigt durch die Taxordnung Kaiser Josef II vom 1. November 1789, Gültig ab 1. Jänner 1789 – 31. Oktober 1791, Halbfrankobrief der 3. GEwichtsstufe (1-1 1/2 Loth) Briefgebühr 20 Kreuzer, Brief vom Rat des Ungarischen Statthalters zu Pressburg mit rotem Stempel CONCILIUM LOCUMTATIS / HUNGARICUM, an die Stadtverwaltung zu Gran (Esztergom Strigonium), rückseitig großes papiergedecktes Siegel Kaiser Leopolds. Gewichtsvermerk 1 1/2 Loth, Halbportovermerk 10 Kreuzer, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50078 on cover 1797, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1 Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Durch die Einführung der Rekommandation mit einer Gebühr zugunsten des Ärars kam es in Zweifelsfällen zu Nachfrageschreiben, die QUÄSTIONS CURRENTALE, hießen und handschriftlich vom Postmeister des Aufgabeamtes angefertigt wurden. Darin bestätigten Aufgabepostamt, Oberpostämter und Absatzpostämter, durch die rekommandierte Sendung behandelt wurde, sowie das Abgabepostamt die Manipulation des fraglichen Briefes. Frühe Nachfrageschreiben, Quästions-Currentale (Nachfrageschreiben) über ein rekommandiertes Schreiben von Gleisdorf nach Wolkersdorf in Österreich unter der Enns mit Durchgangsvermerken des Oberpostamtes Graz, des Obersten Hofpostamtes Wien und Zustellvermerk der Poststation Wolkersdorf sowie Eingangsvermerk der Station Gleisdorf. ex Puschmann, Prachtstück! Schätzpreis 1.200€.

Estimate € 1200

Currently...€120.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50079 on cover 1806, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Die Einführung der Rekommandationsgebühr am 1 Jänner 1789 im Briefpostverkehr innerhalb der Erblande, Quästions Currentale (Nachfrageschreiben) über einen Rekobrief aufgegeben bei der Poststation Gleisdorf nach Haczfeld im Banat, innen Transitbestätigung des Oberpostamtes Graz, des Oberpostamtes Ofen, des Absatzpostamtes Szegedin sowie Unterschrift des Empfängers in Haczfeld. ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 1.200€.

Estimate € 1200

Currently...€120.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50080 on cover 1788, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Briefe mit Poststempel und Recepissen Innerösterreich Steiermark und Kärnten, 25. Jänner Kartierungsschein des K.K: Absatzpostamt PRUGG (Bruck an der Mur) der bestätigt, dass das Schreiben gegen Rezepissen von einem Boten dem K.K. Fiskalamt am 27.1.1788 richtig bestellt wurde, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50081 on cover 1798, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Briefe mit Poststempel und Recepissen Innerösterreich Steiermark und Kärnten, 29.1, KREISAMT/ZU GRATZ, roter Antiqua-Zweizeiler vorderseitig auf hochformatigem Exoffobrief an das. K. K. Postamt Gleisdorf neben Gewichtsvermerk 1/2 Loth, innen mit der Mitteilung, daß die Kriegssteuerbeträge als Abrechnungsrest bei der innerösterreichischen Oberpostverwaltung zu erheben sind. ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50082 on cover 1803, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post, Briefe mit Poststempel und Recepissen Innerösterreich Steiermark und Kärnten, etc, Kartierungsschein der Postroute vom Oberpostamt Graz zum K.K. Absatzpostamt Körmend in Westungarn, Bestätigung des Absatzpostamtes Körmend vom 2. Juli 1803 die am 30. Juni 1803 vom Postamt Gleisdorf abgefertigte Postsendung erhalten zu haben. ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 600€.

Estimate € 600

Currently...€60.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50083 on cover 1691, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post TIROL UND VORARLBERG, ERBLEHENSPOST DER GRANEN THURN - VALSASSINA UND TAXIS 1645-1770, 1645 vvurde den Tiroler Taxis'das Erblichkeitsprivileg im Postmeisteramt von Erzherzogin Claudia verliehen, nachdem sie bereits 1642 in den erblichen Reichsfreiherrenstand erhoben worden waren. 1673 wurde Franz Werner zum Hof- und Generalerbpostmeister der Ober- und Vorderösterreichischen Lande und 1680 von Kaiser Leopold I. zum Reichsgrafen Thurn-Valsassina und Taxis ernannt. Mit 1.2.1770 wurde die Post in Tirol und Vorderösterreich verstaatlicht. Postämter in Bozen und Trient sowie in Rovereto waren zwar den Innsbrucker Taxis unterstellt, führten jedoch ihre Geschäfte bis zur Inkammerierung der Post in Tirol und Vorderösterreich am 1.2.1770 selbständig. Seit 1537 war die Familie der Taxis-Bordogna Inhaber der Postämter Trient und Neumarkt, 1576 wurde ihnen auch das Postamt Bozen verliehen. 1683 wurde ihr Postprivileg zum Erblehen und 1710 in die Erblehen der Postämter Trient und Bozen geteilt. Das Postamt Rovereto bekam 1649 seine Eigenständigkeit, als es die Familie der Grafen Cosmi erwarb. 1740 kaufte Mathias Cresceri von Breitenstein das Postamt tilid gab es bereits 1753 an Joseph Modest Fedrigotti von Ochsenfeld ab, der es als Erblehen absicherte. KONSTANZ 25. AUGUST 1691, Brief aus Konstanz na h Salzburg, der nach der Freien Reichstadt Memmingen weitergesandt wurde und einen Vermerk AUS ÖSTERREICH trägt, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 1.200€.

Estimate € 1200

Currently...€180.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM
50084 on cover 1705, Inkammerierte Erbländisch – Österreichische Post TIROL UND VORARLBERG, Brief vom Hoch- und Deutschmeisterorden aus Mergenthein über Würzburg und Augsburg zu einen Deutschen Ordensritter in Welschen Landen zu Bozen in Tyrol, Der Orden genoss gegen eine Pauschalzahlung bei der kaiserlichen Reichspost der Fürsten Thurn und Taxis Portofreiheit, ex Puschmann, Kabinettstück! Schätzpreis 900€.

Estimate € 900

Currently...€90.00
Closing..Oct-27, 11:59 PM

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