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Stamps continued...

Bavaria continued...
Lot Symbol Catalog No. Descrip Opening
5317 Brief (cover) 9 (2), 10 (2) imageBRIEF AN DEN VORSTAND DES BRITISCHEN MUSEUMS IN LONDON
3.7.1866, München-London, aus der heißen Phase des deutschen Krieges, 3 Kr rosa, senkr. Paar und 6 Kr blau, waager. Paar, MiF auf einfachem Brief bis 1Loth. Es wurden bis 1Loth 8Kr Vereinsporto und 2¾Sgr=10Kr Weiterfranko bezahlt. An Richard Gamett, Absenderin war die Dichterin und Schwester des Bismarck-Attentäters Mathilde Cohen Blind (1841-1896). Ihr Bruder F.C. Blind verübte am 7. Mai 1866 ein Attentat auf Otto von Bismarck. Garnett und M.C. Blind waren eng verbunden, das siegelseitige Monogramm ,,CB" zeigt die Absenderin an. Gute Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€400.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5318 B Thurn & Taxis 10 (2) imageKORRESPONDENZ DES BOTANIKERS UND DIREKTOR DES MÜNCHNER BOTANISCHEN GARTENS, PROFESSOR CARL VON MARTIUS
4.2.1860, Gießen-Frankfurt-Forbach­Montpellier, Thurn & Taxis 2 x 9 Kr schwarz auf gelb, als MeF auf einfachem Brief im offenen Transit nach dem PV zwischen T&T und Frankreich korrekt mit 18Kr frankiert. Der "PD" zeigt an, dass die Taxe bis zum Bestimmungsort bezahlt ist. Für T&T typisch wurde das Franko mit "18" vom Postbeamten auf den Briefen vornotiert und anschließend mit den entsprechenden Marken versehen. Absender ist die Universitätsbuchhandlung Carl Roth Gießen, mit Inhalten zu den Grundlagenwerken von Martius. Gute Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€250.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5319 B 4 I imageBISCHOFSBRIEF AN KARL AUGUST VON REISACH, ERZBISCHOF VON MÜNCHEN-FREISING
15.5.1851, Unterbruck-München Brief der zweiten GS und erster Entfernung (über 1-4Loth/bis 12 Meilen) nach dem Reglement vom 1.7.1850 mit 6Kr tarifgerecht frankiert. Adressiert an Erzbischof Karl August München mit Pfarreivermerk. Nach Dr. Menzinger Umschlag 1c, mit auffälligen Versalien an "Sr." und "München". Erstausgaben auf Bischofsbrief sind selten. Foto-Attest Schmitt BPP. (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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Currently...€2,000.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5320 Brief (cover) imageSTREIFBAND AN DEN FÜRSTEN ZU FÜRSTENBERG
20.7.1849, Wien-München-Württemberg-Karlsruhe komplett(!) erhaltenes Streifband/Kreuzband nach dem Vertrag von 1849 Baden­Österreich, dem Vorgänger des DÖPV. Im Inhalt wird eine mit blauer Farbe gestaltete Zeitung als Streifband verschickt, was für 1849 ungewöhnlich ist, war doch schwarze Farbe die Regel. Komplett erhaltene Kreuzbänder mit Original Zeitung an Fürstenhäuser, hier als "Vierländer Brief" im geschlossenen Transit über Bayern sind nicht häufig erhalten geblieben. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€250.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5321 Brief (cover) 22 (2) imageBRIEFE UND KORRESPONDENZKARTE AN BEDEUTENDE HERZÖGE, FÜRSTEN UND MINISTERPRÄSIDENTEN
06.05.1872, Correspondenz-Karte C3 Würzburg-Darmstadt mit 2 x 1 Kr grün tarifgerecht nach dem Reglement vom 01.01.1872 frankiert. Am 01.07.1870 verausgabte die bayerische Postverwaltung Postkartenformulare mit Vordruck "Bayern, Correspondenz-Karte". Adressiert an "SR. EXCELL. HEINRICH VON GAGERN", erster PRÄSIDENT DER FRANKFURTER NATIONALVERSAMMLUNG. Er war Major in der Schleswig-Holsteinischen Armee und 1848 HESSISCHER MINISTERPRÄSIDENT. Gute Erhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€250.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5322 Brief (cover) Briefstück (on piece) 14 imageBRIEFE UND KORRESPONDENZKARTE AN BEDEUTENDE HERZÖGE, FÜRSTEN UND MINISTERPRÄSIDENTEN
23.07.1870, München mit 1 Kr grün auf Ortsbrief-Vorderseite nach dem Tarif von 1868 frankiert. Adressiert an "SEINE DURCHLAUCHT HERRN FÜRSTEN CHLODWIG FÜRST UND HERR ZU HOHENLOHE-SCHILLINGSFÜRST, KÖNIGL. BAYER. REICHSRAT, RITTER HOHER ORDEN P.P.". Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1819-1901) war u.a. BAYERISCHER U. PREUßISCHER MINISTERPRÄSIDENT, 1894-1900 REICHSKANZLER DES DT. REICHES. Gute Erhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€250.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5323 Brief (cover) imageFELDPOSTBRIEF MADRID-BAMBERG AUS DEM NAPOLEONISCHEN KRIEG 1809 AN DIE RHEINARMEE IM VORFELD DER SCHLACHT VON REGENSBURG
01.03.1809, MADRID-BAMBERG, FELDPOSTBRIEF DER "RHEINARMEE" NAPOLEONS an den Futterverwalter der Armee, Herrn Cassé, siehe Anschrift "á l'armeé Du Rhin". Der Brief wurde in Madrid geschrieben, wo Napoleons Armee "Francaise en Espagne" zu dieser Zeit lag, siehe schwacher Stempel "No 5 Arm. FRANCAISE EN ESPAGNE". Napoleons Truppen hatten sich Anfang März um Bamberg zusammengeschlossen, siehe Vermerk "Bamberg". Napoleon hat seinem General, dem Marschall von Frankreich, Davoust (auch Davôut, später Kriegsminister, gilt als bester General Napoleons) befohlen, sein Hauptquartier in Würzburg einzurichten. Einen Monat später KÄMPFTEN NAPOLEONS TRUPPEN IN DER SCHLACHT VON REGENSBURG. Der Deboursé-Stempel oben (kopfstehend) "N/O 32 DEB. ARM. DU RHIN" zeigt an, dass die Zustellung des Briefes an seinen Empfänger Herrn Cassé nicht erfolgte und der Brief an das Feldpostamt Nr. 32 der Rheinarmee weitergeleitet wurde. Mit dem De-boursé-Stempel (Deboursé = Auslage) entlastete sich die 1. Abgabepost und belastete die 2. Abgabepost mit dem angefallenen Porto. BRIEFE AUS SPANIEN AN NAPOLEONS RHEINARMEE IN BAYERN SIND SELTEN! (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€650.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5324 Brief (cover) image1854: DER KRIMKRIEG UND SEIN EINFLUSS AUF DIE BEFÖRDERUNG BAYRISCHER BRIEFPOST
11.02.1854, Bamberg-Liverpool-Boston-Portland (Boston 07.03.1854). Aufgrund von Truppentransporten im Krimkrieg kam der Raddampfer "Alps" anstelle der "Niagara" zum Einsatz. Die "Niagara" wurde abberufen, um britischen Truppen in die Krimregion zu befördern. Die "Alps" besorgte nur die Hinfahrt. Durch diesen Tausch verzögerte sich die Überfahrt um mindestens einen Tag. Der Portobrief ist tarifgerecht mit 45Kr für die PCM taxiert, die Aufgabepost notierte "2" (Sgr = 6Kr) für Bayern. Der "stumme" Aachen Stempel zeigt den Transit via Aachen und Belgien an. Die USA stempelte 30 Cents (= 45Kr) oben im Stempel als Gesamtporto (Inlandporto = 5 Cents). Der gezeigte Brief ist DER BISHER EINZIG BEKANNTE, welcher im Einfluss des Krim Krieges verzögert mit der "Alps" befördert wurde. Es war zudem DIE EINZIGE TRANSATLANTISCHE FAHRT DER "ALPS" für die Cunard Line überhaupt. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€450.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5325 Brief (cover) image1848: CHARGÉ-RETOURBRIEF AN GRAF V. GELDERN-EGMONT, NATIONALVERSAMMLUNG FRANKFURT
08.04.1848, Würzburg-Frankfurt, Chargébrief mit Retour aus der VMZ. Bayern verlangte 4Kr, siehe Taxe "4" (Mitte) und 4Kr in bar für die Rekommandation, siehe "Chargé"-Stempel in rot. Der Adressat war mit den Verhältnissen in der Nationalversammlung vertraut (siehe Inhalt) und notierte unten links: "Abzugeben im Gasthof zum Schwanen, sollte der Graf dort nicht wohnen, bei der k.b. Gesandtschaft" (Anm.: k.b. = königlich Bayrische Gesandtschaft). Da der Graf aber bereits abgereist war, siehe Vermerk oben "Abgereist!", wurde aus dem Brief ein Retoure Brief. Das Tourporto in Höhe von 4Kr wurde somit zum Retourporto, welches der Empfänger in Würzburg (Stempel falsch eingestellt) auch bezahlen musste, die 4Kr Chargé-Gebühr dagegen waren schon bezahlt und wurden natürlich nicht nochmals gefordert. Ärgerlich für den Absender: 8Kr gänzlich umsonst bezahlt und die Vorausschau, dass Preußen erste Macht in Deutschland wurde, erfüllte sich auch. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€350.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5326 Brief (cover) 4 II (2) imageSARDISCHER KRIEG 1859: ÖSTERREICH GEGEN DAS KÖNIGREICH ITALIEN - VERLUST DER LOMBARDEI
23.12.1856, AUGSBURG-MILANO, 2 x 6 Kr rötlichbraun, MeF auf einem einfachen Brief bis 1Loth. Da zu diesem Zeitpunkt die Lombardei noch zu Österreich gehörte, handelte es sich hier um einen reinen Postvereinsbrief. Der Brief lief im geschlossenen Transit über die Schweiz. Der Schweizer Postverwaltung wurden für die Transitleitung 3Kr vergütet. Ankunft in Mailand 27.12.1856. Gute Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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Currently...€250.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5327 Brief (cover) imageDEUTSCH DÄNISCHER KRIEG JÜTLAND-MÜNCHEN 1864, FELDPOST ". FELDTELEGRAPHENABTEILUNG
01.10.1864, Randers/Jütland-München, Feldpostbrief AUS EINEM TELEGRAMM ZUSAMMENGESCHNITTEN (!) und GEKLEBT, aus Jütland mit preußischem Feldpoststempel aufgegeben. Ankunftsstempel der Post in München vom 5.Oktober 1864. Auf dem Brief zu sehen ist der blaue Stempel "2ten Feld-Telegraphenabteilung". Ist Feldpost nach Bayern aus dem 1864er Krieg generell sehr selten, so ist bisher NUR DIESER EINE BRIEF der neu gegründeten FELDTELEGRAPHENABTEILUNG aus dem DEUTSCH-DÄNISCHEN KRIEG BEKANNT! (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€250.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5328 Brief (cover) Württemberg 31 imageJULI 1866, ORIGINALRECHNUNGEN ZUM MAINFELDZUG AUS WÜRTTEMBERGISCHER SICHT
02.07.1866, Bönnigheim-Ludwigsburg, einfacher Brief, entfernungsunabhängig mit 3 Kr karmin (senkr. Bugspur) korrekt frei gemacht. Im Originalinhalt des Briefes stellt der Oberamtstierarzt Zipperlen dem KOMMANDO DER ERSATZBATTERIE IN LUDWIGSBURG folgendes in Rechnung: "... Behandlung der an Brustentzündung leidenden Pferden...". Interessantes militärhistorisches Dokument in insgesamt sauberer Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€350.00
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5329 Brief (cover) 9 image1866 KRIEG: STÖRUNG DES TELEGRAPHENNETZES
02.08.1866, Günzburg-Augsburg, 3 Kr karmin EF auf einfachem Brief in der ersten Entfernung korrekt frankiert. Der Brief wurde direkt der Bahnpost übergeben, die ihn vorschriftswidrig nur mit Tintenzug entwertete. Der Absender, die mechanische Weberei aus Günzburg schreibt an die Firma Schneider: "... Ihr Telegramm erhielten wir wegen Störungen nur ungenau (...) wir zur Stunde lediglich verkaufen, was jeweils vorrätig ist...". Am 02.08.1866 trat der Waffenstillstand in Kraft, es wurde in der Gegend bei Würzburg und Uettingen vor wenigen Tagen jedoch noch gekämpft. Gute Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€180.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5330 Brief (cover) image1866 KRIEG: GELAUFENES TELEGRAMM UND ORIGINALINHALT ZUR STÖRUNG DES TELEGRAPHENNETZES
25.07.1866, Nürnberg-München, Telegramm des bayerischen Jurists und Politiker Ritter Sigmund Freiherr von Pfeufer an den Advokat Freitag in München. Der Bankdirektor von Pfeufer lässt mitteilen: "... Das gekündigte Kapital (...) kann verfügt werden..". Es kam kriegsbedingt häufiger zu Störungen der Telegraphie, diese Übermittlung im Juli 1866 verlief einwandfrei. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€250.00
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5331 Brief (cover) 11 imageKAMPF IM KURGARTEN, BRIEF VOM 09.07.1866, DEM VORABEND DES GEFECHTS VON BAD KISSINGEN
09.07.1866, Kissingen-Paris, der Brief lief ab Augsburg im geschlossenen Transit über Baden und wurde mit 12Kr für einen Brief bis 1Loth korrekt frankiert. Die bayrische Post stempelte "248", "Kissingen 9 7 V", "P.D." (Payé Destination) und "Baviere Strasbourg" als Grenzübergangsstempel. Rechts neben der 9Kr-Marke klebte eine weitere 3Kr-Marke (Taxe nach dem Tarif von 1858 = 12Kr), die offensichtlich nach der Aufgabe angefallen ist. Dies wurde mit dem zeitgerechten, blauen Tintenvermerk "I-I" der bayerischen Post dokumentiert. Der Brief wurde nicht, wie in Friedenszeiten für Post aus dem nördlichen Franken nach Paris üblich, über Mainz-Bingerbrück-Forbach - also Kartierung über die preußische Post - gesandt, sondern über Augsburg-Ulm-Strasbourg, da die Beförderung via Preußen unterbrochen war. In Paris wurde der Brief dann unbeanstandet und ohne Nachtaxe zugestellt. Sind Briefe, die entgegen der Vorschrift, mit abgefallener Marke spediert wurden sehr selten, so ist der Brief vom Vorabend der Schlacht von Bad Kissingen, umgeleitet über Strasbourg (statt Forbach), AUS DEM 1866er KRIEG BISHER EIN UNIKAT!!! Dieser Brief wurde 2016 im Museum der Stadt Bad Kissingen ausgestellt. Foto-Attest Stegmüller BPP. (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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Currently...€2,800.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5332 Brief (cover) 9 (3) imageKRIEGSBEDINGTE LEITUNGEN AUS DER PFALZ: ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR UND UNTERBROCHENE LEITUNG USA VIA PREUSSEN
27.06.1866, Lambrecht-Mainz-Bingerbrück-Köln-Löhne-Hannover, 3 x 3 Kr karmin, MeF auf einfachem Brief der dritten Entfernung in den DÖPV mit handschriftlicher Aufgabe "Lambrecht" und "Bahnpost"-Abstempelung. Gute Bedarfserhaltung. Der Absender, die Textilfirma Marx, schreibt an den Vater J. Marx in Hildesheim "M. BRIEFEN DER HERREN GEBR. DUX", einem Bankhaus in Hildesheim, und gibt dem Brief so weitere Briefe mit. Die mittlere Marke wurde replaziert. Aufgrund der Zerstörung der Bahnlinie zwischen Kassel und Hannover konnte der Brief nur über die Bahnlinie Köln und somit über Feindesland spediert werden. Mit dem unglücklichen Ausgang der Schlacht von Langensalza am 27.06.1866 musste Hannover vor Preußen kapitulieren. Der Brief erreicht Hannover somit am letzten Tag seiner Unabhängigkeit (Akst. dieses Briefes). Sind schon Briefe mit Brief-Unterbund selten, ist diese KRIEGSUMLEITUNG VIA PREUSSEN HISTORISCH BEDEUTEND! (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€450.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5333 Brief (cover) 9 b, 12, 13 a imageKRIEGSBEDINGTE LEITUNGEN AUS DER PFALZ: ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR UND UNTERBROCHENE LEITUNG USA VIA PREUSSEN
10.07.1866, Ludwigshafen-Forbach-Paris-Havre-New York-Evansville, 3 Kr karmin, 12 Kr grün und 18 Kr zinnoberrot, Marken teils berührt, meist voll- bis breitrandig, auf Brief bis 7,5g mit 33Kr korrekt frankiert und in guter Bedarfserhaltung. Für die Absender in der Pfalz war der Weg über das preußische Feindesland via Forbach frei, da die Pakete nach und über Frankreich geschlossen liefen und Preußen somit keinen Zugriff auf sie hatte. Der Absender , die bekannte Firma C. Aug. Exter, war über das Kriegsgeschehen informiert und notierte daher "per Steamer via France". Statt 22Kr über Bremen bis ein Loth verteuerte sich die Kriegsumleitung um 50% auf die frankierten 33Kr bei einer Reduzierung des einfachen Gewichts um 55%. In Paris erhielt er den "3 US-CENTS" Vergütungsstempel, die ca. 5Kr entsprachen. NUR DIESER PFALZBRIEF IST BISHER MIT KRIEGSUMLEITUNG VIA FRANKREICH LT. KÖNIGL. VO VOM 7.JULI 1866 BEKANNT! Fotoattest M.Brettl BPP in Kopie. (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€3,200.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5334 B 9 a, 13 a imageBRIEF MIT CHOLERA-SCHLITZEN NACH DEM AUSBRUCH DER CHOLERA UNTER PREUSSISCHEN TRUPPEN
19.08.1866, FÜRTH-CHUR-ROM/KIRCHENSTAAT, 3 Kr rosa und 18 Kr zinnoberrot von der oberen linken Bogenecke, MiF auf TEILFRANCOBRIEF der Firma Alexander Lehmann an die Brauerei Francesco Peroni & Cie bis zur Grenze des Kirchenstaates mit 21Kr korrekt frankiert. Der "P.P." Stempel zeigt die Teilzahlung bis zur Grenze des Kirchenstaates an. Die 21Kr teilten sich wie folgt auf: 9Kr bis Lindau/CH-Grenze, 6Kr für die Schweiz und 6Kr für das KGR Italien, siehe Vermerk "12" Wfr. Die mittig angeschriebenen "5" (Bajocchi) hatte der Empfänger in Rom an Kirchenstaatgebühr bar zu zahlen. Der Postaustausch in das KGR Italien/Kirchenstaat über Österreich war seit dem 19.06.1866 unterbrochen. Mit "Generale Nr. 4" der ital. Post vom 18.09.1866 wurde bekannt gegeben, dass der Postaustausch sich langsam wieder normalisierte (Wiener Frieden lt.-Ös. 03.10.1866). Auch wenn die Leitung aufgrund ihrer Schnelligkeit und Sicherheit bereits in Friedenszeiten vorkommt, musste sie hier wegen des 1866er Krieges zwischen Österreich und Italien gewählt werden. TEILFRANCOBRIEFE AUS DEM 1866er KRIEG IN DAS KÖNIGREICH ITALIEN/KIRCHENSTAAT, NOCH DAZU MIT CHOLERASCHLITZEN SIND KAUM BEKANNT! Fotoattest M.Brettl BPP. Spektakulärer Beleg in insgesamt frischer, ursprünglicher Erhaltung. (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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Currently...€2,800.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5335 Brief (cover) 14 imageDIE ZEIT ZWISCHEN DEM 1866er UND 1870/71er KRIEG: WAHLZETTELUMSCHLAG ZUM ZOLLPARLAMENT 1868
01.04.1868, München-München, einfache Drucksache (bis 2½ Loth Gewicht) mit 1 Kr grün tarifgerecht nach dem Reglement vom 01.01.1868 frankiert. Gute Erhaltung. Die DS zeigt vorne nach ganz schwach den Briefträgerstempel "25" von München. Die Zollparlamentswahl 1868 fand in Bayern, Württemberg und Baden sowie im Südteil des Großherzogtums Hessen an verschiedenen Tagen im Februar und März (selten wie hier in München noch Anfang April) des Jahres 1868 statt. Bei dieser Wahl wurden 85 süddeutsche Abgeordnete für das deutsche Zollparlament gewählt. Außen auf der vorgedruckten DS ist vermerkt, dass der "Einliegende Wahlzettel (...) zum deutschen Zollparlament (...) im Lokale (...) abzugeben sei". (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€450.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5336 Brief (cover) imageDER VERLORENE BRUDERKRIEG 1866 AUS SICHT VON HESSEN UND BEI RHEIN, KORRESPONDENZ DES PRINZEN UND SEINES BRUDERS, DES GROSSHERZOGS
25.12.1866, Darmstadt-Varsovie (Warschau, gehörte 1866 zu Russland), "3"Sgr bis zur preußisch-russischen Grenze und 10 Silberkopeken für Russland, somit "20" Silberkopeken Porto. Absender des Briefes war PRINZ ALEXANDER VON HESSEN, der an PRINZ EMIL ZU SAYN-WITTGENSTEIN schrieb. Solche Briefe von Prinz zu Prinz mit völlig erhaltenem Inhalt sind SELTEN! (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€500.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5337 B 18 imageKRIEGSUMLEITUNGEN BAYERN-SCHWEIZ-FRANKREICH
18.8.1870, Nürnberg­München-Basel-Paris, 12 Kr violett Wappen, allseits voll- bis breitrandig, als EF auf einfachem Brief bis 10g korrekt frankiert, was mit dem Stempel "P.D." bestätigt wurde. Durch den unterbrochenen Postaustausch der Kriegsgegner im 1870/71 Krieg musste der Brief geschlossen über die neutrale Schweiz spediert werden. Der Transit via München wird jeweils durch den Stempel München belegt. Der Eingangsstempel ,,Baviere-Forbach" wurde in Paris angebracht. Gute Erhaltung, signiert Brettl (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€650.00
Closing..Oct-20, 01:00 AM
5338 Brief (cover) 18 imageKRIEGSUMLEITUNGEN BAYERN-SCHWEIZ-FRANKREICH
27.4.1871, Augsburg-München-Basel-Lyon-Sete-Toulouse­Bordeaux, 12 Kr violett Wappen, allseits breitrandig, als EF auf einfachem Brief bis 10g. Gute Erhaltung. Der Postaustausch war zu dieser Zeit nicht möglich, daher fehlt der Grenzübergangstempel. Die Leitung über Strasbourg-Paris­Bordeaux war vorher wegen des Krieges und jetzt wegen der "Pariser Kommune" nicht möglich. Der Absender des Briefes frankierte mit 12Kr denselben Betrag, den auch kurze Zeit zuvor ein direkter Frankreichbrief ohne die Kriegsumleitung kostete, siehe "P.D." Stempel. BY/FR teilten sich die Kosten (Höhe nicht bekannt) des geschlossenen Transits durch die Schweiz. BRIEFE MIT DIESER KRIEGSUMLEITUNG über die neutrale Schweiz zu so später Zeit (Vorfrieden v. Versailles 26.2.1871, Frieden v. Frankfurt/Main 10.5.1871) SIND KAUM BEKANNT. (Image) (image1) (All Scans)

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Closing..Oct-20, 01:00 AM
5339 B 18 imageKRIEGSUMLEITUNGEN BAYERN-SCHWEIZ-FRANKREICH
24.7.1869, Fürth-Strasbourg-Paris-Voiron, 12 Kr violett Wappen, allseits vollrandig, als EF auf Faltbriefteil mit den enstpr. Leitungsvermerken vor Ausbruch des 1870/71er Krieges zu Friedenszeiten. Er zeigt, anders als bei den via Schweiz geleiteten Briefen, den in Friedenszeiten üblichen Grenzübergangsstempel "Baviere-Strasburg". Kurzbefund F.Stegmüller BPP (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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Closing..Oct-20, 01:00 AM
5340 Brief (cover) 28 imageDIE DEUTSCHE REICHSGRÜNDUNG ALS FOLGE DER EINIGUNGSKRIEGE 1864, 1866 und 1870/71
22.3.1875, Nürnberg-Paris mit 9 Kr für den einfachen Brief tarifgerecht nach dem neuen PV vom 15.5.1872 frankiert. Die korrekte Frankatur wurde mit "PD" bestätigt. Der Grenzübergangstempel "Allemagne-Paris" wurde Vertragskonform abgeschlagen. Wegen des gewonnenen Krieges von 1870/71 konnte das Deutsche Reich die Preise diktieren und reduzierte das Franko für einfache, bis 10g schwere Briefe, für die "deutsche" Seite auf 9Kr. Für Frankreich hingegen blieb es, auch wegen des Bedarfs für die Reparationszahlungen von fünf Milliarden Francs, bei den teureren 40 Centimes = 12Kr. (Image) (image1) (All Scans)

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Closing..Oct-20, 01:00 AM
5341 Brief (cover) 29 imageDIE DEUTSCHE REICHSGRÜNDUNG ALS FOLGE DER EINIGUNGSKRIEGE 1864, 1866 und 1870/71
10.11.1874, München-Metz/Deutsches Reich, als einfacher Brief bis 15 Gramm betrug die Taxe jetzt 3Kr. Zuzüglich der Chargé-Gebühr von 7Kr addiert sich die Gesamttaxe korrekt auf die 10Kr. Von 1871 bis 1918, in der Zeit der kaiserlichen Monarchie, gehörte Elsass-Lothringen/Metz zum Deutschen Reich. Es wurden die jeweiligen Chargé-Nummern in München und Metz notiert. Adressiert an: ,,Wohlgeborenen Herrn Eduard Wimmer, Premierleutnant u. Adjutant im 8ten bair. Infanterieregiment in Metz". (Image) (image1) (All Scans)

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5342 Brief (cover) imageBRIEFE DER AUSWANDERUNGSAGENTEN ZUR ORGANISATION DER AUSWANDERUNG NACH NORDAMERIKA
20.08.1852, Mainz-Pirmasens, einfacher Brief der zweiten Entfernung (bis 1Loth ausschl./bis 20 Meilen) mit 6Kr korrekt frankiert. Da Hessen und Nassau (T&T) erst zum 01.10.1851 dem seit 01.07.1850 gültigem DÖPV beitraten, handelt es sich hier um einen frühen Vereinsbrief aus T&T in die Pfalz. Absender war der AUSWANDERUNGSAGENT "CHRYSTIE, HEINRICH & CO, MAINZ" an den AUSWANDERUNGSVERMITTLER "Herrn Frdr. Theobald, Prirmasenz". Der historische Inhalt betrifft die Organisation der Überfahrten. Solche Originalinhalte sind INTERESSANTE INHALTE zur Organisation der Auswanderung. Kurzbefund Perter Sem. (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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Closing..Oct-20, 01:00 AM
5343 Brief (cover) 15(2) imageBRIEFE DER AUSWANDERUNGSAGENTEN ZUR ORGANISATION DER AUSWANDERUNG NACH NORDAMERIKA
23.03.1870, dem Auswanderungsagenten Carl Pokrantz in Bremen sandte man mit Briefen an die "Herren Carl Pokrantz & Co" eine Drucksache der SECHSTEN GEWICHTSSTUFE zu. Da die angesprochenen Briefe AUSWANDERUNGSFORMULARE waren, deren Drucksachencharakter diese Sendungsart überhaupt ermöglichte, sparte man Porto, bis zum Briefmaximaltarif von 7Kr (bis 150g). DRUCKSACHEN IM SECHSTEN GEWICHT, NOCH DAZU "MIT BRIEFEN", WAREN SCHON DAMALS HANDVERLESEN! (Image) (image1) (All Scans)

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Currently...€350.00
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5344 B 8 I, 9b, 10a, 12 imageNÜRNBERG-NEW ORLEANS, 22KR ALS VIERFARBFRANKATUR ZUR ZEIT DES SEZESSIONSKRIEGES
12.12.1863, Nürnberg-New Orleans, 22Kr Brief nach dem Tarif für Briefe über Bremen. Der kommerzielle Absender, die Spedition "lnsam+Peinoth" notierte "via Bremen", was nicht unerheblich war, da der Post somit der Tarif über Bremen vorgegeben war. Mit dem Raddampfer "New York" des Norddeutschen Lloyd ging der Brief auf seinen Weg über den Atlantik. Nach 22 Tagen kam er am 12.1.1864 am Ausschiffungshafen in New York an. Der runde "N.YORK PACKET PAID, JAN 13" zeigt die Ankunft und die korrekte Bezahlung der 22Kr für den einfachen Brief an. Der Tarif 22Kr (aus allen süddeutschen Staaten) wurde zum 1.1.1854 eingeführt, nachdem praktisch (fast) alle deutschen Gebiete dem DÖPV angehörten. Der Tarif setzte sich aus 6Kr für die Aufgabepost und 16Kr Weiterfranko, siehe Notation unten links "Wf 16", für fremde Posten zusammen (Seetransport, GB, USA). Rechts neben dem "PAID" Stempel sind diese 16Kr in " 10" Cents umgerechnet. Dieser Tarif war "sensationell" günstig. Erst am 6.1.1868 wurde er durch eine 14Kr Rate ersetzt und war der am längsten laufende Kontrakt aller Altdeutschen Staaten mit den USA und große Konkurrenz zu Preußens geschlossener Post (45Kr je Brief!) vom 1.1.1854. Schneller war die PCM, aber über die Hälfte (!) günstiger war diese Route des Norddeutschen Lloyd über Bremen, mit amerik. Schiffen via le Havre und Southampton. Bug bzw. 1Kr leicht oxidiert. Vierfarbfrankatur der Quadratausgaben von 1862 mit 1Kr, 3Kr, 6Kr und 12Kr(=22Kr) in den Farben gelb, rot, blau und grün" ist SEHR SELTEN! Foto-Attest Sem BPP. (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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5345 B 29 image10KR-BRIEF DER HANDELSKORRESPONDENZ FIRMA "J.W.GOERING"
23.1.1875, Ludwigshafen-Bremen/Hamburg-London-Hammilton/British Nordamerika. Nach dem PV vom 1.10.1871 ist der Brief mit 10Kr für die Beförderung via Bremen/ Hamburg passend frankiert (Marke leichte Mängel). Der Leitvermerk "by Steamer via England" wurde nicht beachtet, da eine Leitung " via England" 14Kr kostete. Die Rötel Notation "20" zeigt das Weiterfranko von 7Kr an (20Pfg=7Kr), die verbleibenden 3Kr gingen an Bayern. Die meisten der wenig erhalten gebliebenen Briefe, so wie auch der hier gezeigte, stammen aus der "J.W.Goering"- Korrespondenz und haben dessen Wirtschaftsbeziehungen mit Bayern/Pfalz zum Inhalt. Häufig wurde von der Firma Goering bei Clemens Grohe/Ludwigshafen Waren bestellt, die dann per Segelschiff nach Canada/Quebec-Stadt und weiter per Eisenbahn nach Hammilton spediert wurden (bei den Waren handelte es sich u.a. um Wein, Selzer Wasser, Schokoladen, Rauchwaren, usw.). Briefe der Kreuzerzeit nach Kanada sind selten. 10Kr unten links mit Eckbug. (Image) (image1) (All Scans)

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5346 Brief (cover) image1852, USA, kompletter Faltbrief aus New Orleans, datiert 23.Oktober 1852, mit gedrucktem Bericht über den Baumwollmarkt, forwarded durch 'De Neufville Mertens Co' nach Frankfurt/M. und weiter über die T&T Post mit rotem K2 Frankfurt, 20.NOV.1852, nach Kempten in Bayern. Gute Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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5347 Briefstück (on piece) Brief (cover) SH 7 imageSchleswig-Holstein 1864, 1¼ S. blau/rosa, Einzelfrankatur auf gelblicher Brief-Vorderseite, unentwertet nach Hof, dort mit bayerischem Ortsstempel "REDWITZ b WUNSDL" entwertet. Auch wenn nur Vorderseite, ganz ungewöhnlich und möglicherweise einmalig! (Image) (image1) (All Scans)

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5348 Brief (cover) image1870/1871 (ca), Lot von 4 gebrauchten Telegrammen, blauer L1 EISENSTEIN, schwarzer L1 ZWIESEL sowie Halbkreisstempel in schwarz bzw.violett, hübsche Zusammenstellung, ein Beleg Einriß am Oberrand (Image) (image1) (image2) (image3) (image4) (image5) (image6) (image7) (All Scans)

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5349 Brief (cover) image1890, POSTDIENST-DEPESCHE: Vordruckumschlag "Sofort zu öffnen! Postdienst-Depesche Eingeschrieben" von Muenchen I, 26.AUG.90, zum Transport eines Handschreibens adressiert an "Ihre K. Hoh. der PRINZESSIN THERESE von BAYERN" nach Lindau am Bodensee, vs. mit handschriftlichen Ankunfts- und Übergabe-Vermerken sowie Einschreibezettel von München, rückseitig Ank.-Stempel Lindau, 26.AUG.90, und Eingangs-Stpl. der Rücksendung nach München, 29.AUG.90. Gute Erhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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5350 Ganzsache (Complete) P23x image1891, 10 Pf rot Ganzsachenkarte mit FREMDENTWERTUNG DB-Stempel RORSCHACH sowie beigesetzt L1 "SEE-RORSCHACH", geschrieben in Lindau und in Rorschach gelaufen (Image) (image1) (All Scans)

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Bergedorf
Lot Symbol Catalog No. Descrip Opening
5351 ungebraucht (hinged) * postfrisch (never hinged) ** 1 a (2), 2 KZS image1861, ½ S schwarz auf hellblau im waagerechten Paar, postfrisch, linke Marke oben lupenrandig und 1 S schwarz auf weiß im ungebrauchten senkrechten Kehrdruckpaar, oben berührt. Die Marken sind echt, Fotobefunde Dr. Mozek BPP (Mi€490,-). (Image) (image1) (image2) (image3) (All Scans)

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5352 postfrisch (never hinged) ** 4er (Block) 1 b (4) image1861, ½ S. schwarz auf dunkelblau im farbfrischen, breitrandigen Viererblock, sind echt. Die Einheit ist bis auf eine leichte waagerechte Bugspur durch die unteren Marken tadellos erhalten, Fotoattest Dr. Mozek BPP (Mi€1.600,-). (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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5353 ungebraucht (hinged) * 3 K, 3 K mit 3 L image1861, Wappen 1½ S schwarz auf gelb im ungebrauchten waagerechten Kehrdruckpaar mit Bogenrand und 1½ S schwarz auf gelb im ungebrauchten Dreierblock mit Kehrdruckpaar und Leerfeld, sind echt, Fotobefunde Dr. Mozek BPP (Mi€470,-). (Image) (image1) (image2) (image3) (All Scans)

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Brunswick
Lot Symbol Catalog No. Descrip Opening
5354 Brief (cover) image1862, vollständiger Paketbegleitbrief aus Wolfenbüttel, 26/1, nach Schöningen, vorderseitig Taxquadrat-Zettel, rückseitig Ank.-Stpl. Ra2 SCHÖNINGEN in blau und zusätzlich in seltener Verwendung als Ankunftsstempel der Nummernstempel "37" von Schöningen in schwarz. Außergewöhnlicher Beleg in guter Bedarfserhaltung. (Image) (image1) (All Scans)

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5355 Brief (cover) Mi. 2 image1852, 2 Sgr. preußischblau, farbfrisch, allseits breit bis überrandig, dabei unten mit großen Teilen der Nachbarmarke, auf bläulichem Faltbrief (1854), blauer K2 BRAUNSCHWEIG, aus bekannter Korrespondenz nach Verl b. Gütersloh, in dieser Qualität ein besonders attraktiver Beleg! Mi. 1.200.- (Image) (image1) (All Scans)

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5356 Brief (cover) 2+6aY image1852, 2 Sgr. lebhaftpreußischblau in MISCHFRANKATUR mit 1 Sgr. schwarz auf sämisch, Wz.-Mundstück nach links, je voll- bis breitrandig, als waagerechtes Paar geklebt auf kleinformatigem Briefcouvert, blauer Ra 2 SEESEN nach Biebrich, farbfrische sehr seltene Mischfrankatur der ersten Ausgabe in Kabinetterhaltung, Foto-Attest Lange (2018) (Image) (image1) (image2) (All Scans)

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